Mittwoch, 9. Januar 2008

WEITERE GROTESKE ABLÄUFENachdem ich nun erkannt hatte, dass ich von einer professionellen Gruppe überwacht wurde, sich in Haus B eine unbekannte Frau schon seit längerer Zeit eingemietet hatte und der unbekannte Motorradfahrer, der täglich in Haus A auftauchte dieser Gruppe zuzuordnen war, änderte ich den Standort meines PC in die obere Etage.Im übrigen fand ich später im Internet "Wikepedia" in der Rubrik "Überwachungen", in der ich nun auf meine alten Tage hin noch Nachhilfeunterricht in Kriminalistik nehmen durfte, eine Bestätigung meiner Vermutungen bezüglich der grundsätzlichen taktischen und technischen Arbeitsweisen der Observanten.Nach meinen allgemeinen beruflichen Erfahrungen wurde eine Observation in der Regel dann abgebrochen, wenn die Observanten "verbrannt" waren.Aber genau das Gegenteil ereignete sich nun und ein Katze-und Maus-Spiel begann. Die dann folgenden Abläufe liessen mich zeitweise an meinen Verstand zweifeln.Wie bereits ausgeführt, sind die Reihenhäuser, wie Ende der 50er Jahre üblich, nur durch eine jeweils halbsteinige Brandschutzmauer getrennt und daher etwas hellhörig.Im weiteren Verlauf der Ereignisse vernahm ich aus Haus B Worte wie "volles Programm" und "Rückschlag" ! , die mir Unbehagen bereiteten, weil ich mit diesen Begriffen die Aktivitäten der Obs.-Gruppe nicht assoziieren konnte und daher meine Sensibilität für meine Umwelt noch erhöhten.Ich hatte in der zurückliegenden Zeit ohnehin schlecht schlafen können, wurde regelmässig in aller "Herrgottsfrühe" wach und konnte dann nicht mehr einschlafen.In welchen Räumen meines Hauses ich mich nun auch aufhielt, vernahm ich zeitgleich aus Haus A oder B Aktivitäten. Hielt ich mich auf dem Spitzboden auf, hörte ich nebenan das Öffnen der klappbaren Dachbodenleiter. Sass ich im Kellergeschoss, vernahm ich von nebenan das Wort "stop !"Mir wurde klar, dass wo immer ich mich im Haus aufhielt, durch elektronische Geräte geortet wurde.Wie aber war das möglich ?Zu allem Überfluss und das ist das tatsächliche Übel, traten bei mir "tinitus-ähnliche Beschwerden" auf, ein das Gehör belastendes Geräusch, das dem Geräusch gleicht, das entsteht wenn das Blitzlichlicht eines Fotoapparates eingeschaltet wird (Kondensator).Zunächst traten diese Beschwerden nur in meinem Haus auf und waren nach einigen hundert Meter Entfernung aus dem "Elektroniksmog" nicht mehr wahrnehmbar. Nach und nach stabilisierten sich diese Beschwerden allerdings und sind inzwischen bis zum heutigen Tag stabil, d.h. zu einem Syndrom geworden, das mich psychisch erheblich belastet.Das nur zur Erklärung, zurück zu den Abläufen der Ereignisse. Weil ich nun der Meinung war, dass diese tinitusähnlichen Beschwerden mit der Überwachungselektronik in irgendeiner Weise in Zusammenhang standen, deckte ich meine Ohren beim schlafen mit einer dünnen Küchenaluminium-folie ab, mit der Erwartung, die Beschwerden eindämmen zu können. Mit nur mässigem Erfolg. Hinsichtlich meiner permanenten Schlafstörungen versuchte ich nun am Tage nach dem Mittagessen mein Schlafdefizit auszugleichen, was ebenfalls nicht gelingen wollte.Ich nahm deshalb meine Gartenarbeit wiederauf. Dabei vernahm ich aus Haus A durch das dort geöffnete obergeschossige Fenster telefonische Gesprächsfragmente...."der hat jetzt eine Maske auf dem Gesicht"....Der bezug dieser Äusserung zu meinem versuchten Mittagsschlaf war für mich eindeutig.Aber wie war das technisch nun wieder möglich? Wie konnte man in Haus A erkennen, dass ich zuvor im Bett lag und meine Ohren mit einer Alu-Folie abgeschirmt hatte?In mir stieg nun langsam Zorn auf, der dann aber in eine Art "Galgenhumor" wechselte.Ich wiederholte den Vorgang des Mittagschlafes, richtete aber anstelle meines Kopfes mein entblösstes Hinterteil an die Wand und wartete nach dieser Aktion die Reaktion ab. Die erfolgte auch kurze Zeit später. Ein deutliches Türe- Schlagen, das Starten eines Motorrades, das sich dann eilig entfernte.

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