Dienstag, 29. April 2008
Immer das gleiche Ergebnis. Sobald diese "Fatma" mit ihrer Ziegenherde um die Häuser schleicht, steigt der Level meines Tinnitus-Effektes.
Gestern hatte ich mich vor ihrem Eintreffen in meinen Bus gesetzt und hatte damit keine elektrische Verbindung zur Erde. Der sonst übliche Anstieg blieb aus. Es traten aber kurze "knackende "Geräusche im Fahrzeug auf, solange dieses Ziegentante sich sichtbar im Hausumfeld aufhielt.
Gleiche Geräusche waren am Fzg. schon vorher zu vernehmen, als ich an der Garage gearbeitet hatte.
Neuerdings legt sie auch handgrosse Geräte auf der Zufahrt zum Haus ab, die Sie dann später wieder aufnimmt und der Griff zum Ohr und das anschliessende Verstauen eines kleinen Gegenstandes in der linken Hosentasche deuten auf ein Ohrmikrofon hin.
Gestern hatte ich mich vor ihrem Eintreffen in meinen Bus gesetzt und hatte damit keine elektrische Verbindung zur Erde. Der sonst übliche Anstieg blieb aus. Es traten aber kurze "knackende "Geräusche im Fahrzeug auf, solange dieses Ziegentante sich sichtbar im Hausumfeld aufhielt.
Gleiche Geräusche waren am Fzg. schon vorher zu vernehmen, als ich an der Garage gearbeitet hatte.
Neuerdings legt sie auch handgrosse Geräte auf der Zufahrt zum Haus ab, die Sie dann später wieder aufnimmt und der Griff zum Ohr und das anschliessende Verstauen eines kleinen Gegenstandes in der linken Hosentasche deuten auf ein Ohrmikrofon hin.
Montag, 28. April 2008
Die bisher nicht erklärbaren elektrischen/elektronischen Vorgänge in Bodennähe unseres Hauses könnten ev.ursächlich für chemische Reaktionen an Aluminumteilen sein. Eine an der Westseite des Hauses in Bodennähe abgelegte, noch nicht montierte Aussenleuchte mit Bewegungsmelder, ist stark korrediert. Eine gleiche Lampe, die ca.250m über dem Boden an der Garagenwand der Nordseite des Hauses montiert ist, zeigt keine diesbezüglichen Korrosionreaktionen.
Sonntag, 27. April 2008
VIDEO-PLAYER MIT ALU-FOLIE ABGESCHIRMT, GERÄT ARBEITET WIEDER STÖRUNGSFREI
Habe es fast geahnt. Nachdem ich meinen CD-Player vollständig mit Alu-Folie abgeschirmt habe, arbeitet das Gerät wieder störungsfrei. Der Player ist ca.20cm über dem Boden meiner noch in Arbeit befindlichen Garage auf einer Holzunterlage abgestellt .Westseite des Hauses, an der ich die nicht erklärbaren Kompassmissweisungen festgestellt habe. Ursache der Störung unbekannt.
Erhöhte Drehzahl des Elektromotors ?
Rückerinnerung an das Haus in Deutschland. Alle subjetiv empfundenen Wahrnehmungen dort
lassen nur die Schlussfolgerung zu, das die einzelnen Räume dort während meiner Abwesenheit "verwanzt" wurden. Durch wen auch immer. Das dümmliche Lachen meines Nachbarn B als Reaktion, nachdem ich versucht hatte, meine tinitusähnlichen Beschwerden durch Abdecken mit Alufolio an meinem Kopf zu lindern, dürften z.B.ein Hinweis sein. Wenn dann noch das Aussenrollo heruntergelassen wurde und weitere Leute in dem Haus erschienen sind, während ich mich in meinem Wohnzimmer aufhielt, untermauert das noch diese Vermutung. Man fühlt sich dann wie ein Affe im Zoo.
Hier geht nun dieser Spuk weiter.
Habe es fast geahnt. Nachdem ich meinen CD-Player vollständig mit Alu-Folie abgeschirmt habe, arbeitet das Gerät wieder störungsfrei. Der Player ist ca.20cm über dem Boden meiner noch in Arbeit befindlichen Garage auf einer Holzunterlage abgestellt .Westseite des Hauses, an der ich die nicht erklärbaren Kompassmissweisungen festgestellt habe. Ursache der Störung unbekannt.
Erhöhte Drehzahl des Elektromotors ?
Rückerinnerung an das Haus in Deutschland. Alle subjetiv empfundenen Wahrnehmungen dort
lassen nur die Schlussfolgerung zu, das die einzelnen Räume dort während meiner Abwesenheit "verwanzt" wurden. Durch wen auch immer. Das dümmliche Lachen meines Nachbarn B als Reaktion, nachdem ich versucht hatte, meine tinitusähnlichen Beschwerden durch Abdecken mit Alufolio an meinem Kopf zu lindern, dürften z.B.ein Hinweis sein. Wenn dann noch das Aussenrollo heruntergelassen wurde und weitere Leute in dem Haus erschienen sind, während ich mich in meinem Wohnzimmer aufhielt, untermauert das noch diese Vermutung. Man fühlt sich dann wie ein Affe im Zoo.
Hier geht nun dieser Spuk weiter.
Freitag, 25. April 2008
R ÜCKZUG VON R 12 - FZG. AUS DEM HAUSUMFELD
GRUPPENSPEZIFISCHES TRAUBENKEKRÄCHSE
Blogeinträge wirken mitunter auf wundersame Weise. Nachdem ich mir die Mühe gemacht hatte, vereinzelt die überdurchschnittliche Verteilung dieser R 12 im Hausumfeld, mit Kennzeichenangabe, im meinem Blog einzutragen, sind diese nur noch vereinzelt aus der Ferne auszumachen.
Am letzten Wochende hatte dieser R12-fan-club, nach Anzahl der geparkten R 12 vor dem Kult-Palast ,wohl seine Jahreshauptversammlung. Dann hielt auch noch eine Reisebus, wohl mit Anwärtern, die noch nicht ein solches Fzg. besitzen. Als dann der Vorsitzende erschien erhoben sich die Mitglieder von ihren Plätzen und stimmten ihr Vereinslied an. Muss wohl ein eingetragener Verein sein. Was symbolisieren nun diese z.T. mit viel Liebe und Mühe restaurierten alten Fzg.? Understatement oder Erinnerungen an längst vergangene Zeiten als noch gute Autos gebaut wurden?
Die Taubenkonzerte halten allerdings unvermittelt an. Immer wenn "Fatma" mit ihrer Ziegenherde erscheint, können sich diese Vögel vor Begeisterung nicht mehr beruhigen. Ebenso ergeht es "Patron". Erscheint er deshalb erst regelmässig in den späten Abendstunden, wenn sich diese Tiere zur Ruhe begeben haben ? Diese alten R12 Wägelchen scheinen sie nicht zu mögen. Erst wenn neuwertige Fzg. in der Nähe auszumachen sind, verleihen sie ihrer Begeisterung durch anhaltendes aber monotones Gekrächse, Ausdruck.
Nun lasse ich hin und wieder mal eine Kuckuck-Vogelstimme, die sind in der Vogelwelt gefürchtet, weil sie schmarotzerartig ihre Eier in fremde Nester legen, erschallen. Scheint die Tiere nicht zu beeindrucken. Sind eben Tauben. Vielleicht sollte ich mal Spezialisten fragen, wie da Abhilfe zu schaffen ist.
Ein gutes Hausmittel ist mein CD-Player, den ich mit einem Verstärker und passenden Lautsprechern nachgerüstet habe und auf dem ich tagsüber im Garten,hard-rock aus meiner Jugendzeit abspiele. Passt ja in die Zeit der R 12-odltimer und könnte zum "Ohrwurm" der alteingesessenen Bewohner hier werden, deren völlig andersartiges Musik eher geignet ist, bei Mitteleuropäern Depressionen zu erzeugen. Aber schliesslich lebe ich in einem touristischen Einzugsgebiet und die bevorzugen nun einmal eine andere Musik.
Leider treten gelegentlich Störungen an dem Player auf. Das Gerät setzt kurzfristig aus bzw. die Musik wird zerhackt wiedergeben. Dieser Effekt trat auf, nachdem"Patron" seine schwarze Limousine vor unserem Haus geparkt hatte und "Nr.6" mit irgendwelchen "Justiervorgängen" beschäftigt war. Übrigens, seine Frau telefoniert neuerdings auch nicht mehr mit ihrem "handy" am geöffneten Küchenfenster.
GRUPPENSPEZIFISCHES TRAUBENKEKRÄCHSE
Blogeinträge wirken mitunter auf wundersame Weise. Nachdem ich mir die Mühe gemacht hatte, vereinzelt die überdurchschnittliche Verteilung dieser R 12 im Hausumfeld, mit Kennzeichenangabe, im meinem Blog einzutragen, sind diese nur noch vereinzelt aus der Ferne auszumachen.
Am letzten Wochende hatte dieser R12-fan-club, nach Anzahl der geparkten R 12 vor dem Kult-Palast ,wohl seine Jahreshauptversammlung. Dann hielt auch noch eine Reisebus, wohl mit Anwärtern, die noch nicht ein solches Fzg. besitzen. Als dann der Vorsitzende erschien erhoben sich die Mitglieder von ihren Plätzen und stimmten ihr Vereinslied an. Muss wohl ein eingetragener Verein sein. Was symbolisieren nun diese z.T. mit viel Liebe und Mühe restaurierten alten Fzg.? Understatement oder Erinnerungen an längst vergangene Zeiten als noch gute Autos gebaut wurden?
Die Taubenkonzerte halten allerdings unvermittelt an. Immer wenn "Fatma" mit ihrer Ziegenherde erscheint, können sich diese Vögel vor Begeisterung nicht mehr beruhigen. Ebenso ergeht es "Patron". Erscheint er deshalb erst regelmässig in den späten Abendstunden, wenn sich diese Tiere zur Ruhe begeben haben ? Diese alten R12 Wägelchen scheinen sie nicht zu mögen. Erst wenn neuwertige Fzg. in der Nähe auszumachen sind, verleihen sie ihrer Begeisterung durch anhaltendes aber monotones Gekrächse, Ausdruck.
Nun lasse ich hin und wieder mal eine Kuckuck-Vogelstimme, die sind in der Vogelwelt gefürchtet, weil sie schmarotzerartig ihre Eier in fremde Nester legen, erschallen. Scheint die Tiere nicht zu beeindrucken. Sind eben Tauben. Vielleicht sollte ich mal Spezialisten fragen, wie da Abhilfe zu schaffen ist.
Ein gutes Hausmittel ist mein CD-Player, den ich mit einem Verstärker und passenden Lautsprechern nachgerüstet habe und auf dem ich tagsüber im Garten,hard-rock aus meiner Jugendzeit abspiele. Passt ja in die Zeit der R 12-odltimer und könnte zum "Ohrwurm" der alteingesessenen Bewohner hier werden, deren völlig andersartiges Musik eher geignet ist, bei Mitteleuropäern Depressionen zu erzeugen. Aber schliesslich lebe ich in einem touristischen Einzugsgebiet und die bevorzugen nun einmal eine andere Musik.
Leider treten gelegentlich Störungen an dem Player auf. Das Gerät setzt kurzfristig aus bzw. die Musik wird zerhackt wiedergeben. Dieser Effekt trat auf, nachdem"Patron" seine schwarze Limousine vor unserem Haus geparkt hatte und "Nr.6" mit irgendwelchen "Justiervorgängen" beschäftigt war. Übrigens, seine Frau telefoniert neuerdings auch nicht mehr mit ihrem "handy" am geöffneten Küchenfenster.
Donnerstag, 17. April 2008
TOTALER KOMPASS-WIRRWARR
Der Nachbar "Nr.6" erscheint tags darauf, nachdem wohl etwas mit seiner "Justierung" am Hühnerverschlag nicht funktioniert hat, was ev. daran liegen könnte, dass ich auf unserem Grundstück einen stärkeren Lautsprechermagneten am Boden in Nähe seines Hühnerverschlages abgelegt habe, in plump-naiver Weise vor unseren Haus, indem er nach meiner Frau ruft und nicht die Hauslinkel benutzt. Fuchtelt dann mit einem Schraubenschlüssel herum und gibt vor,sich ein Werkzeug aus meiner Garage ausleihen zu wollen und begehrt Einlass.
Aufgrund meiner vorangegangenen Beobachtungen, kann ich nur mit einem Platzverweis reagieren. Aber der Kerl bleibt hartnäckig. Erst als ich mit erhobenem Mittelfinger dem Verweis Nachdruck verleihe, entfernt er sich wieder wutentbrannt in Richtung seines Hauses, wo er anschliessend mit seiner Frau, die die Angewohnheit hatte, am geöffneten Küchenfenster mit ihrem handy zu telefonieren, einen heftigen verbalen Disput austrägt.
Die Ereignisse in meinem Wohnumfeld aus Deutschland scheinen sich hier zu wiederholen. In Deutschland wollte Nachbar "A" partu in mein Gartenhaus.Auch hier unter dem Vorwand, sich ein Werzeug ausleihen zu wollen. Aufgrund der dort bereits eskalierten Schnüffler-Aktion reichte mein Hinweis auf den Tatbestand Hausfriedensbruch, um ihn nach seinem unaufgeforderten Betreten meines Gartens zur Rückkehr zu veranlassen. Aber die gleiche naive Nummer. Dann folgte die "Katzen-Nummer" der Kiosk-Queen mir ihrer pubertierenden Tochter. Mal sehen wie es hier weitergeht. Wobei sich die Frage ergibt, was diese Typen nun unbedingt in meiner Garage suchen oder finden wollen?
Zurück zu den hiesigen Ereignissen.Selbst als Laie ist nicht mehr zu übersehen, dass es hier um elektronische Abläufe, welcher Art auch immer, geht. Damit könnte auch die zurückliegende Kompassmissweisung an meinem Pavillion, die den Hühnerverschlag des Nachbarn "Nr.6" tangierte, eine Erklärung sein. Nur was hat der Kerl dort gebunkert?
Noch verwirrender wird das Kompassverhalten an der Westseite unseres Hauses und an dem Garagentor in Richtung Norden. In weniger als 50 cm Abstand verändert die Nadel in gravierender Weise die Richtung.
Das Chaos ist komplett, wenn ich den Kompass vom Boden aufnehme. Dann reagiert die Nadel in ihrer Richtungsanzeige weitgehend korrekt.
Was geht hier am Erdboden vor sich? Könnte das ev. auch mit dem "Kribbeln" zusammenhängen, das ich an den abhängigen Partien der Beine öfters spüre?
Mit dieser Anormalität beschäftigen sich wohl noch andere Personen. "Fatma" verbringt das Hüten ihrer Ziegenherde sehr oft in hockender Stellung. Da war das "sit-in" einer Frau mit "Kind und Kegel" am Strassenrand, die Verschnaufpause der "Wandersfrau" in gleicher Körperhaltung usw. Da wurden mitten auf einem Acker im "Dalamaner Dreieck" Löcher gegraben.
Was läuft hier ab ?
Der Nachbar "Nr.6" erscheint tags darauf, nachdem wohl etwas mit seiner "Justierung" am Hühnerverschlag nicht funktioniert hat, was ev. daran liegen könnte, dass ich auf unserem Grundstück einen stärkeren Lautsprechermagneten am Boden in Nähe seines Hühnerverschlages abgelegt habe, in plump-naiver Weise vor unseren Haus, indem er nach meiner Frau ruft und nicht die Hauslinkel benutzt. Fuchtelt dann mit einem Schraubenschlüssel herum und gibt vor,sich ein Werkzeug aus meiner Garage ausleihen zu wollen und begehrt Einlass.
Aufgrund meiner vorangegangenen Beobachtungen, kann ich nur mit einem Platzverweis reagieren. Aber der Kerl bleibt hartnäckig. Erst als ich mit erhobenem Mittelfinger dem Verweis Nachdruck verleihe, entfernt er sich wieder wutentbrannt in Richtung seines Hauses, wo er anschliessend mit seiner Frau, die die Angewohnheit hatte, am geöffneten Küchenfenster mit ihrem handy zu telefonieren, einen heftigen verbalen Disput austrägt.
Die Ereignisse in meinem Wohnumfeld aus Deutschland scheinen sich hier zu wiederholen. In Deutschland wollte Nachbar "A" partu in mein Gartenhaus.Auch hier unter dem Vorwand, sich ein Werzeug ausleihen zu wollen. Aufgrund der dort bereits eskalierten Schnüffler-Aktion reichte mein Hinweis auf den Tatbestand Hausfriedensbruch, um ihn nach seinem unaufgeforderten Betreten meines Gartens zur Rückkehr zu veranlassen. Aber die gleiche naive Nummer. Dann folgte die "Katzen-Nummer" der Kiosk-Queen mir ihrer pubertierenden Tochter. Mal sehen wie es hier weitergeht. Wobei sich die Frage ergibt, was diese Typen nun unbedingt in meiner Garage suchen oder finden wollen?
Zurück zu den hiesigen Ereignissen.Selbst als Laie ist nicht mehr zu übersehen, dass es hier um elektronische Abläufe, welcher Art auch immer, geht. Damit könnte auch die zurückliegende Kompassmissweisung an meinem Pavillion, die den Hühnerverschlag des Nachbarn "Nr.6" tangierte, eine Erklärung sein. Nur was hat der Kerl dort gebunkert?
Noch verwirrender wird das Kompassverhalten an der Westseite unseres Hauses und an dem Garagentor in Richtung Norden. In weniger als 50 cm Abstand verändert die Nadel in gravierender Weise die Richtung.
Das Chaos ist komplett, wenn ich den Kompass vom Boden aufnehme. Dann reagiert die Nadel in ihrer Richtungsanzeige weitgehend korrekt.
Was geht hier am Erdboden vor sich? Könnte das ev. auch mit dem "Kribbeln" zusammenhängen, das ich an den abhängigen Partien der Beine öfters spüre?
Mit dieser Anormalität beschäftigen sich wohl noch andere Personen. "Fatma" verbringt das Hüten ihrer Ziegenherde sehr oft in hockender Stellung. Da war das "sit-in" einer Frau mit "Kind und Kegel" am Strassenrand, die Verschnaufpause der "Wandersfrau" in gleicher Körperhaltung usw. Da wurden mitten auf einem Acker im "Dalamaner Dreieck" Löcher gegraben.
Was läuft hier ab ?
Dienstag, 15. April 2008
Nachdem "Nr.6" an dem Hühnerverschlag herumhantiert, dann am geöffneten Küchenfenster sein "handy" betrachtet hat, wirkt er nun auf dem Fussboden der Küche. Auch nichts Ungewöhnliches. Stimmt seine vorgenommene "Justierung" nicht mehr und was steht vor dem Fenster neben dem Kühlschrank in diesem Zimmer?
Was auch immer. Jedenfalls treten in diesem Zusammenhang wieder meine Gehörbeschwerden auf und meine Gastritis macht sich bemerkbar. Auch meine Hunde scheint das mächtig zu stören, die vom Balkon aus das Fenster im Blick haben. Insbesondere der kleine schwarze scheint sehr sensibel zu sein, hört nicht mehr auf zu bölken und wird immer wütender je länger "Nr.6" seiner undurchsichtigen Tätigkeit nachgeht.
Was auch immer. Jedenfalls treten in diesem Zusammenhang wieder meine Gehörbeschwerden auf und meine Gastritis macht sich bemerkbar. Auch meine Hunde scheint das mächtig zu stören, die vom Balkon aus das Fenster im Blick haben. Insbesondere der kleine schwarze scheint sehr sensibel zu sein, hört nicht mehr auf zu bölken und wird immer wütender je länger "Nr.6" seiner undurchsichtigen Tätigkeit nachgeht.
Sonntag, 13. April 2008
Samstag, 12. April 2008
Zeitgleich zu dem geparkten R12, Kennzeichen 48 FP 616 , vor dem rechtsseitigen Nachbarhaus,
hantiert die Person im gelben T-shirt im gegenüberliegenden erdgeschossigen Fertighaus an dem Hühnerverschlag herum. Könnte der Schwiegervater des jüngeren dort wohnenden Ehepaares sein, der dort häufiger mit seiner gelben Renault-Kangoo-Droschke aus nördlicher Richtung auftaucht und dorthin auch wieder zurückkehrt.
Was er dort verrichtet ist unklar. Offenbar hält er Selbstgespräche. Oder auch nicht, denn das gegenüberliegende Fenster des Hauses ist geöffnet. Richtet sich dann auf, greift in die linke Hosentasche schaut auf ein kleines Gerät, geht in das Haus zurück und erscheint am geöffneten Fenster. Auch hier hat er wieder ein kleines Gerät, das er prüfend anschaut, in der Hand.
Das vorstehend beschriebene Verhalten erinnert an einen Justiervorgang, wobei unklar ist, was hier justiert wurde. Nach dieser Aktion hat auch der o.a. R12-Oldie seine Parkposition verlassen.
Auch die Tochter bzw. Schwiegertochter hat es sich zur Angewohnheit gemacht, an diesem geöffneten Fenster des Hauses regelmässig in den Morgenstunden mit einem "handy"herumzuhantieren. Ein schlechter Empfang im Haus kann nicht vorliegen (Fertighaus in Leichtbauweise). Eine weitere ungeklärte Frage.
Infolge der vorstehend beschriebenen Aktion ist die Wiedergabe meines CD-Players gestört,
d.h. die Scheibe "springt", die Musikwiedergabe ist zeitweise "abgehackt". Der neue "Player" und die CD sind technisch o.k. Ein Ursachenzusammenhang mit den vorstehend beschriebenen Beobachtungen ist deshalb nicht auszuschliessen.
Auch dieser Vorgang zeigt wieder Parallenen zu Vorkommnissen im Umfeld meines Hauses in Deutschland. Insbesondere der zurückliegende Vorfall in dem Gartenhaus der "Kiosk-Queen" und ihrer pubertierenden Tochter. Beachtlich war dann die Hartnäckigkeit der dort eingeschlossen gewesenen Akteurin der Schnüffel-Trümmer-Truppe. War dann am nächsten Tag schon wieder voll in Aktion, nachdem sie von Nachbar "B" wohlwollend und einfühlsam moralisch wieder aufgebaut wurde. War da vielleicht noch mehr?
hantiert die Person im gelben T-shirt im gegenüberliegenden erdgeschossigen Fertighaus an dem Hühnerverschlag herum. Könnte der Schwiegervater des jüngeren dort wohnenden Ehepaares sein, der dort häufiger mit seiner gelben Renault-Kangoo-Droschke aus nördlicher Richtung auftaucht und dorthin auch wieder zurückkehrt.
Was er dort verrichtet ist unklar. Offenbar hält er Selbstgespräche. Oder auch nicht, denn das gegenüberliegende Fenster des Hauses ist geöffnet. Richtet sich dann auf, greift in die linke Hosentasche schaut auf ein kleines Gerät, geht in das Haus zurück und erscheint am geöffneten Fenster. Auch hier hat er wieder ein kleines Gerät, das er prüfend anschaut, in der Hand.
Das vorstehend beschriebene Verhalten erinnert an einen Justiervorgang, wobei unklar ist, was hier justiert wurde. Nach dieser Aktion hat auch der o.a. R12-Oldie seine Parkposition verlassen.
Auch die Tochter bzw. Schwiegertochter hat es sich zur Angewohnheit gemacht, an diesem geöffneten Fenster des Hauses regelmässig in den Morgenstunden mit einem "handy"herumzuhantieren. Ein schlechter Empfang im Haus kann nicht vorliegen (Fertighaus in Leichtbauweise). Eine weitere ungeklärte Frage.
Infolge der vorstehend beschriebenen Aktion ist die Wiedergabe meines CD-Players gestört,
d.h. die Scheibe "springt", die Musikwiedergabe ist zeitweise "abgehackt". Der neue "Player" und die CD sind technisch o.k. Ein Ursachenzusammenhang mit den vorstehend beschriebenen Beobachtungen ist deshalb nicht auszuschliessen.
Auch dieser Vorgang zeigt wieder Parallenen zu Vorkommnissen im Umfeld meines Hauses in Deutschland. Insbesondere der zurückliegende Vorfall in dem Gartenhaus der "Kiosk-Queen" und ihrer pubertierenden Tochter. Beachtlich war dann die Hartnäckigkeit der dort eingeschlossen gewesenen Akteurin der Schnüffel-Trümmer-Truppe. War dann am nächsten Tag schon wieder voll in Aktion, nachdem sie von Nachbar "B" wohlwollend und einfühlsam moralisch wieder aufgebaut wurde. War da vielleicht noch mehr?
Montag, 7. April 2008
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