Sonntag, 23. März 2008
AS OSTERFEUER IN ZWEI AKTEN
Mangels Deponiemöglichkeiten wird der diesjährige Baumausschnitt des Gartens in zwei Arbeitsgängen verbrannt und eingeäschert.
Erster Akt. Der Rauch steigt nicht vollständig auf, sondern zieht einige Meter über dem Erboden in Richtung der hier festgesellten Kompassmissweisung und nebelt die dahinter liegenden Häuser mittelprächtig ein. Keine Proteste der Hausbewohner.
Zweiter Akt. Am nächsten Tag gleicher Arbeitsgang. Nun nebelt das von Patron angemietete Haus ein.
Dritter Akt. Der Hausbesitzer ist nach Monaten eingetroffen. Rein zufällig erscheint er kurz nach Beginn meiner "Osterfeuerlichkeiten" im Agentenlook (Sonnenbrille), obwohl der Himmel bedeckt ist und hantiert sogleich in meiner Nähe an seinem handy herum. Das bekannte Verhaltensmuster meiner Hausbesucher.
Schlussfolgerung: Hier liegt ein "Pakt" mit Patron vor. Besser gesagt, ein möglicherweise lukrativer Vertrag. Hier sind die Judas wahscheinlich billiger zuhaben.
Freitag, 21. März 2008
Erinnert mich doch glatt wieder an die Ereignisse vor einem Jahr in Deutschland. Klar, steht ja auch Ostern vor der Tür, genauer gesagt zwei "Old-Biker" vor "Patrons" Haus. Wie in Deutschland vor Nachbar A´s Garage.
Dann fahren diese Typen auch noch die gleiche Maschine wie ich. Das machen die doch mit Absicht.
Nun kann ich leider kein Osterkonzert geben und auch der Nachbarin A keine Silberlinge auf Ihrer Mülltone überbringen. War ja nur symbolisch gemeint und sollte zum Nachdenken anregen.
Doch nicht einem Kadavergehorsam folgend, diese Silberlinge (antike Repromünzen) dem Hauptakteur in Haus B übergeben, der in seiner Einfältigkeit diesen symbolischen Akt ohnehin nicht verstanden hatte und sich nur lautstark wunderte, das die Münzen in einem "Sack", wie er es bezeichnete, waren.
Mittwoch, 19. März 2008
Lässt sich ein derartiges passives Teilchen ärtlicherseits überhaupt aufspüren, wenn der chip nicht aktiviert wird?
http://politikglobal.blogspot.com/search/label/RFID-Chips
Diesen Weg nimmt auch der Nachbar des dahinterliegenden Hauses, der sich gelegentlich bei "Patron"aufhält und im übrigen deutsch spricht.
Eine rätselhafte Persönlichkeit. Am Sonntag waren wir in einem neu eröffneten Bistro in Nähe des Bazar. Es dauerte nicht lange, bis "Patron" mit seiner schwarzen Limousine dort auch vorbeifuhr. Könnte ein Zufall gewesen sein, wenn ich nicht vorher wieder dieses "Schaltgeräusch" in meinem Gehör aufgetreten wäre.
Möglicherweise ist in Bazar-Nähe der fan-club dieser R 12 connection. Jedenfalls war der blaue R12, der mir schon mehrfach in Nähe unseres Hauses aufgefallen war, vor dem Bistro geparkt.
Kennzeichen: 48 D 3511
Der Fahrer passte zu seinem Gefährt. Alt und in Ehren ergraut ? Eigentlich zu grau.
Samstag, 15. März 2008
Alias Bauunternehmer ist in seinem angemieteten Haus, kein Telefonanschluss, kein Fax, kein PC,wieder aufgetaucht. Wohl zum relaxen, denn in sein Büro fährt er auch nicht. "Ali" sieht man auch nicht mehr. Aber dafür sind nun andere Figuren aufgetaucht und im Nachbarhaus ist es richtig lebendig geworden. Ein kommen und gehen. Da ist kaum noch Parkfläche vor dem Haus. Alles neue Renault-Modelle im Gegensatz zu den alten "Renault-Gurken", die hier ständig in Hausnähe herumkurven.
Und diese new-commer sind z.T, nach den Kennzeichen, weit angereist :
35ECD33
33R6935
27AU802
Allerdings kooperieren die auch mit Dalamaner Fzg.:
48E0677
48D2747
Da sitzen nun zwei dieser Typen, wie bestellt und nicht abgeholt, vor unserer Garagenausfahrt in ihrem Renault-Kangoo, während zeitgleich, in linearer Verlängerung an unserer südlichen Grundstücksmauer (anderer Nachbar) zwei Frauen mit Kopfgeschirr bekleidet, mit Erdarbeiten beschäftigt sind. Was sie nun konkret verrichten ist unklar.
Nachdem ich von den Kangoo-Typen nun ein nettes Erinnerungsfoto gemacht habe, verflüchtigt sich allerdings diese Personenkonstellation.
In dieser netten Runde fehlt eigentlich nur noch "Fatma". Und die taucht tatsächlich nach nur kurzer Zeit an der Haustür von "Patron" auf, klingelt dort, führt ein kurzes Gespräch ohne das ihr Einlass gewährt wird. Vielleicht hat sie dort auch unaufgefordert einen Kürbis abgeliefert, bei uns hat sie jedenfalls vor einigen Tagen lästigerweise eines dieser Gewächse hinterlassen.
Freitag, 14. März 2008
Die Telefonfreiluftleitungen, an schiefen Masten befestigt,verlaufen hier kreuz und quer durch die Landschaft. Beim letzten Sturm ist unsere Leitung am Hausanschluss gerissen.
Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott !
Die abgerisse Leitung, in Bäumen verdrallt, gesucht und gefunden, entwirrt und am Haus wieder angeschlossen.
Ergebnis: Der PC läuft nach langer Zeit wieder störungsfrei und es ist eine echte Freude damit wieder zu arbeiten.
Der Nachteil nun, das Telefon ist ausser Funktion.
Da muss im örtlichen Postamt wohl einiges in der Schaltung durcheinandergeraten sein.
Damit will ich aber keinesfalls unterstellen, dass die bisherigen permanenten Störungen am PC dort ihre Ursache hatten oder gar vorsätzlich vorgenommen wurden.
Die Telefonstörung ist dort gemeldet. Mal sehen wie es weitergeht.
Montag, 10. März 2008
Sonntag, 9. März 2008
Nun nerven schon seit Wochen irgendwelche arbeitslosen oder arbeitsscheuen Typen mit diesem fast permanenten unmelodischen Vogelstimmen die Anwohner in der näheren Umgebung, weil ihnen wohl mangels Intelligenz nichts besseres einfällt.
Möglicherweise nutzen sie die örtliche Aussenlautsprecheranlage der Stadt. Manche Nachrichtendurchsagen der Kommune sind in diesem weitflächigen Gebiet mangels Synchronität der Aussenlautsprecher zeitweise kaum noch zu verstehen (Echo-Effekt).
Die Anwohner nehmen es gelassen und ich den mp3-player.
Die Frage stellt sich nun, wie wird ein derartiges Szenario inszeniert und was benötigt man dazu ?
Eigentlich nicht viel :
1. Einen paranoiden "Mengele"-Psychater irgendwo in der Etappe (ich hoffe der ist bereits erkannt)
2. Einen Elektroniker , fast perfekt, aber für einige Lücken besteht noch Nachlernbedarf
3. Einen "Frankenstein"-Zahnarzt.
Dazu noch eine Gruppe dummgeborener und naiv gebliebener Anhänger mit Trachten-Jäckchen. Im Gegenzug dazu- unfähige Aufklärer hüben wie drüben.
Schon kann der Psycho-Terror beginnen und fortgesetzt werden.
Aber : Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.
Freitag, 7. März 2008
Mittwoch, 5. März 2008
DER "WECKER"-MANN (ALI)
"Frühauf, spät nieder, bringt verlorenes Gut wieder". Der Arbeitstag dieses fleissigen Mannes, der Untermieter vom Mieter ("Patron") beginnt bereits um 07.00 Uhr. Beispiellos, denn die Geschäfte öffnen erst um 09.00 Uhr.
Einen Wecker hat er auch. Oder ist das gar keine Wecker ?





