Mittwoch, 27. Februar 2008


RÜCKZUG IM RÜCKWÄRTSGANG
Ich vermisse nun schon seit Tagen "Patron", alias Bauunternehmer. Besatzungswechsel im Nachbarhaus?Wer fährt den optisch getunten Sahin. Ich konnte den Fahrer nicht erkennen, der nun die Schlüsselgewalt für dieses Haus hat. Als ich ein schönes Foto machen wollte, setzte er mit beachtlicher Beschleunigung bis zur Hauptstrasseneinmündung zurück, wobei von dem Gefährt nach Passieren des Holzstapel Signalintervalle, gleichsam einer Diebstahlwarnanlage, ausgingen. Merkwürdige Einlage.







MÜLLWERKER IN ACTION

Magischer Anziehungsort Grundstücksmauer Ost. Am Anfang rückte Die Baumfällertruppe mit schwerem Gerät an. Dann "stranger in the night", mit Abladen von Schalhölzern beschäftigt. Es folgte wieder ein "zwielichtiger" (war noch nicht ganz dunkel) Baggereinsatz, der die Kraterränder anhäufelte.
Jetzt treten die Müllwerker an. Wie nicht anders erwartet, "Fatma" wieder mal dabei.

Sonntag, 24. Februar 2008


"Fatma" immer und überall dabei

Verbrauchsmaterial Quarz-Wanduhren
VERBRAUCHSMATERIAL QUARZUHREN
LUFTDRUCKWERTE BIS ZUM ZEIGERANSCHLAG

Der Frühling hält Einzug in Dalaman. Der Zeiger meines Barometers ist aus der Messwertskala herausgetreten und ich warte täglich darauf, dass der Zeiger sich am Endausschlag krummbiegt.
Das hervorragende Frühlingswetter inspiriert auch die Tauben, die wir im Winter am Hühnerfutter teilhaben liessen, zu fast ununterbrochenem Freudesgesang.
Auch unsere Hähne sind begeistert, wenn ich in ihrer Nähe bin. Selbst in meinem Hobby-Raum/Garage brummen die Drosseln der Leuchtstofflampen.

Weil Quarz-Wanduhren nun mittlerweile zu Verbrauchsmaterial wurden, hat meine Frau gleich zwei neue (eine in Reserve) auf dem Basar preisgünstig erstanden.
Die Lebensdauer derjenigen, die ich an der Nordwand neben meinem PC angebracht hatte, war allerdings nach zwei Tagen beendet. Sie tickt jetzt auf der Stelle, so als ob die Zeit stehen geblieben ist. Permanenter Sekundenzeigerausschlag : eine halbe Sekunde vor-eine halbe Sekunde zurück.

Das erinnert mich doch schon wieder an meine schrottreife Uhr in Deutschland. Hier allerdings vermisse ich die Motorrad-gang vor Nachbars "A" Garage. Wo ein Oldbiker, der wohl das Sagen hatte, während die anderen seinen Ausführungen andächtig zuhörten, kopfschüttelnd und grübelnd über Messwerte sinnierte.
Vielleicht traten seine Messwertergebnisse nur in diesem Ballungsgebiet auf. Wie auch die nach Öl lechsenden Quietschgeräusche aus dem Mauerwerk, die dann von einem angeketteten Fahrrad herrühren sollten.

Wie auch immer, hier ist alles ein weinig weiträumiger. Da ist ein junger Mann, genau so geschmackvoll gekleidet wie die weisungsbefugten Bagger-Dirigenten,
der um das Haus streicht, nicht zu "überhören". Während etwas später, während einsetzender Dunkelheit, schon wieder ein Bagger (Kategorie I ) aus Richtung Norden einrollt, auf dem angrenzenden "Kratergrundstück" mal eben schnell geringe Erdbewegungsarbeiten zur Erhöhung der Kraterränder durchführt und sich dann in gleicher Richtung wieder absetzt.

In südöstlicher Richtung wurde auf der Trümmerwiese ein kleines weisses Fähnchen gehisst. Man hat den Eindruck, dass hier "Feldversuche" durchgeführt werden. Und schon wieder ist "Fatma", die offenbar an mangelndem Stehvermögen leidet und ständig ihren Standort in hockender Stellung einimmt, mal wieder dabei.

Samstag, 23. Februar 2008


Da fehlt eigentlich nur noch"Ali", aber ist er es wirlich?

Wieder up-to-date, der date-pic-up.

Mal alt, mal neu.

"Hochkonspirativ" abgestellte Pkw, selbst mein Hund ist überrascht. teufelchen

Noch nicht ganz "durchsichtig". Vor unserem Haus ist noch ein kleines "Blockwartplätzchen", dort lässt es sich auch gut sitzen.

Das wird "Fatma" gar nicht gefallen, wo soll sie nun sitzen ?

Jetzt baggert der die Wegbegrenzung in "Fatmas" Weidegründe platt.

Schon wieder ein Bagger der Kathegorie I

Alles plattmachen und noch etwas Müll abladen, fertig.

Wer baggert so früh am Baggersee?
Schon wieder Erdarbeiten. Konkurrierende Giganten ?

Für eine Gartenlaube reicht das Material

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was haben die vor, soll das Fundament auf Müll errichtet werden ? Die sehen doch ganz intelligent aus in ihren hübschen Trachtenjäckchen.

Typen, die das Tageslicht scheuen, Abladen von Schalhölzern in der Dunkelheit.

Donnerstag, 21. Februar 2008

URSACHE UND WIRKUNG

Ich schaue aus dem Küchenfenster in Blickrichtung gegenüberliegenden Kult-Palast und sehe einen jüngeren Mann neben dem Haupteingang, der sich umdreht und auf der Mauer an einem kleineren Gegenstand herumhantiert.

Während ich das beobachte, wird mein konstanter "Tinituseffekt" deutlich lauter, verleichbar eines Schaltvorganges an einem elektrischen Gerät. Zeitgleich dreht sich die Person um und geht ihres Weges.
Dieses erhöhte Aktivitätsniveau im Gehör hält keine Minute an sondern fällt wieder auf den allgegenwärtigen Level.

Wieder ein Zufall ? Schliesse ich aus, weil die beobachteten Aktivitäten der Person mit den Wahrnehmungen im Gehör zeitgleich erfolgt sind.
Diese "Schaltvorgänge" treten am häufigsten in meinem Haus und Garten auf, also in einem belebten Umfeld. Gleichartige Vorgänge habe ich in der Ferienhaussiedlung oder an dem menschenleeren Strand bisher nicht feststellen können.

Was hier abläuft, sind elektronische Vorgänge. Aus den Beobachtungen ist abzuleiten, dass die max. Entfernung des Senders ca. 80 m betragen muss.
Was damit erreicht werden soll, ist mir allerdings unklar. Provokation ? Was wäre das Motiv?
Möglicherweise sind die Typen, die mir das Implantat (wahrscheinlicher RFDI-chip) in den Kiefer gesetzt haben aufgeflogen. Nun folgt die Reaktion?

Die "Gretchenfrage", und die stelle ich mir nun seit fast einem Jahr :

Wie erreicht mich dieses Sendesignal bzw.durch was an meinem Körper wird dieses Signal aufgenommen?
Zahnersatz vollständig erneuert, Magenspiegelung vorgenommen. Was bleibt da noch übrig?
Schwierig zu lösender Sachverhalt.

Montag, 18. Februar 2008

ELEKTRONIK-MAFIA MIT NARRENFREIHEIT

Bereits das zweite mal, dass sich in meinem Kleinbus das Autoradio selbständig einschaltet, während ich erfolglos versuche, das Fahrzeug zu starten. Erinnert mich an einen Vorfall aus dem Sommer, der bei den hiesigen Freunden und Helfern aktenkundig wurde.

Wegen der überlautstarken orientalisch anmutenden Musik aus dem gegenüberliegenden Kult-Palast, hatte ich eine CD im Autoradio abgespielt, während ich mich im Garten aufgehielt. Die Fzg.-Türen waren geöffnet. Die heimisch gewöhnte Musik überdeckte die Beschallung von gegenüber. In den späten Abendstunden, das Fest gegenüber näherte sich auch akustisch seinem Höhepunkt, schaltete ich das Autoradio ab, nahm wegen des Lärms noch einen Schlaftrunk und es gelang mir auch tatsächlich einzuschlafen.

In den frühen Morgenstunden wurde ich allerdings durch ein aufdringlich empfundenes Klingeln aus dem Schlaf gerissen und fand eine recht markarbere Situation vor. Laute Musik aus meinem Bus,vor dem Gartentor stand eine Funkstreife mit eingeschaltetem Blaulicht, die beiden Polizeibeamten waren sich unschlüssig, das Grundstück zu betreten, weil auf der anderen Seite des Tores zähnefletschend meine Hunde ihren Unwillen bekundeten. Zu allem Überfluss klang aus dem Bus nun auch noch die Orginalversion von Elvis "..are you lonesome tonigt..

Die beiden Beamten reagierten sichtlich verägert und eine Beschwichtigung erschien wegen meiner dürftigen türkischen Sprachkenntnisse wenig erfolgversprechend. Auch eine englische Konservation brachte mich nicht weiter.Das verstanden die nun nicht.
Also Passkontrolle, Personalien im Merkbuch aktenkundig machen und vermutlich mündlicher Verweiss.
Nach diesem Ereigniss liess ich einen Batteriehauptschalter einbauen und ein ähnliches Ereigniss hat sich seither nicht mehr wiederholt.

"PC-WUNDERTÜTE"

Diese nicht erklärbaren Schaltvorgänge lassen sich ebenfalls an meinem PC, hier aber mit gegensätzlicher Wirkung, beobachten. Trotz aller technischer Unzulänglichkeiten, überlastetes Netz, erforderliche Einwahl in das deutsche Netzt pp., kann ich mich nicht des Eindruckes erwehren, das mein Internetschriftverkehr, wie auch immer, wie es scheint gemütlich ,mitgelesen wird.

Wenn es mir denn gelingt, z.B. meinen Blog mit Text aufzufüllen oder mich in einem der Foren schriftlich zu äussern, "hängt" hinterher (90%) der PC auf unbefristete Zeit und mir bleibt nichts anderes übrig, die Programme herunterzufahren. Den Neustart ins Internet würde ich dann als reine Glückssache bezeichnen.

War das Ausspähen meines PC in Deutschland schon recht dilletantisch,
ist das was ich hier erlebe, der totale Lacher und lässte sich nicht mehr steigern.
Was unkontrollierte Schaltvorgänge betrifft, ist nun auch mein Druckerprogramm zigmal in ein völlig anderes produktfremdes Programm gewechselt.

Sonntag, 17. Februar 2008

Physikalisches Rätselraten geht auf die Augen

Luftdruckwert vom amtl. Wetterdienst: 1012 hPa
gemessener Wert im Haus : 1020hPa

Der Augendruck stimmt "offensichtlich" auch nicht

Ursachenzusammenhang?

Freitag, 15. Februar 2008

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ALLES "GUTE" KOMMT VON DRAUSSEN REIN

In Zusammenhang mit dem "Tinitus-Effekt" im Haus aufgetretene Augenbeschwerden

Mittwoch, 13. Februar 2008

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HOLZFÄLLER MIT SCHWEREM GERÄT
"FATMA" IMMER UND ÜBERALL DABEI

In hannoverschen Gärten stellte man für einen Quadratmeter nachgesäten Rasen eine grosse Vogelscheuche auf. Hier benötigt man zum Fällen eines kleinen und fast schon vertrockneten Bäumchen drei Leute und schweres Gerät, nämlich einen Schaufelbagger !

Dieses Bäumchen stand auf dem unbebauten Nachbargrundstück, das einer Mondkraterlandschaft ähnelt und nicht gerade touristeneinladend wirkt, denn dieses Gebiet hier
in Dalaman wurde zum Touristeneinzugsgebiet erklärt.

Schon vor Monaten wurde hier Lkw-Weise Tonnen von Erde nach einem unbekannten Verteilungsmuster abgeladen, das diese Landschaft formte.
Die Kraterränder hatte dann die Ziegenzüchterin, kurz "Fatma" benannt, zum Unverständnis ihrer Ziegen, die dort kein Futter vorfinden, erklommen.

Nachdem das geschehen war, rückte später eine Holzfällertruppe, mit zwei weisungsbefugten nicht arbeitenden Personen und einem ausführenden Arbeiter mit seinem Bagger an. Nachdem das Bäumchen brutal aus der Erde gerissen war, wurden noch einige Erdbewegungsarbeiten durchgeführt. Meiner resoluten Ehefrau erklärte man auf Befragen, das man mit Bauarbeiten beginnen und daher demnächst die Erde wieder entsorgen werde.
Was hat das nun mit dem Bäumchen zu tun? Bei Abtransport der Erde und sonstigem Müll ist ohnehin ein Bagger erforderlich, der das Entfernen des Bäumchen nebenher erledigt hätte. Nicht nachvollziehbare Logik.

"Fatma" ist der Typ von Frau, die man hört bevor man sie sieht. Wenn sie sich nicht beobachtet fühlt, dann huscht sie schon mal schnell in den Garten des abwesenden "Patron". Was sie hier treibt ist unklar.
Ansonsten ist sie mit ihren Ziegen auf den unbebauten Trümmerwiesen zwischen den bewohnten Häusern anzutreffen.Spricht mit ihren Ziegen, gestikuliert ständig mit den Armen und greift sich häufig in die Frisur. Nachdem sie im Sommer zielgerichtet ein kleines Gerät an einen von mir gepflanzten Baumableger im Garten gerichtet und sich dann schnell wieder entfernt hatte, kam ich wirklich ins Grübeln.

Ansonsten ist diese Frau, die vorgibt Abitur als Schulabschluss zu haben und vor einiger Zeit ihre Kfz-Führerscheinprüfung bestanden hat, sehr hilfsbereit. So half sie meiner Frau erst vor kurzem beim Ausschneiden der Weinstöcke im Garten.
Oder wollte sie nur in unseren Garten ?

Montag, 11. Februar 2008

SPYWARE-DOCTOR" GELÖSCHT, IE07 FUTSCH !

Womit ich wieder beim Thema bin.Nachdem die Frist dieser kostenpflichtigen software abgelaufen war, hätte ich das Programm gegen Bezahlung verlängern müssen. Weil ich ein Gegner von home banking bin und im Ausland umständige Wege mit Überweisungen gehen muss, hatte ich mich von dieser anty-spyware verabschiedet und das Programm gelöscht, was ich vielleicht nicht hätte machen sollen. Denn mit der Löschung war nun auch der IEO7 spurlos verschwunden!

Damit komme ich gedanklich wieder zum Ausgangspunkt der PC-Ereignisse und dem Grund der Anschaffung dieses anti-spy-Programmes zurück.
Nachdem das Ausspähen meines PC durch den Nachbarn "D" mittels ausgetauschten modem und eingebautem router ein untauglicher Versuch an einem tauglichen Objekt (Anfänger) war, musste man vermutlich dichter an meinen Computer heran, realisiert durch die Nachbarn "A" und "B".

Über das ausgewechselte modem dürfte dann der Zugang zu meinem Computer erfolgt sein. Noch etwas zu diesem modem. Für mich höchst unwahrscheinlich das ein hardware-Hersteller in Grosserie Geräte produziert, die völlig identisch sind, selbe Herstellungsdatum etc., mit augenscheinlich identischen Elektronikteilen, die dann unterschiedliche Teilenummer tragen.
Chaos in deren Logistik, falls Teile nachbestellt werden müssen ?

Der Verdacht liegt nahe, das für den Einsatz "vor Ort" bereits derartige Geräte vorhanden sind, die an dem Ziel-PC nur noch gewechselt werden müssen.
Wie in Wikepedia "Überwachung" und in anderen Internetseiten zu erfahren ist, werden nach dem konspirativen Eindringen in die Wohnräumlichkeiten der Zielperson Manipulationen am PC des Betreffenden vorgenommen. Das erscheint sehr umständlich, ein auswechseln des modem ist schneller vollzogen.

Im übrigen wird möglicherweise in PC-Spezialisten-Kreisen, deren Kompetenz ich in keiner Weise infrage stelle, zu kompliziert gedacht, was den "Schäuble-Trojaner" betrifft.
Die meisten e-mails und sonstiger Schriftverkehr läuft ohnehin über US-server und werden hier mitlerweile legal überwacht. Bei vorheriger illegaler Überwachung wurde man erwischt und der verantwortliche Minister durfte seinen Hut nehmen.

Die durch die US-Überwachung gewonnen Erkenntnisse könnten über den "grossen Dienstweg" an Überwachungsinstitutionen in Deutschland weitergeleitet und hier selektiert werden. das entspräche auch etwa den Kosten, die man amtlicherseits verlauten liess.

Für den schnellen Einsatz "vor Ort" wäre diese Überwachungsmethode allerdings zu träge.Also müssen andere Einsatzkonzepte her und das könnten präparierte modem sein, die die Tür zum Ziel-Computer öffnen.
Wie es aussieht, könnte "spyware doctor" das ansatzweise erkannt haben.

Samstag, 9. Februar 2008

Geht man weiter von der Annahme des vorseitig geschilderten Sachverhaltes aus, werden die Nachfolgeereignisse plausibel.

Die eine Gruppe bringt möglicherweise das Abtauchen des ausländischen Straftäters in meinem näheren Wohnumfeld mit meiner Person in Verbindung, die andere Gruppe seine Festnahme.

Das "Räuber- und Gendarm-Spiel", indem ich eigentlich nur noch Statist bin, kann beginnen, vorausgesetzt, die "Gendarmen" haben die "Räuber" überhaupt erkannt. Hier sind hinsichtlich der bisherigen Ereignisse Zweifel angebracht.

Meine bereits erwähnten, konstruiert wirkenden Begegnungen mit Ausländern, dürften den "Gendarmen" eigentlich nicht entgangen sein.

Wie ist es anders zu bewerten, wenn ich an dem Imbiss eines Baumarktes verdeckt verweile, einer dieser Typen mich dort sieht, auf mich zukommt, mich anstarrt und sich dann wieder entfernt. Etwa zeitgleich einer dieser Observanten auf der Bildfläche erscheint. Erkenntniszugewinn? Über wen?

Das wäre praxisgerechte Auswertung von Erkenntnissen, vorausgesetzt der Vorgang wurde erkannt. Besser, als das durch Kaffeepausen unterbrochene Auswerten von Papierstapeln oder Internetseiten hinter dem Schreibtisch.

Andererseits könnte man aber auch wach geworden sein und Kräfte aus NW, mit den dortigen schwammigen Polizeigesetzen,nach Schäuble-Art, hinzugezogen haben. Allerdings würden diesen Einsatzkräften rechtstheoretisch die örtliche Zuständigkeit fehlen. Mit entsprechender Kostruktionen liesse sich aber auch das regeln, da ist ja noch "big brother".

Die Erkenntnis für mich jedenfalls ist, dass die Oberintelligenz dieser Räubertruppe, die ich keinesfalls als vollständig hirnschwache Kämpfer bezeichnen würde, ein Spielchen ausgeheckt hat, in dem die "Gendarmen", wie es scheint, nun mächtig hinter das Licht geführt werden.

Interessieren würde mich, wo nun der Räuberhauptmann mit seinen Kämpfern seinen kleinen Einsatzstab errichtet hat. Vielleicht wissen es die Gendarmen.

Diese könnten sich zur Absprache ihrer taktischen Massnahmen in den Geschäftsräumen des Nachbarn A. treffen, bietet sich nahezu an. Denn alle Zuarbeiter in dessen Kellerräume zu versammeln, wäre nicht oppertun.

Dabei hatte die Einsatzleitung es offenbar versäumt ihre Zuarbeiter daraufhin hinzuweisen, nach den Einsatzbesprechnungen nicht zeitgleich wieder ihre Häuser aufzusuchen.

Diese Nachlässigkeit ist mir ebenfalls an dem Haus des verschwundenen Iranes und seiner Hausnachbarin aufgefallen. Die Sache wird immer verwirrter. Da werden nachts Karton aus einem Transporter ausgeladen und in dessen Haus transportiert. Zeitgleich ist die Dachgeschosswohnung beleuchtet, wenn auch meine Zimmerbeleuchtung eingeschaltet ist und mich wegen der vielen Störungen nächtelang mit meinem PC herumplage und dabei viel Kaffee trinke.
Gegenüber verbraucht man offenbar literweise Mineralwasser.
Schon wieder ein neuer Denkansatz.

Donnerstag, 7. Februar 2008

Zurück zu der einleitend erwähnten Partei und deren Unterorganisationen, die durch Tarnorginasationen die Gesamtstruktur verdecken dürften. Diese Unterorganisationen sind in der Gesamthierarchie rechenschaftspflichtig über eingetriebene Gelder, neu geworbene Mitglieder etc..Zwangsweise eingetriebene Gelder werden zentral verwaltet, also straff organisiert mit spezifischer Rollenzuteilung.

Wölfe im Schafspelz dürften nicht nur die Anwerber, sondern auch diejenigen sein, die für die Schaffung von Regenerations- und Ruhebasen im Ausland zuständig sind.
Ich lebe in Deutschland in einer ruhigen und beschaulichen Wohngegend, was auch hier in Dalaman den Leuten, mit denen ich mehr oder weniger Umgang habe, bekannt sein dürfte. Ebenso wie mein Freundes- und Bekanntenkreis.

Nun ist dieser Stadtteil im Laufe der Jahre vermehrt zum bescheidenen Einzugsgebiet von Ausländern geworden. Ein Kiosk in meiner Hausnähe wird von einer irakischen Familie betrieben, auf dem Wochenmarkt verkauft ein Perser Spezialitäten aus dem Balkan und in der unmittelbaren Nachbarschaft war ein Iraner schon vor Jahren zugezogen. Nichts Ungewöhnliches und es soll auch nicht der Eindruck enstehen, ich würde Ausländer diskriminieren.
Ich bin hier in der Türkei ja selbst Ausländer.

Merkwürdig war allerdings ein Ereignis im Zusammenhang mit einer Bekannten gleich um die Ecke. Diese alleinlebende Frau hatte "zufällig" einen Ausländer kennengelernt, der es dann mit einer ebenso merkwürdigen Legende erreichte, bei dieser Frau als Untermieter zu logieren.
Die Logie war nach kurzer Zeit dann allerdings jäh beendet, als der Betreffende unter Einsatz von SEK seine Logie in Untersuchungshaft wechseln musste. Also kein "kleiner Fisch",dem Vernehmen nach soll es sich um einen Rauschgifthändler gehandelt haben.

Das gesamte Persönlichkeitsbild dieses Ausländers, sein Auftreten und das Delikt, könnte dem Profil der hier agierenden Mitglieder vorstehend beschriebener Organisation entsprechen.
Ein Vorfall der mich sehr nachdenklich gestimmt hat. Offenbar bin ich ein von Zufällen heimgesuchter Mensch.

Mittwoch, 6. Februar 2008

Ich lebe jetzt schon mehrere Jahre hier in dem Ort, der sich zwischenzeitlich von seinem dörflichen Charakter zur Kleinstadt mit zugereisten Touristen aus Deutschland und England aber auch mit zugereisten auswärtigen Türken entwickelt hat. Darunter wohl auch wenige, mit nicht verarbeiteten "Altlasten" aus längst vergangener Zeit.

Es kann als harmonisches nebeneinander verschiedener Kulturen, einschliesslich ethnischer türkischer Minderheiten bewertet werden. Hinsichtlich der bisherigen dörflichen Lebensweise, in der Ereignisse noch von Mund zu Mund weitergegeben wurden,weiss man dann auch in der "Gerüchteküche" über die hier lebenden, so andersartigen Touristen recht gut bescheid. Denn über die Jahre hat man auch hier, trotz der Sprachschwierigkeiten, einen entsprechenden Bekanntenkreis, in dem man sich über viele Dinge austauscht. Normale, alltägliche Vorgänge.

Bezugnehmend auf die einleitend erwähnte Organisation bedeutet das nun , dass Erkenntnisse über die hier lebenden Touristen zu erlangen sind, die für die Organisation in irgendeiner Weise verwertbar sein können. Ich denke hierbei insbesondere an Massnahmen ausserhalb der Türkei, wie Finanz-,
Materialbeschaffungs-, Regenerations- und Ruhebasenschaffung im Ausland.

Ein weiterer wesentlicher Punkt wäre die Übermittlung von Nachrichten aus der Türkei, z.B. nach Deutschland. Ich kann mich nicht vollständig der Meinung anschliessen, das die, über die bekannten Nachrichtenwege geleiteten Informationen sicher sind, zumal überwachte Personen immer damit rechnen müssen, das die Verschlüsselung ihrer Nachricht bekannt wird. Damit wäre die zweckentfremdete Anwendung der RFID-Technik, die wie behauptet, US-patentiert, und bereits satelitengestützt anwendbar, ein risikoloser Weg der Nachrichtenübermittlung ist, solange die betreffende Person, die mit diesem passiven chip ausgestattet ist, nicht bekannt wird. Selbst bei Erkennen dieser Person blieben Absender und Empfänger anonym.

Eine weitere Schwierigkeit seitens der Überwacher bestünde darin, die Frequenz zu finden, mit der der chip angesteuert wird. Selbst gemeinnützige Vereine in Deutschland, die einen RFDI-Finder in Zusammenhang mit dem Erkennen von entsprechenden chips im kommerziellen Warenbereich in Entwicklung hatten, haben ihr Vorhaben abgebrochen, weil es wohl zu kompliziert ist, ein derartiges universelles Lesegerät zu realisieren.

Mir ist zwischenzeitlich klar, warum durch Nachbar A diese bereits beschriebene "Schüssel" in sein Haus getragen wurde und ich aus Haus B Begriffe wie "Generator", "Rückschlag" und "volles Programm" wahrgenommen habe.Hier wurden wohl alle inbetracht kommenden Frequenzen abgefahren bis mir der Kopf "gequalmt"hat.

Dienstag, 5. Februar 2008


- MÖGLICHE HINTERGRÜNDE-

Einleitend hierzu, wäre der Artikel einer Fachzeitschrift ( aus 1988 ) nachdenkenswert, der das Profil einer in der BRD als verfassungswidrig bewerteten Organisation offenlegt. Seither ist viel Zeit vergangen aber ich meine, dass sich an den Strukturen und Zielen dieser Organisation im wesentlichen nichts geändert hat.
Ich will den Artikel bewusst nicht vollständig wiedergeben und habe den Namen der darin genannten Organisation geschwärzt, weil sich zwischenzeitlich sicherlich Folgeorganisationen etabliert haben und ein eindeutiger bezug nicht herzustellen ist.
Im übrigen lässt sich in den für jeden Bürger frei und kostenlos über die Verfassungsschutzämter die "geschönten" Verfassungsschutzberichte gleiches nachlesen.

Montag, 4. Februar 2008


Abtransport von Mess-bzw.Peilgeräten, Dialog: "Wir werden fotografiert"

Sonntag, 3. Februar 2008

RASIERAPPARAT MIT MOPEDMOTOR, "MORSEZEICHEN" AUF BUTTERBROTPAPIER

Zweiter Versuch, ich lasse meinen Rasierapparat wieder in der Garage/Hobbyraum über einen längeren Zeitraum laufen. Meine Frau wird wegen der resonanzähnlichen Akkustik ärgerlich und schaltet das Gerät ab.

Ergebnis wie gehabt. Wieder unerklärlicher Kraftstoffaustritt am Motorrad.
Vor geraumer Zeit hatte ich in verschiedenen Räumen, wie in Deutschland auch, verschiedene Wände mit dünner Alu-Frischhaltefolie abgedeckt.

Ich bin nun nicht überrascht, als ich auf der ehemals "jungfräulichen" Folie nun auch hier seltsame Spurenmuster finde, nachdem ich die Folien in Augenschein genommen habe.
Alles in allem spielt sich hier im Haus und dessen Umfeld ein elektronisches Szenario ab, das ich schon längst nicht mehr enträseln kann.

"Patron", alias Bauunternehmer, scheint mit dem Häusle bauen volle Auftragsbücher zu haben, obwohl allgemein die Bautätigkeit hier zur Winterszeit deutlich eingeknickt ist, und was er dann da so alles baut, ist unklar. Häufig erreicht er erst zu nachschlafender Zeit mit seinem schwarzen Auto sein gemietetes Haus. Wer ausser ihm hierin noch wohnt ist ebenfalls nicht geklärt. Offenbar ein Raucher, der nachts hin und wieder seine Nikotinsucht vor dem hell ausgeleuchteten Eingang befriedigen muss.

Es war in Erfahrung zubringen, dass das betreffende Haus entgegen dem Willen des türkischen Eigentümers, durch dessen Vater gewinnträchtig vermietet wurde.
Wurde hier ein gewisser Druck ausgeübt?

Wieder Parallen zu Deutschland. In dem Haus B hatte ich aus dem Wohnzimmer in Zusammenhang mit den dortigen Ereignissen ein heftiges "Flännen" der Nachbarin vernommen. Vermutlich nach einem Gespräch mit der dort eingemietet Obs.-Kraft, die im übrigen Unmengen von Mineralwasser trinkt.

Mit Gartenarbeiten beschäftigt, vernahm ich dann von Nachbar A ,aus dessen Garten, im Dialog mit seiner Frau etwas...von Rechtsanwalt hinzuziehen..., gegenseitige Schuldzuweisungen, sich mit diesen Obs.-Typen überhaupt eingelassen zu haben. Lästig auch bei Nachbarin C ....das sagten Sie gestern schon....

Was sind das nun für Leute, die Druck (Nötigung ?) auf ihre Zuarbeiter ausüben können ?
Sind diese Typen Institutionen zuzuordnen, die seit Jahren nur noch durch Skandale von sich reden machen?

Allerdings stimmt es mich nachdenklich, dass deren Hilfskräfte durch ihre Zuarbeit volle Einsicht in deren Technik und operativen Massnahmen hatten, was "Zivilisten" ansonsten verwehrt ist.

Um diesen in Deutschland zirkusreifen Treiben, das nicht mehr ernst zu nehmen war, eine entspreche humorvolle Note zu erteilen, erwarb ich in einem Scherzartikelgeschäft einen batteriebetriebenen "lachenden Sack"
und immer wenn ich in den Häusern A oder B oder draussen etwas pfeiffen hörte, honorierte ich es mit diesem schäbigen Lachen. Das aber erheiterte die Gegenseite nicht und deren Aktivitäten wollten nicht enden.

Wundersam war in diesem Zusammenhang allerdings, dass Nachbarin A,
im Gespräch mit einer anderen Person im Garten, sogar den Preis nennen konnte, den das Gerät gekostet hatte.
Das bedeutete doch, dass die Zuarbeiter mit dem Ermittlungsstand stets auf dem laufenden waren.

Also konnten konspirativ arbeitende Polizeibehörden ausgeschlossen werden, denn eine derartig eingebundene Mitarbeit würde gegen interne Dienstvorschriften, das Beamtenrecht etc. verstossen. Wer könnte ausschliessen, dass diese Leute nicht irgendwann ihr Wissen bezüglich taktischer und technischer Einsatzmittel weitergeben würden.
Weiterhin in die Überlegungen miteinzubeziehen ist der polizeiliche Grundsatz "Gefahrenabwehr vor Strafverfolgung". Das ich mitlerweile mit erheblichen "tinitusähnlichen" Beschwerden zu tun hatte, die nicht mehr als geringfügig einzustufen waren, dürfte dieser Obs.-Truppe ebenfalls nicht entgangen sein (unterlassene Hilfeleistung ?)

Dann sind da noch etliche vorsätzlich zerstörte Elektrogeräte, der vollendete Betrug mit dem Router des D. usw. Beim besten Willen nicht vorstellbar, dass deartige Straftaten durch eine polizeiliche Obrigkeit abgesegnet sein könnten.
Bis heute eine offene Frage, mit wem ich es zu tun hatte.

Samstag, 2. Februar 2008

Freitag, 1. Februar 2008

AUSSWIRKUNGEN ELEKTROMAGNETISCHER EFFEKTE AUF FLÜSSIGKEITEN
Die Missweisungen mit meinem Kompass habe ich beschrieben und dokumentiert. Sie sind real und damit Fakt. Die Ursache finden, d.h. Marschzahl festlegen, anpeilen und losmarschieren lässt sich im hiesigen Wohnumfeld nicht realisieren. Damit ist die Ursache nachwievor unklar.
Die auffällige Akkustik meines Rasierapparates hatte ich bereits beschrieben. Nachdem ich dieses Gerät wieder in betrieb hatte, stellte ich hinterher fest, dass an den Benzinleitungen meines ca.2m entfernt abgestellten Motorrades, geringfügig Kraftstoff ausgetreten war, der sich am Boden gesammelt hatte.
Ich prüfte das Kraftstoffsystem, konnte aber kein Leck finden. Danach war auch ein Kraftstoffaustritt nicht mehr festzustellen. Wie konnte das Benzin ausgetreten sein ?
In diesem Zusammenhang könnte das Aufleuchten der Bremsflüssigkeitskontrolleuchte an meinem Bus ein weiterer Hinweis in diese Richtung sein. Dieser Effekt trat bei Regenwetter auf . Auch nicht durchgängig, sondern in unregelmässigen Zeitabständen, d.h. die Lampe leuchtete auf, während ich am Fzg. stand, ging aus , leuchtete nach einer verstrichenen Zeit wieder usw..
Noch ein anderes Ereignis. Das Bad ist an der West-Seite des Hauses.Mehrfach hatte ich nach einem Bad sehr stark gerötete Augen, d.h. feinste Äderchen waren geplatzt, ich erwägte schon einen Augenarzt aufzusuchen, aber die Sympthome waren immer aber nach einigen Tagen verschwunden.
Weiterhin könnte in diese Festellungen eingereiht werden, dass der Wasserkasten des WC beim Wassereinlauf laute akkustische und unangenehme Geräusche verursachte, die sich auf die Wände übertrugen. Nachdem ich das Kunststoffzulaufröhrchen entfernt hatte, trat dieser Lärm nicht mehr auf.
Auch diese Ereignisse sind Fakt, weil sie nicht nur durch mich, sondern auch durch andere Personen wahrgenommen wurden. Ein Zusammenhang in bezug auf Flüssigkeiten ist nicht zu übersehen.
Hierbei ist mir noch unklar, ob elektromagnetische Energie, vom Wechsel in das Medium Flüssikeit, Energie freisetzt, die diese Reaktionen verursacht?
Ein Zusammenhang könnte zu Feststellungen in meinem Haus in Deutschland bestehen. Nachdem dort aus den Häusern A und B (nach dem "Osterkonzert") "schallähnliche" Massnahmen, neben dem Aufstemmen von Steckdosenzuleitungen, wahrnehmbar waren, hatte ich in einem Kellerraum ein winziges Leck in einer Lötstelle der Wasserleitung bemerkt, das ich wegen der Geringfügigkeit nicht repariert hatte. Hätte ich tun sollen. Später hatte sich dieses Leck wohl vergrössert und Nachbarn, die mein Haus während meiner Abwesenheit kontrollieren, mussten dann eimerweisen Wasser entfernen.
Weiterhin sind die Anzeigen meines neuen Barometers rätselhaft. Selbst bei schlechtestem Wetter, Regen und hohe Luftfeuchtigkeit, zeigt dieses rein meachnische Gerät stets einen hohen Luftdruck an und symbolisiert Wetterlagen bei schönstem Sonnenschein.
Auch hier stellt sich die Frage, inwieweit elektromagnetische Einwirkungen die Mechanik des Gerätes verändern kann ?