Samstag, 9. Februar 2008

Geht man weiter von der Annahme des vorseitig geschilderten Sachverhaltes aus, werden die Nachfolgeereignisse plausibel.

Die eine Gruppe bringt möglicherweise das Abtauchen des ausländischen Straftäters in meinem näheren Wohnumfeld mit meiner Person in Verbindung, die andere Gruppe seine Festnahme.

Das "Räuber- und Gendarm-Spiel", indem ich eigentlich nur noch Statist bin, kann beginnen, vorausgesetzt, die "Gendarmen" haben die "Räuber" überhaupt erkannt. Hier sind hinsichtlich der bisherigen Ereignisse Zweifel angebracht.

Meine bereits erwähnten, konstruiert wirkenden Begegnungen mit Ausländern, dürften den "Gendarmen" eigentlich nicht entgangen sein.

Wie ist es anders zu bewerten, wenn ich an dem Imbiss eines Baumarktes verdeckt verweile, einer dieser Typen mich dort sieht, auf mich zukommt, mich anstarrt und sich dann wieder entfernt. Etwa zeitgleich einer dieser Observanten auf der Bildfläche erscheint. Erkenntniszugewinn? Über wen?

Das wäre praxisgerechte Auswertung von Erkenntnissen, vorausgesetzt der Vorgang wurde erkannt. Besser, als das durch Kaffeepausen unterbrochene Auswerten von Papierstapeln oder Internetseiten hinter dem Schreibtisch.

Andererseits könnte man aber auch wach geworden sein und Kräfte aus NW, mit den dortigen schwammigen Polizeigesetzen,nach Schäuble-Art, hinzugezogen haben. Allerdings würden diesen Einsatzkräften rechtstheoretisch die örtliche Zuständigkeit fehlen. Mit entsprechender Kostruktionen liesse sich aber auch das regeln, da ist ja noch "big brother".

Die Erkenntnis für mich jedenfalls ist, dass die Oberintelligenz dieser Räubertruppe, die ich keinesfalls als vollständig hirnschwache Kämpfer bezeichnen würde, ein Spielchen ausgeheckt hat, in dem die "Gendarmen", wie es scheint, nun mächtig hinter das Licht geführt werden.

Interessieren würde mich, wo nun der Räuberhauptmann mit seinen Kämpfern seinen kleinen Einsatzstab errichtet hat. Vielleicht wissen es die Gendarmen.

Diese könnten sich zur Absprache ihrer taktischen Massnahmen in den Geschäftsräumen des Nachbarn A. treffen, bietet sich nahezu an. Denn alle Zuarbeiter in dessen Kellerräume zu versammeln, wäre nicht oppertun.

Dabei hatte die Einsatzleitung es offenbar versäumt ihre Zuarbeiter daraufhin hinzuweisen, nach den Einsatzbesprechnungen nicht zeitgleich wieder ihre Häuser aufzusuchen.

Diese Nachlässigkeit ist mir ebenfalls an dem Haus des verschwundenen Iranes und seiner Hausnachbarin aufgefallen. Die Sache wird immer verwirrter. Da werden nachts Karton aus einem Transporter ausgeladen und in dessen Haus transportiert. Zeitgleich ist die Dachgeschosswohnung beleuchtet, wenn auch meine Zimmerbeleuchtung eingeschaltet ist und mich wegen der vielen Störungen nächtelang mit meinem PC herumplage und dabei viel Kaffee trinke.
Gegenüber verbraucht man offenbar literweise Mineralwasser.
Schon wieder ein neuer Denkansatz.

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