RASIERAPPARAT MIT MOPEDMOTOR, "MORSEZEICHEN" AUF BUTTERBROTPAPIER
Zweiter Versuch, ich lasse meinen Rasierapparat wieder in der Garage/Hobbyraum über einen längeren Zeitraum laufen. Meine Frau wird wegen der resonanzähnlichen Akkustik ärgerlich und schaltet das Gerät ab.
Ergebnis wie gehabt. Wieder unerklärlicher Kraftstoffaustritt am Motorrad.
Vor geraumer Zeit hatte ich in verschiedenen Räumen, wie in Deutschland auch, verschiedene Wände mit dünner Alu-Frischhaltefolie abgedeckt.
Ich bin nun nicht überrascht, als ich auf der ehemals "jungfräulichen" Folie nun auch hier seltsame Spurenmuster finde, nachdem ich die Folien in Augenschein genommen habe.
Alles in allem spielt sich hier im Haus und dessen Umfeld ein elektronisches Szenario ab, das ich schon längst nicht mehr enträseln kann.
"Patron", alias Bauunternehmer, scheint mit dem Häusle bauen volle Auftragsbücher zu haben, obwohl allgemein die Bautätigkeit hier zur Winterszeit deutlich eingeknickt ist, und was er dann da so alles baut, ist unklar. Häufig erreicht er erst zu nachschlafender Zeit mit seinem schwarzen Auto sein gemietetes Haus. Wer ausser ihm hierin noch wohnt ist ebenfalls nicht geklärt. Offenbar ein Raucher, der nachts hin und wieder seine Nikotinsucht vor dem hell ausgeleuchteten Eingang befriedigen muss.
Es war in Erfahrung zubringen, dass das betreffende Haus entgegen dem Willen des türkischen Eigentümers, durch dessen Vater gewinnträchtig vermietet wurde.
Wurde hier ein gewisser Druck ausgeübt?
Wieder Parallen zu Deutschland. In dem Haus B hatte ich aus dem Wohnzimmer in Zusammenhang mit den dortigen Ereignissen ein heftiges "Flännen" der Nachbarin vernommen. Vermutlich nach einem Gespräch mit der dort eingemietet Obs.-Kraft, die im übrigen Unmengen von Mineralwasser trinkt.
Mit Gartenarbeiten beschäftigt, vernahm ich dann von Nachbar A ,aus dessen Garten, im Dialog mit seiner Frau etwas...von Rechtsanwalt hinzuziehen..., gegenseitige Schuldzuweisungen, sich mit diesen Obs.-Typen überhaupt eingelassen zu haben. Lästig auch bei Nachbarin C ....das sagten Sie gestern schon....
Was sind das nun für Leute, die Druck (Nötigung ?) auf ihre Zuarbeiter ausüben können ?
Sind diese Typen Institutionen zuzuordnen, die seit Jahren nur noch durch Skandale von sich reden machen?
Allerdings stimmt es mich nachdenklich, dass deren Hilfskräfte durch ihre Zuarbeit volle Einsicht in deren Technik und operativen Massnahmen hatten, was "Zivilisten" ansonsten verwehrt ist.
Um diesen in Deutschland zirkusreifen Treiben, das nicht mehr ernst zu nehmen war, eine entspreche humorvolle Note zu erteilen, erwarb ich in einem Scherzartikelgeschäft einen batteriebetriebenen "lachenden Sack"
und immer wenn ich in den Häusern A oder B oder draussen etwas pfeiffen hörte, honorierte ich es mit diesem schäbigen Lachen. Das aber erheiterte die Gegenseite nicht und deren Aktivitäten wollten nicht enden.
Wundersam war in diesem Zusammenhang allerdings, dass Nachbarin A,
im Gespräch mit einer anderen Person im Garten, sogar den Preis nennen konnte, den das Gerät gekostet hatte.
Das bedeutete doch, dass die Zuarbeiter mit dem Ermittlungsstand stets auf dem laufenden waren.
Also konnten konspirativ arbeitende Polizeibehörden ausgeschlossen werden, denn eine derartig eingebundene Mitarbeit würde gegen interne Dienstvorschriften, das Beamtenrecht etc. verstossen. Wer könnte ausschliessen, dass diese Leute nicht irgendwann ihr Wissen bezüglich taktischer und technischer Einsatzmittel weitergeben würden.
Weiterhin in die Überlegungen miteinzubeziehen ist der polizeiliche Grundsatz "Gefahrenabwehr vor Strafverfolgung". Das ich mitlerweile mit erheblichen "tinitusähnlichen" Beschwerden zu tun hatte, die nicht mehr als geringfügig einzustufen waren, dürfte dieser Obs.-Truppe ebenfalls nicht entgangen sein (unterlassene Hilfeleistung ?)
Dann sind da noch etliche vorsätzlich zerstörte Elektrogeräte, der vollendete Betrug mit dem Router des D. usw. Beim besten Willen nicht vorstellbar, dass deartige Straftaten durch eine polizeiliche Obrigkeit abgesegnet sein könnten.
Bis heute eine offene Frage, mit wem ich es zu tun hatte.
Sonntag, 3. Februar 2008
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