Donnerstag, 31. Januar 2008
Identische Bauteile - unterschiedliche Bauteilenummern
Beide arcor modem, eins im Fachhandel gekauft, das andere an "D" ausgehändigt und dann an meinem PC angeschlossen. Äusserlich unterscheiden sich die Geräte nur in einer einzigen Produktionsnummer.
Im Innenleben sind an gleichen elektronischen Bauteilen unterschiedliche Nummern feststellbar.
Mittwoch, 30. Januar 2008
Observationstaktische Pannen
Reflexartige Verhalten ist offenbar im emotionalen Bereich und nicht im rationalen Bereich des Menschen angesiedelt, kulturübergreifend und kann möglicherweise auch nicht durch Observationslehrgänge vollständig ausgeschaltet werden.
Ich war in Hannover auf dem Weg zur Bank. Wie in Wikepedia unter "Überwachung" richtig beschrieben, scheint das Verlassen des Hauses eine kritische Phase in der Überwachung zu sein, die mit einem zeitlichen Verzug in der Nachrichtenübermittlung der eingesetzten Kräfte einhergeht.
Nach dem Verlassen des Hauses war ich in deren Verbalisation nun ein "Füssler". Auf halber Wegstrecke bremste ein mir entgegenkommender Pkw mit Münchner Kennzeichen, nachdem er an mir vorbeigefahren war, plötzlich stark ab (Reflex), wendete in der nächsten Strasseneinmündung, ohne in die Strassen hineinzufahren, überholte mich und parkte dann vor einer Ladenkette ohne dass die Insassen ausstiegen.
In der Bank hatte ich mich in eine Warteposition begeben, um die Rechnung für "spyware-doktor", ein anti-spyprogramm, zu bezahlen, das ich in Zusammenhang mit den Unregelmässigkeiten an meinem PC angeschafft hatte,das mir aber wenig weitergeholfen hatte. Ohne vom Thema abzuweichen, erscheint folgender Hinweis zu diesem Programm noch erwähneswert. In Zusammenhang mit den bereits beschriebenen Störungen, hatte dieses Programm beim Durchchecken des PC, mehrfach stundenlang "herumgerödelt", mir hinterher seitenlange Durchsuchungsberichte per mail gesendet, mit denen ich mit meinen dürftigen Kenntnissen nichts anfangen konnte. War das Programm auf dem richtigen Weg ?
Ich war immer noch in der Warteschlange, die Frau aus dem betreffenden Pkw betrat nun die Bank, zog Geld an einem Automaten und wechselte dann in einen gegenüberliegenden Bäckerladen.
Auffällig war in der Folgezeit die häufige Nähe von Kfz. mit auswärtigen Kennzeichen, so z.B. auf Parkplätzen wohnortnaher Baumärkte, die ich hin und wieder aufsuchte. Mehrfach hatte ich bemerkt, das dort im Parkplatzumfeld meines Busses überdurchschnittlich oft, derartige Pkw geparkt waren. Eine Überlegung hinsichtlich der Verteilungshäufigkeit in bezug auf den Gesamtparkplatz und der dort geparkten Fzg. setzte ein.
Ein gleichartiges Verteilungsmuster liess sich bei keinem anderen Pkw erkennen.
Ich muss hierzu erwähnen, dass ich in meinem Berufsleben durch das BKA eine exzellente Sachverständigenausbildung erhalten hatte, indem mich seinerzeit während der Ausbildung schon die Statistik (Wahrscheinlichkeitsberechnungen) sehr interessiert hatte.
Weil es mich darüberhinaus auch interessierte, wie die Observanten bei einem "Rollentausch" reagieren würden, setzte ich diese Überlegung hin und wieder in die Tat um. Dabei kam es dann schon einmal vor, dass ein Fzg. nicht die Autobahnzufahrt, sondern eine parallel dazu verlaufende Einbahnstrasse zur Müllkippe erwischte (Irretation).
Aus den bisherigen Beobachtungen ("Osterkonzert") resultierend, konnte eine funkmässige Komminikation von Haus A oder den nahegelegenen Geschäftsräumen des A vermutet
werden.Wo würde die enden?
Ich unternahm einen Abstecher zu meiner ehemaligen Dienststelle, dem LKA, d.h. ich fuhr daran vorbei.
Wie auf einem Präsentierteller war dort vor dem Eingang ein Dienstfahrzeug mit Münchner Kennzeichen geparkt. Schon wieder einer dieser Zufälle.
In diesem Zusammenhang erinnerte ich mich an einen ehemaligen Kollegen Hackbart. Das soll, um Gotteswillen, um es gleich vorweg zu nehmen, keinerlei bezug zu einem "hagbard" in " yc" sein, der dort mit anderen "schlauen Typen" in fragwürdiger Weise mit zweifelhaften Motiven, das Programm stört.
Dieser ehemalige Kollege könnte hier im ensprechenden Fachkommissariat arbeiten und mir ev. bei der Klärung vieler Fragen weiterhelfen?
Im Hinblick auf die vorangegangenen Ereignisse verwarf ich diesen Gedanken wieder.
Um den Obs.-Fahrzeugen ihre Arbeit etwas zu erleichtern und der Sache den Stress zu nehmen, brachte ich an der Heckscheibe verwechselungsfrei ein plakatgrosses lustiges Logo an. Manchmal schaute ich dann in etwas entspanntere Gesichter und erweckte die Neugier des Nachbarn B, der dann schon mal das Innenleben meines Busses in Augenschein nahm.
Aber was man auch macht, man kann es nicht allen recht machen.
Nachbarin A, die dieses lustige Logo nun aus ihrem Schlafzimmerfenster betrachten konnte, nervte mich weiterhin mit ihrem "Treppenhausgetrampel ", entwickelte sich zur "Mülltonnenfetichistin", was auch anderen Nachbarn auffiel ,und von denen dazu angesprochen, begann die Frau nun auch noch wirres Zeug zu reden, das keiner der Anwesenden nachvollziehen konnte..
Dienstag, 29. Januar 2008
Wie bereits ausgeführt, sind die Muster und Einsatzkonzepte dieser konspirativen Gruppen ortsunabhängig gleich.
"Täuschen, Tricksen und Tarnen" auf einen kurzen Nenner gebracht, ist die Devise, die nicht immer geistreichen Hirnen entwichen ist. Die Überheblichkeit, mit der diese Personen dann oftmals auftreten, lässt sich aus ihrem Machtstatus ableiten.
Zurück zu den Parallelen. So wie der Motorroller in Deutschland Einsatzmittel mit mir nicht bekannter Aufgabe war, wird dieses Gefährt nun auch in Dalaman als "konspiratives Werkzeug"; vermutlich für Messvorgänge, eingesetzt.
Ebenso scheint das Ablegen kleinster Gegenstände bereits zur Manie geworden zu sein.
Eine Frau, die ihr Gesicht verdeckt hatte, was hier in Dalaman nichts aussergewöhnliches ist, machte auf den unbefestigten Zufahrtswegen in Hausnähe einen "kleinen Spaziergang", legte in gebückter Körperhaltung, ca.fünfzig Meter vom Haus entfernt scheinbar etwas ab, umrundete das Haus und entfernte sich in die Richtung, aus der sie gekommen war.
Zeitverschwendung ohne Sachkunde und technische Hilfsmittel ein möglicherweise abgelegtes Mini-Elektronikteil aufspüren zu wollen.
In Deutschland hatte sich in Haus B eine konspirative Ermittlerin eingemietet.
Allgemeinpraxis, ein offenes Geheimnis, nachlesbar in Wikepedia.
Mein eingemieteter Hausnachbar in Dalaman, alias Bauunternehmer, ich nenne ihn mal "Patron" empfängt in dem Haus mitunter merkwürdige Typen.Einer von ihnen, nenne ihn mal "Ali", verlässt eines morgens das Haus. Mit seinem gutbetuchten dunklen Anzug und blank geputzten Schuhen, schreitet er mit einer grossen Plastiktüte des Weges und überquert ein, mit Dornengestrüpp überwuchertes Grundstück (Trümmerwiese) und betritt dann die Strasse gegenüber dem Kulturzentrum ( magisch anziehender Ort ?) in Richtung Ortsmitte.
"Patron" setzt sich etwa zeitgleich in sein schwarzes Auto und legt dieselbe Wegstrecke auf befestigter Strasse zurück.
Warum sind nicht beide im Auto? Sie haben doch offensichtlich das gleiche Ziel.
Alternativ hätte "Ali" doch, in Rücksichtnahme auf seinen guten Anzug und der blank geputzten Schuhe, wenigsten den parallel zu Hauptstrasse verlaufenden
kürzeren Weg einschlagen können.
Was könnte in der Plastitüte sein ?
Es sind fast immer die entscheidenden Kleinigkeiten, die nicht in die Logik des Gesamtkonzeptes passen und derartige Gruppen enttarnen, was auch folgende Begebenheit in Deutschland offenbarte.
BIKER-LESSON
Offenbar wollte die rothaarige Einsatzkraft ihren männlichen Kollegen in nichts nachstehen.
Nachbar A hatte sein Motorrad vor der Garage geparkt und erklärte der Frau an der Maschine theoretische fahrtechnische Abläufe.
Die Frau schien das aber wenig zu interessieren. Ihr Interesse galt ihrer Blickrichtung folgend, wohl eher der alten Fernsehantenne auf meinem Dach, die noch mein Vater vor sehr langer Zeit installiert hatte und die wohl eine Besonderheit in meinem Wohnumfeld darstellt, weil auf anderen Dächern nur "Schüssel" zu sehen sind (verschwundene Iraner sogar mit 2 LB).
Jedenfalls war der Rollentausch zur Fahrschülerin nicht überzeugend.
Das bereitete mir etwas Kummer. Denn weshalb interessierte sie sich nun ausgerechnet für diese alte Antenne?
Das konnte doch nur bedeuten, dass man immer noch an elektronischen Problemen rätselte und der Spuk weitergehen würde.
Montag, 28. Januar 2008
Nachdem ich begonnen hatte, ein offenes Gedächtnisprotokoll zu den zurückliegenden Ereignissen zu erstellen, war ich auf die mobbing-ähnlichen nachfolgenden Ereignisse vorbebereitet und eigentlich auch nicht überrascht.
In der zurückliegenden Zeit wurden von mir viele Fragen mit politischen Inhalt gestellt und auch beantwortet und keine Frage war gelöscht worden.
Sehr nachdenklich stimmte mich allerdings die Beantwortung einer Frage nicht nur durch yc-user, sondern die, die durch ein statement von Schäuble in den Medien beantwortet wurde.
Mehr scherzhaft hatte ich in yc als Gegenmassnahme zu dem seinerzeit heftig diskutierten Bundestrojaner, die Verwendung von Brieftauben in ihrer Tauglichkeit als Komminikationsmittel hinterfragt.
Später wurde durch Schäuble in Zusammenhang mit einem vereitelten Anschlag in Deutschland "süffisant" geäussert, das Brieftauben als Komminikationsmittel nicht verwendet wurden ..
Statistisch, nach dem Wahrscheinlichkeitsprinzip, wäre die Antwort in bezug auf meine Frage als Zufallsprodukt mehr als fragwürdig.
Wird yc nachrichtendienstlich ausgewertet ?
Wie können nun die Drahtzieher im Hintergrund ihre Observationspannen vertuschen ?
Die älteste Strategie ist die, dass der Betreffende der Lächerlichkeit preisgegeben wird. Das wird auf Dauer nicht gelingen, weil in den bisherigen Abläufen zuviele Personen und Zuarbeiter involviert sind, die über ihre Mitarbeit irgendwann reden werden.
Als nächster Schritt ist die Löschung unbequemer Fragen zu beobachten.
Dazu müssen user in yc her, die vorgeben, die "Guten" zu sein und in einer äusserst fragwürdigen Aktion, dann Fragen und Anworten löschen, die in irgendeiner Weise Rückschlüsse auf die Drahtzieher zulassen.
Dazu wird u.a. dann ein, aus einer Seite bestehender blog eingerichtet, in der in amtsdeutscher Rhetorik die Aktion erklärt wird.
Hierbei wird übersehen, dass diese erbarmungslos schlauen Akteure ihre IP-Adresse als Visitenkarte hinterlassen haben.
Das alles ist durchschaubar und wird mich nicht weiter daran hindern, meine Einträge weiterhin fortzusetzen und es wird auch nichts bringen, da ich diesen blog in anderen foren, einschliesslich geglaubter gelöschter Fragen, "durchschriftlich" abgelegt habe.
Die Rhetorik des Statement erinnert an Amtsdeutsch
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Besondere Umstände verlangen besondere Massnahmen
Eintrag für den 24.Januar 2008
Besondere Umstände verlangen besondere MassnahmenVorwortIn diesem Blog wird beschrieben, wie ein Yahoo-Clever-Nutzer, versucht, die Unzulänglichkeiten dieses Systems bewusst auszunutzen um auf die Missstände hinzuweisen und eventuell eine Änderung herbeizuführen.In meiner Zeit bei Clever (etwas über 1 Jahr) habe ich mich immer wieder über die "Mechanik" dieses Systems geärgert. Man braucht 250 Punkte, um andere mit "Daumen" bewerten zu dürfen, aber selbst ein einziger Punkt reicht aus, um ohne Einschränkung Missbrauchsmeldungen zu generieren.Aus diesem Grunde und aufgrund der Tatsache, daß bei Yahoo niemand von meinem und dem Unmut anderer Nutzer Notiz genommen hat, musst ich mir eine massivere Form des Protestes einfallen lassen. Sinn und Zwek dieser Aktion, ist es, diese falsche Funktionsweise des "meldens" uns der anschliessenden Löschungen aufzuzeigen und hofentlich die Aufmerksamkeit des Clecer Teams darauf zu lenken.Natürlich habe ich auch Vorschläge zu machen, wie mit ein paar wenigen Änderungen, Clever wieder fair werden könnte:Zunächst wäre es wichtig, die Möglichkeit der Missbrachsmeldung, nicht mehr jedem zugänglich zu machen, sondern möglicherweise dieses erst ab Level 2 (besser Level 3) zu erlauben.Die IdeeIch überlegte mir, zu beweisen, was ein neuer Benutzer (Level 1), für Schaden anrichten kann, ohne eine einzige Frage zu stellen, oder Antworten zu geben.Vor dem Hintergrund, daß es diesem "neuen" User sofort möglich sein würde, Missbrauch zu melden machte ich mich also ans Werk.Die VorbereitungenImmer wieder ist bei Yahoo die Rede von grosser Sicherheit und man durchläuft eine Menge Stationen zum erstellen einer Yahoo-ID ... allerdings ist das, gelinde gesagt, grosser Schmarrn, denn ich konnt mit einer "Wegwerf-EMail-Adresse" einen neuen Account erstellen.Okay - Der neue Account steht (100 Punkte) und ich logge mich erstmals ein.Die Opfer-AuswahlSicher kann sich jeder vorstellen, daß ich als "Cleveraner" echte Skrupel hatte, jetzt einfach zu beginnen, Fragen und Antworten zu melden ...Ich begann damit, völlig zufällig ausgewählt Fragen und Antworten zu melden, unabhängig davon ob für die Meldung ein echter Grund vorlag oder nicht.Nach einigen Stunden bemerkte ich zwar die ersten Reaktionen, allerdings konnte ich mir natürlich nicht sicher sein, ob das nun mein "Verdienst" war, oder ob vielleicht zufällig, noch andere Meldungen erfolgt waren.Ich musste das Lösch-Konzept ändern.Ein User (nennen wir ihn/sie) mal "N" nervte mich schon seit geraumer Zeit bei meinen Clever-Aktivitäten und ich beschloss, mein Experiment speziell an diesem User auf die Spitze zu treiben und auf diesem Wege zu beweisen, wie schlecht, dieses System tatsächlich ist.Die "erste Welle"Ich hatte einen freien NachmittagIch trug meinen neu erstellten Clever User als "Fan" bei "N" ein und hatte so ziemlich einfachen Zugriff auf alle gestellten Fragen und die gegebenen Antworten.Ich war unsicher, inwieweit auch gelöste Fragen und "beste Antworten" funktionieren würden, aber um des Experimentes willen fing ich "von hinten" an.Älteste Fragen zuerst !Ich meldete ca. 20 gelöste Fragen als Spam oder Anstössige RedeSiehe da - Das Heulen liess nicht lange auf sich warten und ich wusste, ES FUNKTIONIERT !Nun los ! - Eine Weile später hatte ich insgesamt ca. 300 Fragen und Antworten von "N" gemeldet und konnte entspannt beobachten, wie eine Welle des Entsetzens durch Yhoo-Clever schwappte. Um die Hysterie noch ein wenig anzuheizen, meldete ich zwischendurch weitere Fragen und Antworten nach dem Zufallsprinzip.Bereits 24 Stunden später standen bei "N" auf dem Punktekonto ca. 400 Punkte weniger und der User "N" war bereits gelöscht (zumindest konnte man die Profilseite nicht mehr erreichen)Bei weiterhin bestehenden Fragen und Antworten, konnte man aber nach wie vor, wenn man mit der Maus über den Avatar ging, die Statistik sehen.(Aktuell - jetzt 72 Stunden später sind es -1124 Punkte.)Da ich davon ausgehe, daß niemand ausser mir, die alten Fragen und Antworten von "N" auf Verstösse untersucht haben wird kann ich also folgendes feststellen:Ein einzelner Benutzer (Level 1) ist in der Lage, mit ein bisschen Zeit und Geduld, die Löschung eines alteingesessenen Benutzers zu bewirken.Das darf nicht sein !!!Gut - Teil eins der Beweislast hatte ich erbracht, aber konnte ich sicher sein ?Eher nicht, denn mangels einer Möglichkeit, die Ergebnisse zu überprüfen (es konnte ja noch andere Gründe geben) musste ich zum zweiten Schlag ausholen.Opfer-Auswahl Teil 2Nun, da gibt es noch diesen völlig paranoiden Spinner, der in allem was ihm so tagtäglich passiert, eine Verschwörung sieht und der meint, er würde als Spion (oder sonstwas) missbraucht.Ausserdem bestehen seine Antworten zu 90 Prozent aus einem einzelnen Satz, mit einem angehängten Grusskarten-Link.Wahl getroffen !Die zweite WelleWie in der ersten Welle, begann ich mit den alten gelösten Fragen und Antworten.Da ich erst gestern mit Welle 2 begonnen habe, steht das Ergebnis noch aus, aber die ersten Auswirkungen zeigen sich bereits. Stand jetzt (nach ca. 12 Stunden) ca. -300 Punkte.Edit 28.01:Leider hatte ich in den letzten Tagen keine Zeit die Aktion in angemessenem Masse fortzusetzen. aber wie man hier nachlesen kann, hat auch die Zweite Welle einen Eindruck hinterlassen: http://de.answers.yahoo.com/question/index;_ylt=AiVzZrSAJ7LNZGlOiWU.epgICgx.;_ylv=3?qid=20080125111901AAC3GXr
Donnerstag, 24. Januar 2008 - 07:11 Uhr (PST) Permanenter Link
Nachdem ich erfolglos versucht hatte, einen Raum in meinem Haus in Deutschland zu finden, indem ich durchgängig schlafen konnte, startete ich den letzten Versuch und schlug mein Nachtlager im Gartenhaus auf. Hier trat dieser "Tinitus-Effekt" tatsächlich in abgeschwächter Intensität auf.
Irgendwann in der Nacht wurde ich dann durch ein lautes Geräusch wach,bemerkte allerdings nichts ungewöhnliches und schlief daraufhin wieder ein. In der Frühe vernahm ich dann aus Richtung Strasse,von der rothaarigen Observantin, ein fast entsetzt klingendes "Nein". Diese Stimme und dieses Wort hatte ich in Zusammenhang mit anderen beobachteten Ereignissen schon merfach gehört und die Stimme hatte sich eingeprägt.
Zusammen mit dem Nachbarn A standen sie, offenbar ratlos, vor dessen Hänger, der vor der Garage abgestellt war. Die Garage ist nur durch eine Yton-Wand getrennt. Was hatte man denn jetzt schon wieder mit dem Hänger vorgehabt ?
Was auch immer, vermutlich war es mal wieder ein untauglicher Versuch mit untauglichen Mitteln.
Das wiederum veranlasste mich, die Ytonwand mit allerlei Blechgeräten und sonstigen metallischen Geräten zu verdecken.
Zwischenzeitlich hatte es ein mir nicht bekannter Roller samt Fahrer zur Angewohnheit gemacht, mit hoher Motordrehzahl an der Garage vorbeizufahren. Nach diesem Zustellen der Wand vernahm ich in der Folgezeit bei einer erneuten Rollerpassage einen lauten Knall. Danach hatte ich dieses Gefährt nicht mehr bemerkt.
Der Vorteil des Gartenhausaufenthaltes bestand darin, dass ich Ereignisse in meinem unmittelbaren Umfeld besser wahrnehmen konnte. So auch, als die Nachbarn B flüsternd vor meinem Gartentor standen und nach einem leisen "ok" in ihren Garten wechselten. Mir war mitlerweile klar geworden, dass hier mit einer Menge Elektronik gearbeitet wurde, von der ich keine Ahnung habe.
Ich vermutete, das die beiden in dem Efeu-Gestrüpp, vom Zaun her, irgendetwas in meinem Garten abgelegt haben könnten.Mini-Elektronik ohne Sachkunde aufzuspüren, hielt ich für vertane Zeit. Daher hatte ich dann den entsprechenden Bereich sehr ausgiebig und gründlich mit dem Gartenschlauch gewässert.
Auffällig bei diesen bisherigen Aktionen war, dass die durchgeführten Messungen oder Peilvorgänge, bis auf eine Aussnahme, immer nur in südlichlicher bzw. südwestlicher Richtung erfolgten. Aber was wurde gesucht? Die agierenden Akteure mussten doch erkannt haben, das von mir keinerlei elektronische Kommunikation ausgehen konnte. Wenn ich allerdings an meine im Haus zerstörten Elektrogeräte dachte, kamen mir an deren Kompetenz, was Elektronik betrifft, wiederum Zweifel.
Bei der Bemühung, als PC-Späteinsteiger versäumtes Wissen nachzuholen, sass ich öfters bis in die späten Nachtstunden problembelastet am Computer.
Schaute ich mal aus dem Fenster, bemerkte ich in der westlichen Häuserreihe wohl einen gleichgearteten Enthuiasten, der in der Dachgeschosswohnung wohl zeitgleich arbeiten musste und seine Zimmerbeleuchtung auch erst dann ausschaltete, wenn ich mich schlafen legte.
Wieder ein Zufall ? Man kann an Zufälle glauben oder nicht. Treten sie gehäuft auf, könnte Methodik vorliegen. So auch hier. Es stellte sich also die Frage, ob von diesem Haus irgendwelche Aktivitäten ausgingen. Mir fiel in diesem Zusammenhang wieder Der Iraner ein, der dort einige Jahre gelebt hatte und an dessen Stelle nun ein älterer Ausländer getreten war. Ein neuer Denkansatz.
Sonntag, 27. Januar 2008
- Die entflohene Katze -
In strafprozessrechtlicher Hinsicht sehr bedenklich, wenn für konspirative Aktionen Kinder bzw.Jugendliche ins Spiel gebracht werden; in pädagogischer Hinsicht ein Armutszeugnis der Erziehungsberechtigten, sich auf derartige Massnahmen einzulassen.
Aus welchem Grund auch immer, hielten die in Deutschland vor Ort agierenden Einsatzkräfte eine Aufklärungsaktion meines Gartenhausinventares für relevant. Überlegungen, wie man dort möglichst unauffällig hineingelangen könnte, brachte wohl Nachbarin A, die sich bisher in ihrem Einsatzaktivitätsniveau besonders hervorgetan hatte, in die Umsetzungsphase. Soweit ich mich erinnern kann, war vor Jahren ihr Kater
abgängig, konnte nach intensiver Suche in einer Garage aufgefunden und gerettet werden.
Die vorbereitenden Massnahmen waren theoretisch nicht schlecht eingefädelt. Die heranwachsende Tochter der C verbreitete in der Nachbarschaft, in dem sie zur nachtschlafenden Zeit an den Türen der Leute klingelte und schilderte, dass ihre weisse Katze vermisst sei und ob man sachdienliche Hinweise geben könne.
Bekanntlich sind aber nachts alle Katzen grau. Also Fehlanzeige.
Während ich am darauffolgenden Tag mit Gartenarbeiten beschäftigt war, standen nun dieses Mädchen mit einer Freundin unaufgefordert in meinem Garten, ging zielstrebig in mein Gartenhaus und gaben vor, ihre Katze zu suchen. Die Suchaktion beschränkte sich allerdings auf die Betrachtung des Mobiliars und der Gegenstände in diesem Raum.
Offenbar waren die Auftraggeber im Hintergrund mit der Beobachtungsfähigkeit der Mädchen nicht zufrieden. Am nächsten Tag stand die Nachbarin C an meinem Gartentor und begehrte, wegen der immer noch abgängigen Katze, Einlass. Darauf erklärte ich ihr, dass keine Katze in meinem Gartenhaus sei und erteilte den Ratschlag, nochmals eine gründliche Durchsicht ihres eigenen Hauses vorzunehmen.Nach eine längeren stockenden Phase des Nachdenkens, nahm sie diesen Ratschlag dann auch an.
Am nächsten Tag vernahm ich dann von anderen Nachbarn, dass die betreffende Katze nun ausgerechnet in dem Gartenhaus der älteren Dame, wo gelegentlich "pfeiffende Geräusche" wahrnehmbar waren und zu der die Nachbarin A einen besonderen bezug hat, wiederaufgefunden wurde.
Als Reaktion auf diese dilletantischen "Nummer" stellte ich Tags darauf eine grosse weisse tönerne Katzenfigur, aus dem Baumarkt erworben, unübersehbar für Nachbarin C, in meinen Garten. Aus ihrer Blickrichtung schaut sie in ein niedliches, lächelnd wirkendes Katzenantlitz. C, etwas reaktionsträge und vermutlich erst durch andere Nachbarn auf diese hübsche Figur aufmerksam gemacht, reagierte allerdings verärgert.
Samstag, 26. Januar 2008
Die Nummer mit den "Vogelscheuchen" in Deutschland und die "Rollernummer" in Dalaman
Mir ist bis zum heutigen Tage unklar, warum eigentlich diese penetranten elektronischen Messvorgänge durchgeführt wurden. Ich besitze kein Funkgerät, mit dem ich irgendwelche Nachrichten senden oder empfangen könnte.Mein handy hatte ich in Deutschland schon seit Monaten nicht mehr benutzt.
Rätselhaft, warum die Überwachung, die nun schon ein primitives und lächerliches Niveau erreicht hatte, nachdem die Observanten "verbrannt" waren, nicht abgebrochen wurde. Mir ist in meiner Praxis kein Fall bekannt, indem in ähnlicher Weise gehandelt wurde.
Das bestätigt rückblickend meinen Verdacht im Hinblick auf die RFID-Technik.Wenn es möglich sein soll, abgespeicherte Nachrichten mit einem frequenzmässig passenden Lesergerät "im Vorbeigehen" abzugreifen, dann müsste auch umgekehrt die Möglichkeit bestehen, diesen passiven chip mit Informationen zu laden.
Die Messungen bzw.Peilvorgänge machen doch dann nur einen Sinn, wenn man von aussen eingehende Signale orten wollte. Das elektronische Auslesen oder wenigstens der Versuch, dürfte ja wohl immer dann erfolgt sein, wenn ich im Bett lag.
Wie dem auch sei.Der Spuk ging weiter. Konspirative Ermittler sind hartnäckig und in ihrem Einfallsreichtum nicht zu überbieten. Die konspirative Umsetzung scheitert dann aber oftmals
an dem laienhaften Verhalten ihrer "Zuarbeiter".
Die Nachbarin A hatte in Ihrem Garten und dem Garten einer älteren Dame, wo sie gelegentlich Arbeiten verrichtet, auf den Rasenflächen kleinflächig Grassamen nachgesät. Das wiederum veranlasste sie, grosse "Vogelscheuchen" auf einem Holzgerüst aufzustellen. Nach einigen Stunden waren die Vogelscheuchen entkleidet und wiederum Stunden später das Gerüst entfernt. Offenbar war nun der Messvorgang beendet.
Diese nicht praxisgerechten und daher unwirklichen erscheinenden Verhaltensmuster von Laien machen doch den "genialen" strategischen Denkern im Hintergrund ihr Konzept zunichte. Denn durch diese primitiven Fehler wird die observierte Person doch erst daraufhingewiesen, dass sie beobachtet wird.
Hier in Dalaman sehe ich öfters auf der am Haus vorbeiführenden Strasse Rollerfahrer, die einen Körperhaltungsfehler (Scheuermann) haben könnten, etwas verkrampft auf ihrem Gefährt sitzen und bei einer geschätzten Geschwindigkeit von ca.30km/h permanent in Richtung Tachometer schauen.
Was geht denn da nun schon wieder vor sich?
Freitag, 25. Januar 2008
705 (Level 2)
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Schäuble-Trojaner - contra Brieftaube ?
Sollten in einem Land, in dem PC überwacht (e-mails), Telefone abgehört und die Briefpost politisch Andersdenkender kontrolliert werden, zur Nachrichtenübermittlung wieder Brieftauben zum Einsatz kommen?
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by lucullus
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Und du bist dir sicher, daß bei den vielen Taubenmärkten die es in Deutschland gibt, das nicht von den Terroristen praktiziert wird?
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by sunny
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Ich glaub das hilft nichts, dann wird demnächst von der Regierung dazu aufgerufen, die Tauben auszurotten, oder zumindest ab zu schießen. Ein Hoch auf den Überwachungsstaat.
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by http://de.blog.360.yahoo.com/my/profile;_ylt=AhpKxTpdlSfIlAs5jdU9WJvGNBV.;_ylv=3?show=YaybEWIoaa
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Woher soll man aber wissen das die Tauben nicht auch für die andere Seite arbeiten?
6 Monaten
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by Onkel Bräsíg
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Die Codierung dürfte da erst recht zum Problem werden!
6 Monaten
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by mac_mell
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Du kannst Dir ja ein Dosen-Telefon verlegen.Bei Herrn Schäuble habe ich langsam den Verdacht das er unter Spätfolgen leidet. Glücklicherweise kommt er nicht mit allem Durch.
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by kuchenma...
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Zum Glück funktioniert unsere Demokratie. Jedesmal, wenn Herr Innenminister einen Vorstoß in Richtung Überwachungsmethoden a la Stasi macht, wird er zurückgepfiffen. Das ist gut so. Wo wären wir denn sonst? Wir hätten wieder eine Diktatur und das will niemand.
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by wilde rose
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Bei der Bank haben wir schon den Gläsernen Konto Besitzer und es läuft darauf hinaus das es bald einen durchsichtigen PCBesitzer geben wird.
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by mrksherr...
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Ich glaube fest daran, dass unser Herr Innenminister sich a) profilieren möchte und b) dass er noch an den Spätfolgen des Attentats gegen ihn leidet. Das treibt ihn mit Sicherheit an, harte Massnahmen gegen Terroristen zu fordern.Nun zu den Brieftauben: Die können abgeschossen werden und dann können die Nachrichten auch von Dritten gelesen werden - also keine Lösung.
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by whyskyhi...
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das ist eine gute idee und kostet weder strom noch porto.
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http://www.focus.de/politik/deutschland/kommentar_aid_131821.html
Hallo Klaus W (kclauswalter1)
Sie haben Inhalt auf Yahoo! Clever gestellt, der gegen unsere Community-Richtlinien oder Allgemeinen Geschäftsbedingungen verstößt. Als Folge wurde Ihr Inhalt gelöscht. Die Community Richtlinien dienen dem Schutz, dass Yahoo! Clever eine sichere und sinnvolle Community bleibt. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis über diese Regeln.
Gelöschte Frage: Kontrolle oder Gedankenübertragung ? liest Schäuble yc ? ev.getarnter user?
Details zu Frage:
Grund für den Verstoß:Nicht verständlich
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Donnerstag, 24. Januar 2008
Jetzt setzt die verspätete Zensur ein, einige Leute sind wohl wach geworden:
Hallo Klaus W (kclauswalter1)
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Gelöschte Frage: Werden Agenten die "verbrannt" sind, eingeäschert ?
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Gelöschte Frage: Schaltpläne zum Selbstbau eines RFID-finder ?
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Die Justiz, der Imam und die NSA, gleiche Tendenzen bei deutschen Nachrichtendiensten ?
- (Die Frage wurde gelöscht)
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- (Die Frage wurde gelöscht)
Die Justiz, der Imam und die NSA, gleiche Tendenzen bei deutschen Nachrichtendiensten ?
- (Die Frage wurde gel
Mittwoch, 23. Januar 2008
Interessante Reaktionen !
Wer veranlasst nun diese Löschungen? Sind doch sachbezogene Fragen bezüglich observationstechnischer Fragen gewesen. Vieles kann man bereits im Internet "Wikepedia" nachlesen. Ich hatte lediglich Fragen mit einem technischen Hintergrund.
Die Frage hinsichtlich des "Bush-Trojaner" war nur hypothetisch. Wird nun nach ca. einem halben Jahr gelöscht. Sollte meine Frage zutreffen?
Nun warte ich nur noch darauf, dass die Frage bezüglich des Schäuble-statement mit der "Brieftaube" gelöscht wird und wie lange es wohl dauert bis ich bei yahoo-clever ganz rausfliege. Auf den Fall bin ich aber vorbereitet und habe "durchschriftlich" weitere blogs in anderen Programmen angelegt.
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Gelöschte Frage: "Bush-Trojaner" gesetzlich beschlossen - Vorteile für Schäuble und Co ?
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Observationstaktische und technische Fragen ?
In Polizei - Frage gestellt von: Klaus W - 1 Antwort - 2 Wochen- (Die Frage wurde gelöscht)
Fragen bezüglich einer Überwachung ??
In Polizei - Frage gestellt von: Klaus W - 1 Antwort - 2 Wochen- (Die Frage wurde gelöscht)
Dienstag, 22. Januar 2008
Immer beim Rasieren entwickelt der elektrische Rasierapparat (Schwingspule) den Geräuschpegel eines Mopeds. Die Lautstärke ist nicht konstant, sondern ähnelt einem Resonanzeffekt und schraubt sich langsam hoch.
Diesen Vorgang hatte ich ebenfalls in meinem Haus in Deutschland bemerkt. Hier hatte ich, nachdem ich zuvor geringe Erfolge erzielt hatte, die Wände mit Alu-Küchenfolie abgeklebt; ein Versuch, um mich wenigstens etwas vor dem "Elektroniksmog", der aus Haus A und B verursacht wurde, zu schützen.
Offenbar zeigte diese einfachste Schutzmassnahme Wirkung und hinterliess auf der Folie aufschlussreiche Spuren. Nachdem ich einen ähnlichen Rasierapparat inbetrieb hatte, trat der gleiche Geräuscheffekt auf, wie hier in Dalaman. Als ich später die Alu-Folie in Augenschein nahm, hatte sich darauf ein "waschbrettähnliches" Muster abgeformt. Weiterhin waren etwa stecknadel-kopf-grosse Eindrücke zu erkennen. Durch welche Geräte oder Technik diese Spuren verursacht wurden, ist mir bis heute allerdings unklar.
Nachdenklich stimmten mich die Spuren auf einer anderen Alufolie, die ich an der Wand des Wohnzimmers, gegenüber Haus B, planparalell angebracht hatte und die mit meinem
Ostererlebnis in Verbindung standen.
Im oberen Bereich der Folie hatte sich klar und deutlich der Umriss eines Gerätes , der einem mini-tv gleicht, abgeformt. Anhand des Eindruckes(Druckbelastung aus Haus B) ist sicher, das von hier eine Kraft auf die Folie eingewirkt hat. Durch diese Kraft hatte sich die Folie etwas von der Wand gelöst und hatte nun eine etwas diagonale Lage.
Auffällig war auch die"zerknüllte" Oberfläche. Auch hier ist mir unklar, welches technische Gerät hier eingesetzt war.
Jedenfalls bringe ich meine Gehörbeschwerden mit den in Haus A und B eingesetzt gewesenen technischen Geräten in direkte Verbindung. Es ist daher müssig, einen Facharzt aufzusuchen, solange ich nicht weiss, mit welchen Geräten dort gearbeitet wurde und solange sich die betreffenden Nachbarn über "Blattläuse" an ihren Rosen im Garten unterhalten und sich ansonsten in Schweigen ergehen, habe ich sehr geringe Erfolgsaussichten.
Montag, 21. Januar 2008
Wie bereits ausgeführt, hatte ich bei geschlossener seitlicher Schiebetür meines Kleinbusses eine korrekte Nordanzeige auf meinem Kompass. Sobald die Tür geöffnet wurde, lag eine deutliche Missweisung in westlicher Richtung vor. Selbst als ich den Kompass entnommen und auf der Bodenplatte abgelegt hatte, trat keine Veränderung auf.
Demnach müsste in der Richtung der Missweisung ein Magnetfeld existieren, das diese Missweisung verursacht.
Das periodische Aufleuchten der Bremsflüssigkeitskontrolleuchte des Fzg. könnte damit ebenfalls in Zusammenhang stehen, wie die Messergebnisse der Aussensteckdose in diesem hausörtlichen Bereich, die zwischen dem Schutzleiter (Erde) und dem MP (Mittelpunktleiter bzw. neutraler Leitung) eine geringfügige Spannung und einen geringen Stromfluss anzeigen, der allerdings nicht ausreicht, den Fehlerstromschalter (30mA) des Hauses auszulösen.
Handelt es sich möglicherweise um eine Induktionsspannung, die elektromagnetisch verursacht wird ?
Über die Herbst- und Wintermonate war ich mit dem Bau eines Carport westlich neben dem Haus beschäftigt. Bei den Arbeiten mit Winkelhand-schleifern, mit denen ich schon mehrere Jahre lang arbeite, fiel mir auf, das diese Geräte mit überhöhter Drezahl liefen, was bei einem Gerät zum Gehäuseriss führte und dadurch unbrauchbar wurde.
Das wiederum brachte ich gedanklich mit den zerstörten Rasenkantenschneider in Verbindung, weil diese Trimmer, wie auch die Winkelhandschleifer, mit hohen Drehzahlen arbeiten. Wenn ich mich recht erinnere, sind dazu Frequenzumformer erforderlich. Kann mich da aber auch irren. Jedensfalls war einer dieser Rasenkantenschneider derart überhitzt worden, das die Achse des Motors das Kunststofflager verbrannt hatte.
Mein Bus war zwischen westlicher Häuserwand und meinem Arbeitsplatz geparkt. Hin und wieder vernahm ich direkt am Fzg. ein Geräusch, das akustisch entstehen würde, wenn man ein sehr kleines Steinchen an die Karroserie werfen würde. Also ein leichtes "Knacken".
Dieses "Knacken" ist allerdings auch in verschiedenen Räumen unseres Hauses höhrbar und immer dann, wenn ich mich in der Nähe von Elektrogeräten, PC, Klimaanlage, TV usw. aufhalte.
Zurück zu der vermuteten Induktionsspannung, die möglicherweise auch mein Notebook erheblich gestört haben könnte. Nachdem ich dieses in die PC-Anlage meiner Frau integriert hatte, passierte es ewa ein halbes dutzendmal, dass ich nach Programmstörungen das Gerät nicht mehr herunterfahren und ausschalten konnte, was darin gipfelte, dass ich den Akku aus dem Gerät entnehmen musste!
Ich habe nun langsam hinsichtlich dieser Störungen und Zerstörungen an elektronischen Geräten den Verdacht, dass hier die gleiche Trümmertruppe am Werke ist wie in meinem Haus in Deutschland.
Sonntag, 20. Januar 2008
Eintrag für den 20.Januar 2008
SCHIESSÜBUNGEN AM STRAND
Man könnte meine bisherigen Schilderungen als persönliche subjektive fehlerhafte Bewertungen deuten, die andere wiederum als völlig normale Situationen des täglichen Lebens einstufen würden.
Das Erlebnis, das ich in den Sommermonaten hier am Strand hatte, ist aber eindeutig personenbezogen und bedarf keiner weiteren statistischen Überlegung.
Der Strand und die Küste von Dalaman erstreckt sich kilometerweit bis zu angrenzenden Buchten und man trifft dort an Werktagen nur vereinzelt ein paar Angler. Unsere Hunde tollen gerne im Wasser und um vereinzelte Angler nicht zu stören, suchen wir jedesmal, wenn wir uns dort aufhalten, einen menschleeren Platz auf.
Die Zufahrt zu Strand erfolgt über einen unbefestigten Weg. Nachdem meine Frau und ich unseren Pkw mit den Hunden verlassen und das letzte Wegstück zum Wasser zu Fuss zurücklegten, hatte sich ein Pkw aus entgegengesetzter Richtung genähert und in ca. 20m Entfernung von unserem Auto gehalten.
Während wir uns nun mit den Hunden dem Strand nähern, wird nun aus diesem Pkw heraus eine Schusswaffe abgefeuert. Meine Frau und ich sehen die Einschläge der Projektile im Sand ca.10m seitlich auf unserer Wegstrecke.Danach entfernt sich der betreffende Pkw.
Was sollte nun diese "Nummer" bewirken ? Mich hat das nicht sonderlich beeindruckt, keine Angstgefühle ausgelöst und ich dachte eigentlich nur über die Dummheit der Schützen nach. Die durch den Sand abgeleiteten Projektile hätten andere Personen verletzen können, denn aus dem betreffenden Pkw war eine Einsicht auf den Strand, durch vorgelagerte Dünen, nicht möglich.
Ein bezug auf meine Person ist für mich eindeutig und ich komme wieder nur zu der Schlussfolgerung, dass es sich um das Werk eines paranoiden Irren handelt.
Samstag, 19. Januar 2008
Freitag, 18. Januar 2008
Gegenüber unseres Hauses, in ca.100m Entfernung, verläuft von West nach Ost, eine befestigte Strasse in Richtung Handwerkerzentrum. Direkt an der Strasse gegenüber unseres Grundstückes, hat die Stadt ein Kulturzentrum errichtet, in dem u.a. insbesondere in den Sommermonaten Feste mit gewöhnungsbedürftiger Musik gefeiert werden.
Seit geraumer Zeit ist auf dieser Strasse ein ralleyähnliches Verkehrsgeschehen zu beobachten. Hauptakteure sind einerseits uralte Pkw Renault R12 (auch Kombi-Variante) andererseits neuwertige Pkw und Roller.
Auffällig dabei ist, dass ähnlich einem Einfädelungsvorgang, wechselweise alte und neue Fzg. den Verkehrsfluss bestimmen. Man überholt einander und hat ein neuer Pkw diesen Vorgang abgeschlossen, kommt schon wieder ein Alt-Pkw, diesmal aus der Gegenrichtung. Mitunter versucht dann auch noch ein Roller in der dritten Spur zu überholen. Weiterhin werden in Höhe des Kulturzentrums dann auch noch abrupte Wendemanöver ausgeführt.
Merkwürdig dabei sind dann die vielen "Ausfälle" von Fzg. und rätselhaft, dass sie dann fast immer an derselben Stelle mit geöffneter Motorhaube stehen bleiben und hinterher abgeschleppt werden müssen. Bist auf die Roller, die regelmässig direkt vor oder neben dem Eingang des Kulturzentrums "schlapp machen."Aber hier hilft dann Rollerfahrer dem pannengepeignigten Artgenossen. Handy-Anruf genügt.
Auf der gegenüberliegenden Strassenseite des Kulturzentrums neben einem Wassergraben liegt ein grösserer Feldstein, mit roter Farbe besprüht. Oftmals bleiben hier Fussgänger stehen und manchmal hält dort auch ein Pkw. Man hat den Eindruck, dass es sich um einen "Kultstein" handelt, zumal auch in dessen Nähe unbekannte kleinere Gegenstände abgelegt werden.
Das erweckt ebenfalls die Neugierde der Ziegenzüchterin, die auf der Trümmerwiese davor regelmässige ihre Tiere weidet. Man hat auch den Eindruck, dass sie besorgt um die Sicherheit ihrer Tiere ist und sich deshalb stets in Strassennähe aufhält.
Was hat das nun mit mir zu tun, der dieses merkwürdige Treiben vom Haus aus beobachtet?
Meine "tinitus-ähnlichen" Beschwerden bewerte ich nach einem dreiviertel Jahr bereits als Syndrom,an das ich mich mittlerweile gewöhnt habe, solange es in der konstanten dezenten"Ton-Lage" bleibt. Störend empfinde ich nur, wenn dieser dezente Ton nun um eine "Oktave" höher und lauter in meinen Ohren schallt. Das geschieht hin und wieder, wenn diese Oldtimer-R12 auf der betreffenden Strasse vorbeifahren. Bei den "konkurrierenden" Neu-Fzg. ist diese Veränderung bisher nicht aufgetreten.
Auch bei der Ziegenzüchterin bemerke ich diese Tonveränderung im Gehörgang, wenn sie mit den Tieren um die Häuser zieht. Auch sie ist seit kurzer Zeit Eigentümerin eines solchen Oldtimer-Gefährt.
Wer ist nun Freund oder Feind ? Sicher ist für mich, dass zwischen diesen unnatürlich erscheinenden Vorgängen, die ich vorstehend beschrieben habe und den Sympthomen in meinem Gehör eindeutige Zusammenhänge bestehen.
Nachdenklich ist für mich auch die Vielzahl von diesen R 12 Oldtimern, die ich in der Häufigkeit, solange ich hier lebe, bisher nicht bemerkt hatte.
Etliche Stunden später, nachdem ich meinen Blogeintrag hinsichtlich der ständigen Störungen an meinem PC, insbesondere mit dem Hinweis auf hier ortsbedingte Ursachen, geschrieben hatte, erschienen zwei Monteure mit Steigeisen und Messgerät und überprüften die Verteilerdose, an der unser Telefonkabel angeschlossen ist. Der zweite Monteur erklomm dann einen anderen Masten und die Messarbeiten wurden durchgeführt.
Die zufälligen Störungen, die zufällig immer dann auftreten, wenn ich zufällig etwas schreibe, das ich bei Yahoo clecer veröffentliche oder in meinem Blog eintrage,treten aber nach wie vor weiterhin zufällig auf.
Nach langem Überlegen und etlichen Versuchen wurde dann ein anderer Verbindungsweg gefunden, der zufallsfreies Arbeiten am PC ermöglicht.
Von daher würde ich auch nie zufallsbedingt in Erwägung ziehen, das irgendjemand zufällig meinen Schriftverkehr mitliest, wenn ich zufällig am PC arbeite.
Donnerstag, 17. Januar 2008
Nach nun längerer Zeit des Nachdenkens fasste ich den Entschluss, meinen Verdacht bezüglich des RFID-chips den hiesigen Polizeibehörden zur Kenntnis zu geben, zumal der Sachverhalt einen strafrechtlichen Hintergrund hat.
Bei den Dalamaner Behörden, mit eher dörflichem Dienststellencharakter, hätte ich wahrscheinlich Schwierigkeiten, den Sachverhalt verständlich und glaubhaft vorzutragen,was mich veranlasste, einen "neutralen" Zahnarzt in Dalaman mit dem Ziel aufzusuchen, eine gutachtliche Stellungnahme zu erhalten, sozusagen als" Aufhänger" für weitere Massnahmen.
Über deutsche Bekannte bringe ich einen geeigneten deutschsprachigen Arzt in Erfahrung, suche nach Terminabsprache dessen Praxis auf. Ohne näher auf den Sachverhalt und dessen Hintergründe einzugehen, bitte ich um Begutachtung des Gegenstandes, der aus meinem Kiefer enfernt wurde und lege auch die entsprechenden Fotos vor.
Der Arzt schaut sich das Original und die Fotos nur kurz an und diagnostiziert dann einen "Milchzahn". Auf meine ungläubige Verblüffung hin, werden mir auf dem PC Vergleichsröntgenaufnahmen vorgeführt.
Ich will nicht anzweifeln, dass Menschen im Alter von 59 Jahren noch Milchzähne wachsen. Das, was ich auf diesen Vergleichsaufnahmen sehe, sind wohl tatsächlich Weisheits- oder Milchzähne; aber in einer völlig anderen Proportion als das von mir vorgelegte Teil, das nicht annähernd Ähnlichkeit hat.
Mir wird klar, dass auch dieser Zahnarzt nicht "Farbe bekennen" will, bedanke mich und fahre wieder in mein Haus zurück.
In diesem Zusammenhang muss erwähnt werden, dass ich seit meiner Kindheit Probleme mit den Zähnen hatte, im späteren Lebensalter mehrfach Kronen angefertigt wurden und nicht nur in Deutschland sondern auch in der Türkei mehrfach Röntgenbefunde erstellt wurden.
Bevor ich in Ortaca in Behandlung war, hatte ich einen Zahnarzt in Marmaris aufgesucht, weil mir zu diesem Zeitpunkt hier im näheren örtlichen Umfeld keine Praxis bekannt war, die über ein modernes Röntgengerät (Gesamtaufnahme) verfügte. In Marmaris hatte ich seinerzeit einen Röntgenbefund erstellen lassen, auf dem ein "werdender Milchzahn" allerdings nicht ersichtlich war. Nur wegen der weiten Wegstrecke hatte ich diese Praxis nicht mehr in anspruch genommen, sondern mich alternativ für die Praxis in Ortaca entschieden.
Von daher erscheint auch die "Milchzahntheorie" äusserst zweifelhaft.
In Zusammenhang mit dem Zahnarztbesuch in Dalaman war folgendes zu beobachten.
Bevor ich die Praxisräume im Obergeschoss eines mehrgeschossigen Geschäftshauses aufsuchte, rauchte ich im Hauseingang noch eine Zigarette. Es gesellte sich nach kurzer Zeit ein Mann in räumlicher Distanz dazu, d.h. er stand dicht neben mir, auf die normalerweise Menschen aggressiv reagieren.
Nach einigen Minuten entfernte er sich dann wieder in Richtung Strasse.
In der Etage der Praxis angekommen, bemerkte ich im dortigen Lichtschacht einen weiteren Mann der aus dem Fenster schaute. Als ich seiner Blickrichtung folgte, sah ich , wie auf einem gegenüberliegenden Flachdach ein Mann eilig in dem Treppenaufstieg verschwand.
Völlig unnormale Situationen, wer beobachtet nun wen ?
Mittwoch, 16. Januar 2008
Je länger ich nun an meinem Blog schreibe, desto mehr Störungen treten auf und es erfordert sehr viel Geduld, überhaupt weiterzuarbeiten. Ich benötige mitunter Stunden, Bilder oder Links in den Blog zu bekommen. Gehe ich den Ursachen nach, erhalte ich immer den Hinweis, dass die Störung im örtlichen
Bereich liegt : "...es konnte keine Verbindung zu Ihrer Telefonnummer hergestellt werden.... etc.
Aus diesem Grunde ziehe ich einen örtlichen Elektroniker hinzu, der hauptamtlich am Flughafen tätig ist und nebenberuflich ein PC-Geschäft mit Internet-Caffe betreibt. Störungen treten auch dort auf, aber weitaus weniger als an meinem PC, die nun schon die Regel sind und immer dann zu beobachten sind, wenn ich meine Texte, links und Fotos senden will. Auf diesem technischen Standard wäre ich als Internet-Caffe -Betreiber schon
pleite.
Dieser genannte Spezialist schaut sich unserer PC-Anlage an, klemmt einige Kabel am Splitter (Trennstelle PC und Telefon) um und die Störungen sind daraufhin zunächst etwas gemindert. Am nächsten Tag aber alles wie gehabt.
Ich arbeite an meinem PC mit dem Betriebsprogramm Vista, meine Frau mit
XP. An beiden Rechnern die gleichen permanenten Störungen. Also nicht programmspezifisch.
Die Vergleiche und Festellungen lassen für mich nur die Schlussfolgerung zu, das die aufgezeigten Störungen methodisch,durch wen und wie auch immer, verursacht werden.
Erwähnt werden muss in diesem Zusammenhang, das hier die Telefonleitungen obererdig, kreuz und quer, an schiefstehenden Holzmasten verlegt sind und auch die Verteilerdosen dort angebracht sind.
In Deutschland waren an meinem PC , der Funktastatur, immer dann auffällige Störungen durch Zeitverzug aufgetreten, wenn ich Passwörter
eingeben musste. Die gleichen Auffälligkeiten waren etwa zeitgleich an dem Computer meiner Frau in der Türkei eingetreten, was uns veranlasste fortan verkabelte Tasttaturen zu verwenden. Nach meiner Ankunft in der Türkei wurde hier auch das modem gewechselt.
Die Störungen schienen danach beseitigt. Tage später sah ich einen Monteur mit Steigeisen, der von der Abzweigdose unseres Freiluftkabels ein weiteres Kabel mit unbekanntem Zielort verlegte.
Danach nahmen die Internetstörungen wieder zu.














