Eintrag für den 04.Januar 2008
Bild1
Tags: | Tags bearbeiten
Freitag, 4. Januar 2008 - 12:34 Uhr (EET) Bearbeiten | Löschen | Permanenter Link | 0 Kommentare
Eintrag für den 04.Januar 2008
Bild 2
Tags: | Tags bearbeiten
Freitag, 4. Januar 2008 - 12:24 Uhr (EET) Bearbeiten | Löschen | Permanenter Link | 0 Kommentare
Eintrag für den 04.Januar 2008
EIN AUFFÄLLIGER ZAHNÄRZTLICHER UNTERSUCHUNGSBEFUND
Die Röntgenuntersuchung in der Gesamtaufnahme zeigt eine Auffälligkeit im Wurzelbett des unteren äusseren linken Schneidezahnes, die der Zahnarzt als "Zyste" diagnostiziert. Weiterhin wundert er sich, dass sein Vorgänger die übrigen Zähne einzeln überkront und nicht eine von der Statik bessere "Gesamtüberkronung" vorgenommen hat.
Die vermeintliche "Zyste" wird chirurgisch angegangen. Dabei kommt ein vermeintliches Zahnbruchstück zum Vorschein, das nur mit Mühe entfernt werden kann und das ich vor der Vernichtung sicherstelle. Das Zahnbett wird gesäubert und die blutdurchtränkte Masse geht leider durch den Ausguss der Spülung.
Der Zahnarzt wertet den entfernten Gegenstand als abgesplittertes Zahnteil, das sein Vorgänger wohl beim Ziehen des Zahnes übersehen hat.
Erwähnt werden muss in diesem Zusammenhang, das die angebliche "Zyste" keinerlei Beschwerden verursacht hatte und ich damit wahrscheinlich irgendwann beerdigt worden wäre.
Im Hinblick auf meinen Verdacht, habe ich mir dann dieses "Zahnbruchstück" mithilfe meines Macroobjektives ( Ca.8 -10fache Vergrösserung) des Fotoapperates ausgiebig und sehr genau angesehen.
Der Gegenstand misst im Durchmesser ca.2mm und ist etwa 10mm lang, konisch, leicht gebogen und läuft nach unten spitz zu, während das Oberteil an Volumen zunimmt.
Das Material ist beige-milchig-transparent und hat bei Tages- und Kunstlicht einen seidenmatten, glänzenden Effekt.
Auffällig ist, das an der Materialoberfläche des konischen Teils, rundum perlen-bzw. blasenförmige Erhebungen (Pickel), unregelmässig angeordnet, erkennbar sind, die möglicherweise das Entfernen aus dem Kiefer erschwert hatten.
Im konischen Teil, etwa mittig, ist eine etwas tiefere Eindruckspur des Zahnarztwerkzeuges zur Abformung gelangt. Weiterhin sind im oberen Teil Schürfspuren gleichartiger Zahnarztwerkzeuge und Materialabsplitterungen zu erkennen.
Das nach unten spitz zulaufende Teil zeigt keinerlei Bruchflächen bzw. Bruchkantenverläufe. Die relativ markante Eindruckspur des Zahnarztwerkzeuges lässt die Schlussfolgerung zu, dass es sich um ein zäh-elastisches Material handelt.
Auffällig sind an der auslaufenden Spitze zwei Ausgänge, die sich farblich als Punkte abheben und an der eine geknickte Faser, dünner als ein meschliches Haar, anhaftet. Weitere kürzere gleichartige Fasern haften seitlich im konischen Bereich.
Daraufhin schaue ich mir mit dem gleichen optischen Hilfsmitteln die Prothese der unteren Schneidezähne an. An der Metallklammer die am unteren Eckzahn (neben dem auffälligen gezogenen Zahn) befestigt wird, verläuft eine haarähnliche Faser in die Kunststoffgussmasse der Prothese. Die Faser wird durch eine weitere gleichartige Faser gekreuzt, so dass ein "Y-förmiger" Verlauf vorhanden ist.
Sollten dem Zahntechniker(in) bei der Anfertigung der Prothese gleich zwei Haare in die Form gefallen sein? Unwahrscheinlich. Es liegt doch eher der Verdacht nahe, dass das vorstehend beschriebene Teil und die Fasern in der Prothese ("Verkabelung"?) möglicherweise technisch korrespondierende Elemente sein könnten.
Mit diesen Feststellungen, die auch fotografisch dokumentierte, konfrontierte ich den jetzt behandelnden Zahnarzt, bekam jedoch keine schlüssige Erklärung. Da war
FUNKPEILUNG NACHGEWIESEN; OBSERVANT IN BEDRÄNGNISNach den zuvor geschilderten Ereignissen war ich nun ständig am Überlegen, wie dieser Effekt, ich nenne ihn mal "Rückkoppelung" überhaupt entstehen konnte ? Wie war es weiterhin möglich, dass man mich in meinem Haus, egal wo ich mich dort aufhielt, von nebenan orten konnte ?Die nächste Frage, die ich mir stellte, warum gelang es mir nicht, den Hauptakteur dieser Obs.-Gruppe habhaft zu werden? Warum wurden die, in die Lächerlichkeit tendierenden Aktivitäten, von dort nicht abgebrochen? Ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass meine Person in der Priorität einen derartigen Stellenwert einnahm.Auf alle diese Fragen konnte ich bisher keine Antworten finden. Offensichtlich war aber auch anderen Bewohnern der Häuserreihe diese merkwürdigen "Rückkoppelungsgeräusche" in den Gärten und Gartenhäuser aufgefallen. Jedenfalls wurden an einem Wochende wohl von einer sachkundigen hinzugezogenen dritten Person Messungen vorgenommen, die derartige Funk- bzw. Peilvorgänge nachweisen konnten !Unverständlich ist mir allerdings, warum ich von von diesem Ergebnis keine Kenntnis erhielt und auch sonsthin in der Nachbarschaft mich "eine Mauer des Schweigens" umgab?Nachwievor wurden in der Folgezeit die elektronischen Aktivitäten weiter fortgesetzt. Auch im Garten von Haus B wurden weiterhin an verschiedenen Stellen durch den Nachbar Gegenstände abgelegt in dessen Zusammenhang ich einmal das Wort "Generator" vernahm.Ein anderes mal bemerkte ich, dass sich in dem Gartenhaus des Wohnhauses C wohl eine Person aufhielt, mit der sich die Nachbarin C durch die geschlossene Tür unterhielt. Das war für mich Anlass genug, diese Gartenhaus über Stunden im Blickfeld zu behalten. Ich erledigte ca. sieben Meter gegenüber in meiner Gartenhütte also Arbeiten, die ohnehin anstanden, ohne das Objekt aus dem Auge zu verlieren.Die Stunden vergingen und es wurde langsam dunkel.Von der Terasse des Hauses C vernahm ich von der Tochter im Pubertätsalter : ".."der hockt da immer noch"....Diese Äusserung, die möglicherweise die Antwort auf eine telefonische Anfrage war, konnte sich nur auf mich beziehen, weil ich zwischenzeitlich die Garten- und Gartenhausbeleuchtung eingeschaltet hatte und auf einem Schemel saß, eine Zigarette rauchte und darauf wartete, dass sich die Person aus dem Gartenhaus entfernen würde.Das aber passierte nicht.Dafür kam aber Bewegung in die Situation.Die Nachbarin A suchte eilends das Haus D auf und ohne das Haus zu betreten und verliess offensichtlich nach einem sehr kurzen Gespräch unwillig das Grundstück D.Die Eheleute aus Haus B verliessen mehrfach wechselseitig das Haus durch den Garten und in Haus D traf ein intelliegent dreinschauender jüngerer Mann, Typ Technokrat, ein. Die Gesamtsituation erschien spannungsgeladen.Rein gefühlsmässig schien sich mein Verdacht zu bestätigen, dass sich eine Person der Obs.-Gruppe nun schon seit Stunden in dem Gartenhaus aufhielt und man nicht wusste, wie man in dieser Situation weiter verfahren sollte.Ratlosigkeit; also musste ein Rat oder ein anderer Entscheidungsträger her.Dieses Erlebnis liess für mich die Erkenntnis zu, dass die Fäden dieser ganzen Überwachungsaktion wohl bei D zusammenliefen. Von hier aus hatte man ja zunächst auch versucht, meinen PC zu manipulieren.In meinem Gartenhaus wurde es langsam kalt und gegen Mitternacht brach ich ohne die Gartenbeleuchtung auszuschalten, meine Gegenobservation ab, ohne den betreffenden Akteur enttarnt zu haben.

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen