WEITER ÜBEREINSTIMMUNGEN MIT DEN AUSFÜHRUNGEN DES CRIPTS
-www.mikrowellenterror.de- und verlinkten Seiten
Ich habe es in meiner beruflichen Praxis mehrfach erlebt, das Kriminalbeamte korrupt wurden und die Seiten gewechselt haben. Ausgestattet mit allen exekutiven Befugnissen sind sie käuflich, materiell angreifbar und damit nicht mehr führbar.
Die Erlebnisse in Hannover könnten ein Hinweis darauf sein. Ich füge den nachfolgenden Link zu meinen bisherigen Protokoll-Aufzeuchnungen hinzu.
"Monsieur André Antoine
Vice-president du Gouvernement wallon
Ministre du Logement, des Transports et du Developpement Territorial
Cher Monsieur Antoine,
je me permets d’ecrir en allemand, parce que je ne sais plus beaucoup du français et on m’a expliqué que l’allemand est une langue administrative en Belgique. Je vous demande votre compréhension. Mais si vous me vouliez repondre je peux l'entendre en français.
Von Herrn Rudy habe ich erfahren, dass Sie sehr besorgt darüber sind, dass immer mehr Menschen unter schweren gesundheitlichen Problemen leiden, die durch technische Strahlenbelastung in der Umwelt hervorgerufen werden. Zum einen handelt es sich um Menschen, die annehmen, dass die Ursache ihres Leidens Mobilfunksender, DECT-Telefone und anderen Technologien sind, die elektromagnetische Wellen emittieren. Seit einigen Jahren häufen sich aber auch die Klagen von Personen, die annehmen müssen, dass sie vorsätzlich und gezielt mit elektronischen Waffen gepeinigt werden.
Ich gehöre zu dieser Personengruppe und möchte mir erlauben, Ihnen über meine Erfahrungen zu berichten, weil sie vielleicht ein klein wenig zur Aufklärung der maßgeblichen Sachverhalte beitragen können:
Es war im Jahr 1996, als ich im Rahmen einer Ausbildung zur wissenschaftlichen Dokumentarin – von Beruf bin ich Diplompädagogin, ich war in den Jahren zuvor als Sozialarbeiterin tätig - ernste gesundheitliche Probleme bekam, die sich bei der Arbeit am Computer einstellten – Nackenschmerzen, Seh- und Konzentrationsstörungen, Schwächezustände u. a. – und wieder verschwanden, wenn ich keiner hochfrequenten Strahlung ausgesetzt war. Zusätzlich stellten sich Nahrungsmittel- und Chemikalienunverträglichkeiten ein. An der Universitätsklinik in Lübeck klärte man mich über das Krankheitsbild auf und riet mir, alle unverträglichen Belastungen zu meiden, damit sich mein Immunsystem wieder stabilisieren könne. Mein Leben war zum kompletten Ausnahmezustand geworden. Ich nehme an, sie kennen solche Leidensgeschichten: Alle normalen Dinge des täglichen und des Erwerbslebens werden zum Problem – Essen, Einkaufen, Auto oder Zug Fahren, Körperpflege, Arbeiten im Haushalt, Wohnungseinrichtung, Informationsbeschaffung usw. Das Krankheitsbild war neben der Überempfindlichkeit in Bezug auf viele Umwelteinflüsse dem der Multiplen Sklerose ähnlich, es zeigte sich in verschiedensten funktionellen Störungen und Ausfällen des vegetativen Nervensystems, zum Glück aber ohne manifeste organische Schäden. Mit knapp 44 Jahren war ich so krank, dass die Rentenversicherung keine Rehabilitationsmöglichkeit mehr sah und mich kurzerhand in die unbefristete Erwerbsunfähigkeitsrente schickte. Zur Begründung heißt es im Rentenbescheid, dass die Verhältnisse des Arbeitslebens ausschlaggebend waren. Dies war ein Glücksfall, weil mir so zumindest das Schicksal vieler LeidensgefährtInnen erspart blieb, jahrelang in den Gutachtermühlen zermürbt zu werden. Es beinhaltete aber auch das Eingeständnis, dass man nicht wusste, wie Menschen mit dieser Art von gesundheitlichen Problemen geholfen werden kann.
Zu diesem Zeitpunkt war ich so schwach und gesundheitlich so rapide am Abbauen, dass jede Bewegung zur Qual geworden war und ich befürchten musste, bald auf Hilfe bei den Verrichtungen des täglichen Lebens angewiesen zu sein. Da mir das Geld fehlte, teure Spezialärzte auf privater Basis zu konsultieren, suchte ich Kontakt zu einschlägigen Selbsthilfegruppen und eignete mir umfangreiches Fachwissen aus schriftlichen Quellen an. Es entwickelte sich ein reger gegenseitiger Austausch von Informationen und Wissen mit LeidensgefährtInnen. Ich wurde Mitglied bei AbeKra (Verband arbeits- und berufsbedingt Erkrankter) und beim Selbsthilfeverein Elektrosensibler, für deren Mitglieder ich in der Folge ehrenamtlich als Kontakt- bzw. Vertrauensfrau zur Verfügung stand. Erfahrungen, was mir geholfen hatte, wieder ein wenig Tritt und Stabilität in meinem Leben zu gewinnen, gab ich an andere Betroffene weiter. Durch meine eigenen Erfahrungen, diese Beratungsgespräche und den Austausch mit anderen Laienexperten habe ich ein umfassendes Bild und Verständnis der Probleme von Umweltkranken entwickeln können.
Ab dem Jahr 1999 rückten die Mobilfunksender, die landauf, landab installiert wurden, zunehmend in den Mittelpunkt der Auseinandersetzung. Viele Beschwerden stellten sich in Umfeld von Sendern ein und verschwanden mit der Entfernung. Ich engagierte mich in Bürgerinitiativen gegen diese neue Plage. Wir waren felsenfest davon überzeugt, dass uns diese Strahlenschleudern Pein verursachten, und wir fanden viele wissenschaftliche Belege dafür, dass elektromagnetische Strahlung, insbesondere gepulste Funkemissionen, krank machen. Obwohl es hierfür eine tonnenschwere Beweislast gibt und einige Prozent der Bevölkerung über Beschwerden klagen, selbst die EU mittlerweile nicht umhin kommt, Besorgnis zu äußern, weigern sich die Regierungen, die Bevölkerung vor dieser Technologie zu schützen, weil auf Betreiberseite milliardenschwere Interessen dahinterstehen und sie für militärische und geheimdienstliche Belange von großem Nutzen ist.
Bei mir selbst hatte sich das Krankheitsbild im Sommer des Jahres 2000 schlagartig gewandelt: Ein bösartiger Mitbewohner begann mich ganz offenkundig durch die Wand aus seiner anliegenden Wohnung mit einer Strahlung zu traktieren, die mir äußerste Pein verursachte. Das war kaum auszuhalten, aber ich sah zunächst keine Alternative, als dieser Folter standzuhalten, bis ich 6 Wochen später zu einer Freundin flüchten und von dort aus eine andere Bleibe suchen musste. Durch diesen Terror war offenkundig geworden, dass es sich nicht um Mobilfunksender und andere ‚normale’ Funkstrahler handelte, die diese Art von Beschwerden verursachten, sondern Geräte, die dafür geschaffen sind, andere Menschen zu quälen und zu verfolgen. Die Pein hörte auch nicht mehr auf, wenn ich das Haus verließ, sondern war allgegenwärtig. Ich wusste damals so viel über Radionik, dass ich mir die Entfernungsunabhängigkeit der Wirkung damit erklärte, dass es sich um eine derartige Technologie handeln müsse. In dieser Annahme wurde ich auch durch die Tatsache bestärkt, dass ich die Emissionen des Terrorsenders nicht mit Messgeräten für elektromagnetische Strahlung erfassen konnte und sich metallische Abschirmungen als nahezu unwirksam erwiesen.
Erst im Jahr 2002 erfuhr ich von anderen Betroffenen, die über ähnliche Probleme berichteten. Auch in diesen Fällen ging der Terror von übelwollenden Nachbarn aus. An den ‚bösen Nachbarn mit der Mikrowelle’ konnte ich aber bereits seit meinem erzwungenen Wohnungswechsel im Sommer 2000 nicht mehr glauben, denn an meinem neuen Wohnort ging der Strahlenterror ohne Unterbrechung weiter. Auch der übrige Psychoterror wurde dort mit denselben Methoden fortgesetzt. Ich möchte dies hier nicht weiter ausführen, sondern Sie bitten, meine im Anhang beigefügte Zeugenaussage zu lesen, in der ich meine Beobachtungen und Erfahrungen beschreibe.
Zunächst war ich noch davon ausgegangen, dass es sich um verschiedene Gruppen von Leidensgefährten handelte – die Chemiekranken, die Elektrosensiblen, die Mobilfunkgegner und die E-Waffen-Opfer. In dem Maß aber, in dem ich meine eigenen Beobachtungen und Erfahrungen in den Berichten von anderen gequälten Menschen wiederfand, schöpfte ich den Verdacht, dass möglicherweise in vielen von diesen Fällen psychotronische Waffen in verdeckter Form zum Einsatz kommen. Ich war unterwegs in ihren Häusern, um die Strahlung zu messen, ich hörte mir stundenlang an, wo wann welche Beschwerden eintreten und was hilft, sie zu lindern. Mir wurde immer klarer, dass all das, was diese gequälten Menschen berichteten, physikalisch und medizinisch gesehen, wohl kaum allein durch elektromagnetische Einflüsse des zivilen Lebens zu erklären ist. In den Jahren meiner Beratungsarbeit hatte ich gelernt, psychische Einflüsse in den Leidensgeschichten zu unterscheiden von durch Umweltfaktoren verursachten Problemen. Mit diesem Hintergrund war mir klar, dass die landläufige Unterstellung, Menschen mit solchen Beschwerden seien psychisch krank, eine interessengeleitete Diskriminierung ist, um sich aus der Verantwortung zu ziehen.
Ich sprach wiederholt mit den Vorständen des Selbsthilfevereins Elektrosensibler über meinen Verdacht, wurde aber nicht ernst genommen und belächelt. Man hielt meine Aussagen für Spinnerei. Erst im Frühjahr 2006, als ich wiederum davon zu sprechen anfing, bestätigten mir die 1. und 2. Vorsitzende, dass sie inzwischen Bescheid wussten, aber dieses Wissen vor ihren Mitgliedern weiter verheimlichen wollten, einmal, um die Existenz des Vereins nicht zu gefährden, zum anderen, um die Mitglieder nicht zu ängstigen. Vorausgegangen war, dass ein Mitglied des Vereins sein Arbeitszimmer nach Art eines Faradayschen Käfigs rundum professionell hatte abschirmen lassen. Der Aufwand erwies sich als zwecklos, der Mann litt in seinem Büro wie eh und je weiter, was nach den Gesetzen der Elektrophysik bedeutete, dass die Ursache seiner Qual kein Mobilfunksender sein konnte, wie er bis dahin angenommen hatte. Eine andere lehrreiche Begebenheit war es, dass ein in der Behandlung elektrosensibler Patienten erfahrener Münchner Arzt mit elektronischen Waffen drangsaliert wurde, als er ein Buch über Mobilfunksender schrieb. Es gelang ihm, einen solchen Angriff in Anwesenheit von mehreren Zeugen mit einer Videokamera aufzuzeichnen. Auch eine Kollegin von ihm aus Bamberg hatte Verdächtiges gefunden, als sie eine umfangreiche Fallstudie über elektrosensible Patienten erstellte und veröffentlichte. Sie hatte ihre funkgeplagten Patienten gründlich medizinisch untersucht und die Strahlenbelastung in den Wohnungen gemessen. Dabei muss ihr klar geworden sein, dass die gesundheitlichen Beschwerden nicht hinreichend mit der gemessenen elektromagnetischen Belastung erklärt werden können. Jedenfalls hat sie, wie mir aus zuverlässiger Quelle berichtet wurde, eine Petition von E-Waffen-Opfern an die Abgeordneten des Deutschen Bundestags unterschrieben, was bedeutet, dass sie Bescheid weiß. Des weiteren veröffentlicht ein gelernter Funkelektroniker auf seiner Homepage (http://lochmuehle.twoday.net) die Stellungnahme von Dr. Rauni Kilde zu den Gefahren und dem Ausmaß von elektronischer Überwachung und Kontrolle. Aus seinen persönlichen Mitteilungen weiß ich, dass seine Messbeobachtungen ihm ebenfalls klargemacht haben, dass seine extremen Beschwerden nicht hinreichend mit elektromagnetischen Funkemissionen erklärt werden können.
All dieses bedeutet im Klartext, daß wahrscheinlich die Beschwerden vieler Menschen, die unter Elektrosensibilität und Mobilfunksendern leiden, in hohem Maß vorsätzlich und zielgerichtet mit elektronischen Waffen verursacht werden. D. h., es sind vermutlich einige Prozent der Bevölkerung betroffen. Man streitet erbittert über mögliche Gefahren für die Gesundheit durch Mobilfunk, während unter dem Deckmantel dieser Legende viele unschuldige Bürger mit elektronischen Distanzwaffen gefoltert werden!
Ich bin im Oktober 2006 aus Deutschland geflüchtet, lebe seitdem in Santa Cruz in Bolivien, wo der elektronische Terror inklusive derselben Stalkingmethoden wie in Deutschland ohne Unterbrechung weitergeht. Vor Ort als Täter beteiligt ist ein belgischer Nachbar, der in führender Position in den wichtigsten Naturschutzorganisationen des Landes tätig ist. Im Rahmen von FEDAME (siehe www.fedame.org) habe ich Kontakt zu Menschen, die in Belgien leben und entsetzlich unter elektronischer Folter leiden. Vor diesem Hintergrund ist Ihre Initiative, das Problem anzupacken, zunächst eine Bestandsaufnahme zu machen und den Beschwerdeführern öffentliches Gehör zu geben, von unschätzbarem Wert. Ich danke Ihnen für Ihren Mut und wünsche Ihnen Gottes Schutz und Hilfe bei Ihren Unternehmungen, das Tabu und das Schweigen zu brechen, mit dem diese Verbrechen gedeckt werden, um so der Wahrheit zum Durchbruch zu verhelfen.
Bei Bedarf bin ich gerne bereit, meine Aussagen in diesem Schreiben zu konkretisieren und ausführlicher zu erläutern. Da viele meiner E-Mail-Nachrichten nicht beim Adressaten ankommen, bitte ich Sie um eine Eingangsbestätigung dieses Schreibens.
Ruth Gill