Sonntag, 21. September 2008



ÜBERLEGUNGEN ZU EINER DEFEKTEN AUSSENLEUCHTE Wiedereinmal ist es nur über Umwege gelungen eine Internetverbindung herzustellen. Das nur nebenbei und das ist auch nicht das Thema, sondern eine Aussenleuchte an der Garageneinfahrt, die nun nach dem Einschalten in unregelmässigen Zeitabständen kurzzeitig hell aufleuchet. Leuchte demontiert und zerlegt. Zustand: durch eine Beschädigung in der Glocke, Wassereintritt, das sich am Fuss gesammelt hat und Korrosion an den Kontakten der Schraubfassung. Die Lampe "brennt" folglich infolge mangelhaften Kontaktes nicht. Wieso ist dann nach dem Einschalten des Stromkreises ein gelegentliches helles Aufleuchten zu beobachten. Ein "Wackelkontakt" im klassischen Sinne liegt nicht vor. Es stellt sich daher nach allen hier festgestellten elektrischen und elektronischen Annormalitäten die Frage, ob durch äussere elektromagnetische Einwirkungen die Oxyde an den betreffenden Kontaktstellen eine höhere elektrische Leitfähigkeit bekommen und dadurch das kurzzeitige Aufleuchten verursachen ? Bei "Wackelkontakten" im klassischen Sinne sind meistens, je nach Leistung des Verbrauchers, kleinste Lichtbogenwirkungen(verbranntes Material)festzustellen, was hier an der betreffenden Lampe fehlt. So banal wie diese Fragestellung auch sein mag, würde sie einen wichtigen zeitlichen Ansatz zu den Ereignissen zulassen. Denn dieses "Flackerlicht" besteht seit Jahren und ich war nur zu faul, diese Lampe zu reparieren. Daraus resultiert, das seit Jahren eine elektromagnetische Einwirkung auf dieses örtliche Umfeld eingewirkt haben könnte, ohne das ich das bemerkt hätte ! Ein weiteres Indiz könnte die laute Geräuschentwicklung der Gefriertruhe sein(seit Jahren) ebenso wie das zeitweise laute "Brummen" der induktiven Widerstände der Leuchtstofflampen.

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