- STATISTISCHE ÜBERLEGUNGEN ZU KREBSERKRANKUNGEN
Es ist nicht meine Absicht, Hysterie bei den Leuten aufkommen zu lassen, die das Feriendorf Incebel bewohnen, ich gehöre ja schliesslich auch dazu. Es ist halt nur eine Überlegung, die für mich statistisch ungewöhnlich ist.
Insbesondere bei den Hausbewohnern der "ersten Generation"in dem Feriendorf Incebel, also Leuten die über Jahre dort ständig gewohnt haben, sind nun etliche an Krebs erkrankt und zwischenzeitlich auch verstorben.
Örtlich bezug nehmend auf mein Haus, das ichvor ca. 6 Jahren,von einem Bewohner gekauft,renoviert und ausgebaut hatte, lässt sich zur Verteilung folgendes ausführen.
Nachbar A (übrigens ein PHK a.D.) neigte zu übermässigen Alkoholkonsum und ist später vermutlich an einem Krebsleiden verstorben.
Nachbar B unter meinem Haus spricht ebenfalls dem Alkohlol zu, zieht später aus diesem Haus aus und verstirbt Jahre später, man sagt Magenkrebs.
Nachbar C oberhalb meines Hauses, verstirbt vor ca. 1-2Jahren , nachdem eine Krebserkrankung erkannt wird, sehr schnell. Man sagt Magenkrebs.
Auf der gleichen Häuserebene erkrankt Nachbar D an einem Krebesleiden. (vermutlich Lungenkrebs)
Ein weiterer Bewohner C weiter unten erkrankt an Hodenkrebs.
Eine weitere Bewohnerin D erkrankt ebenfalls an einem mir nicht bekannten Krebsleiden.
Alles Personen der "ersten Generation" in dieser Ferienhaussiedlung sind nun Leute, die ich gekannt hatte. Inwieweit weitere Erkrankungen in dem mir nicht bekannten Personenkreis aufgetreten sind, entzieht sich meiner Kenntnis. Wie bereits ausgeführt, will ich auf keinen Fall "wilde Gerüchte" oder "Hysterie" verbreiten. Ich kann auch kein Vergleich zu allgemeinen statistischen Material vornehmen, weil mir diesbezügliches Material fehlt. Von daher könnte man diesen Denkansatz schon als methodisch falsch bezeichnen.
Dennoch erscheinen mir diese Vorgänge ungewöhnlich. Es ist eine persönliche Überlegung, die ich mit dem nachfolgenden Auszug des schripts - www.mikrowellen Terror.de - in Verbindung bringe.Bei den Auswirkungen auf Menschen sind die biologischen Effekte von Mikrowellen, zum Beispiel der Heizeffekt, zentral: "Dieser Heizeffekt stellt im allgemeinen eine Gefährdung biologischer Systeme dar. Der Körper und insbesondere einzelne Organe können durch ein Aufheizen ge- oder gar zerstört werden... Besonders das Gehirn ist gegenüber Erwärmungseffekten empfänglich... [außerdem] kann die Haut verbrannt werden" (Nitsch 1998, S. 24 [54]).
Neben den Wärme-Effekten gibt es auch nicht-thermische Wirkungen, die bei gepulster Mikrowellenstrahlung in Hinblick auf Gehirn- und Nervensystem, Hormon- und Immunsystem sowie Blut, Zellen, Gewebe und Organe besonders beachtenswert bzw. gefährlich sind. Makukhin (2003, S. 22-2 bis 22-4 [40]) führt aus: "Results of numerous researches have showed that microwave radiation has the greatest biological activity. All the effects of microwave influence on biological systems can be devided into two groups: thermal effects, occurred with relatively high power, and non-thermal… Now it is ascertained that non-thermal pulse radiation has the greater biological activity than continuous one…The greater sensitivity of brain systems to pulse radiation confirms its high biological activity". - Zu thermischen und nicht-thermischen Bio-Effekten von Mikrowellenstrahlung siehe auch Hyland (2000 [29]).
Mittwoch, 3. September 2008
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