Donnerstag, 11. September 2008

DA "KNURRT" NICHT NUR DER MAGEN, DA KLÄFFEN UND HEULEN SOGAR DIE HUNDE

-Ursachenzusammenhänge zwischen physiologischen Wahrnehmungen und Reaktionen der Tiere-

- Woher wissen die Hunde, dass mein Magen "knurrt"?

Der tägliche Vorgang der Nachtruhe :
Nachdem ich in den späten Abendstunden zu Bett gegangen bin, setzt nach ca. 3-4 Stunden Schlaf dieser "Tinnitus-Effekt" mit den bereits beschriebenen körperlichen Sympthomen ein.
Die gastritis-ähnlichen Beschwerden sind hörbar und wenn ich die Camara in Video-Funktion in Bauchnähe habe, werden die Magengeräusche aufgezeichnet.

Nachts sind meine Hunde "Freigänger" und können sich unbeaufsichtigt in dem Wohnumfeld bewegen.
Nachdem ich nun durch diese physiologischen Wahrnehmungen wach wurde, beginnen die Hunde ausserhalb des Grundstückes mächtig an zu kläffen und zu heulen.
Eine akustische Wahrnehmung meiner körperlichen Sympthome zu den Tieren ist aufgrund der Entfernung auszuschliessen, die Fenster sind geschlossen und die Geräusche der Magentätigkeit zu schwach.

Alle vorangegangenen objektiven Feststellungen lassen nur die Schlussfolgerung zu, dass eine elektromagnetische Einwirkung vorliegt (HPM), die ebenfalls durch die Tiere wahrgenommen wird.
Diese wiederum, insbesondere "Socke" versuchen dann die "Störung" ausfindig zu machen, zu "verbellen" und wechseln dabei ihre örtliche Position. "Socke" habe ich an dem gegenüberleigenden "Kult-Palast" ausmachen können.









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