TOTALER KOMPASS-WIRRWARR
Der Nachbar "Nr.6" erscheint tags darauf, nachdem wohl etwas mit seiner "Justierung" am Hühnerverschlag nicht funktioniert hat, was ev. daran liegen könnte, dass ich auf unserem Grundstück einen stärkeren Lautsprechermagneten am Boden in Nähe seines Hühnerverschlages abgelegt habe, in plump-naiver Weise vor unseren Haus, indem er nach meiner Frau ruft und nicht die Hauslinkel benutzt. Fuchtelt dann mit einem Schraubenschlüssel herum und gibt vor,sich ein Werkzeug aus meiner Garage ausleihen zu wollen und begehrt Einlass.
Aufgrund meiner vorangegangenen Beobachtungen, kann ich nur mit einem Platzverweis reagieren. Aber der Kerl bleibt hartnäckig. Erst als ich mit erhobenem Mittelfinger dem Verweis Nachdruck verleihe, entfernt er sich wieder wutentbrannt in Richtung seines Hauses, wo er anschliessend mit seiner Frau, die die Angewohnheit hatte, am geöffneten Küchenfenster mit ihrem handy zu telefonieren, einen heftigen verbalen Disput austrägt.
Die Ereignisse in meinem Wohnumfeld aus Deutschland scheinen sich hier zu wiederholen. In Deutschland wollte Nachbar "A" partu in mein Gartenhaus.Auch hier unter dem Vorwand, sich ein Werzeug ausleihen zu wollen. Aufgrund der dort bereits eskalierten Schnüffler-Aktion reichte mein Hinweis auf den Tatbestand Hausfriedensbruch, um ihn nach seinem unaufgeforderten Betreten meines Gartens zur Rückkehr zu veranlassen. Aber die gleiche naive Nummer. Dann folgte die "Katzen-Nummer" der Kiosk-Queen mir ihrer pubertierenden Tochter. Mal sehen wie es hier weitergeht. Wobei sich die Frage ergibt, was diese Typen nun unbedingt in meiner Garage suchen oder finden wollen?
Zurück zu den hiesigen Ereignissen.Selbst als Laie ist nicht mehr zu übersehen, dass es hier um elektronische Abläufe, welcher Art auch immer, geht. Damit könnte auch die zurückliegende Kompassmissweisung an meinem Pavillion, die den Hühnerverschlag des Nachbarn "Nr.6" tangierte, eine Erklärung sein. Nur was hat der Kerl dort gebunkert?
Noch verwirrender wird das Kompassverhalten an der Westseite unseres Hauses und an dem Garagentor in Richtung Norden. In weniger als 50 cm Abstand verändert die Nadel in gravierender Weise die Richtung.
Das Chaos ist komplett, wenn ich den Kompass vom Boden aufnehme. Dann reagiert die Nadel in ihrer Richtungsanzeige weitgehend korrekt.
Was geht hier am Erdboden vor sich? Könnte das ev. auch mit dem "Kribbeln" zusammenhängen, das ich an den abhängigen Partien der Beine öfters spüre?
Mit dieser Anormalität beschäftigen sich wohl noch andere Personen. "Fatma" verbringt das Hüten ihrer Ziegenherde sehr oft in hockender Stellung. Da war das "sit-in" einer Frau mit "Kind und Kegel" am Strassenrand, die Verschnaufpause der "Wandersfrau" in gleicher Körperhaltung usw. Da wurden mitten auf einem Acker im "Dalamaner Dreieck" Löcher gegraben.
Was läuft hier ab ?
Donnerstag, 17. April 2008
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