Freitag, 6. Februar 2009

VERTELUNGSMUSTER BIOLOGISCHER MIKROWELLENSPUREN

Hiermit knüpfe ich an die statistische Überlegung der Unwahrscheinlichkeit von "zufälligen"Ereignisen i.Z.m. Mikrowellenterror an. Den Überlegungen lagen nur wenige objektivierte Befunde vor, die aber eine deutliche Sprache sprechen.

Aufgefallen war mir zunächst, dass an dem Fuss einer Geschädigten 3 kreiförmige Einstichstellen der Haut, die nicht ganz linear, mit unterschiedlichen Abständen zueinander verlaufen.

Gleichartige Feststellungen hatte ich an meiner rechten Kniebeuge.


Ein ähnliches Verteilungsmuster ist an der "Schutzdecke" eines weiteren Geschädigten auszumachen.
Die Beschädigungen an dieser Decke erscheinen zunächst "chaotisch" verteilt.
Betrachtet man nun diese Verteilung genauer, ist festzustellen das sich in geometrischen Details eine "Dreierkonstellation" ergibt.
Zwei Punkte der Schäden liegen dicht beieinander, der dritte weiter entfernt.

Gleichartige Feststellungen hatte ich an dem Blattwerk des Garten in Dalaman.
Folglich müsste dieser Anwendung der Mikrowellkriminalität in der technischen Ausführung einer "3er-Regelung" vorliegen.

Zurück zu dieser "Schutzdecke" - fotografiert vorher und nachher :

Ich habe an vielen Pflanzen unseres Garten, selbst Agarve (Bodennähe), Feigenkaktus, Palmen usw. Schäden bzw. Muster festgestellt, die der Verteilung dieser Decke ähneln.
Ich kann daher nicht ausschliessen, das diese Besonderheiten durch Mikrowellen ent-
standen sind.
Sollte es so sein, lassen sich möglicherweise irgendwann Rückschlüsse auf die Technik der Anwendung ziehen.

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