Statistische Überlegungen - Mikrowellenterror - mind control
Relativ spät sind mir die Inhalte der Seiten zu o.a. Kriminalität zur Kenntnis gelangt. Bis dahin hatte ich an meinem Zustand herumgerätselt und bin durch die Suche im Internet überhaupt erst auf dieses Thema aufmerksam geworden.
In den verschiedensten Seiten, sind dort bereits Jahre zurückliegende Ereignisse und Phänomene beschrieben, die ich mit meinem persönlichen Befund in Übereinstimmung bringen kann. Suggestion ist daher auszuschliessen.
Es sind nicht nur die Schilderungen der Geschädigten, also in polizeilicher Hinsicht Zeugen, sondern auch konkretisierte und objektivierte Befunde. Beipiele :
- Vegetative Schäden an Blättern
- Löcher in "Schutzdecken"
- Hautperforationen an dem Bein einer Geschädigten usw.
Alleine diese drei, beispielhaft aufgeführten Befunde, lassen eines, soweit auf den Fotos zu erkennen, dass es sich um kreisähnliche Schäden handelt, die durch einen dunklen Rand eingegrenzt werden. Weiterhin Verteilungsmuster.
Obwohl für weitere Vergleichsuntersuchungen ein Masstab fehlt, sind schon diese Befunde mit meinen Festellungen und Aufzeichnungen in Übereinstimmung zu bringen.
Diese Übereinstimmungen nach dem "Zufallsprinzip" zu bewerten, entspräche einer Wahrscheinlichkeit die weit über der Trefferquote eines "sechser im Lotto" läge.
(ca.1:40 Millionen), d.h. ein Spieler hat diese Gewinnchance .
Die Wahrscheinlichkeit wäre noch sehr viel höher, wenn man nun auch noch den subjektiven Befund, also übereinstimmende Zeugenaussagen in dieses Denkmodell miteinbezieht.
Zusammenfassend ist festzustellen, das "zufällige" Übereinstimmungen in den objektiverten Befunden anderer Geschädigter und den Zeugenaussagen auszuschliessen sind.
Eine andere Frage ist, warum dass Sicherheitsbehörden nicht zur Kenntnis nehmen ?!
Das ist ein anderes Thema. Es gibt da nur zwei Antworten
- Sie haben diese Kriminalität erkannt, sind aber inkompetent sie aufzuklären
- Sie sind in diese Kriminalität miteingebunden
Donnerstag, 5. Februar 2009
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