Freitag, 13. Februar 2009
Eine NACHDENK-Aufgabe für den "HagbardC-blog": Wie eine Gleichung mit vielen Unbekannten. Auf die Schnelle nicht zu lösen. Kapitulieren und sagen: der ist verrückt, gilt nicht.
Meine Theorie : "extremly low frequenzy" ist ein wesentliches Element in der Übertragung und der Steuerung von Mikrowellen. Was im kleinen machbar ist, müsste im grossen auch möglich sein . Das Problem dabei sind die niederohmigen Dipolantennen hinsichtlich ihrer Länge. Gelingt es über die Wasserversorgung der Häuser eine derartige Antenne zu schalten, wäre dieses Problem gelöst.
Für den "Pseudo - Briten" "Redhead" habe ich die erfreuliche Nachricht, dass eine meiner Katzen jetzt fliegen kann, nämlich auf das Dach dieses ominösen Flachbauhauses
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1 Kommentar:
Es muss nicht zwingend ein normaler Dipol zur Verwendung kommen, ein Bodendipol wäre technisch gesehen sehr klein im Vergleich zur Dipolantenne, mit Ferritkern oder Rahmenkern. Der Wirkungsgrad ist aber verdammt klein. Unter 1% sogar.
Die Aufmodulation von Mikrowellen stelle ich mir sehr schwer vor, aber nicht unmöglich, 10kHz sind kein Problem. Der MHz-Bereich braucht unheimlich viel Energie.
Über die Wasserversorgung möglich als Rahmenkern, allerdings ist diese ja komplett geerdet und nicht einseitig.
Wie ist die Bodenbeschaffenheit in Dalaman?
Schonmal ein akustisches Spektogramm im Aussenbereich gemacht? Geht ganz einfach, mit der Kamera oder einem anderen Aufnahmegerät Tonaufnahmen aufzeichnen, dann den Frequenzbereich oberhalb 50Hz rausfiltern und sehen, ob da was bei rauskommt. Geht mit Audacity, ist Freeware.
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