Samstag, 14. Februar 2009

DER WAHRHEIT EIN STÜCK NÄHER ?

Beitrag von Karlheinz Croissant

Europawahl 2009/ eine einmalige Chance / Dr.Scheiner Posteingang X
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Details anzeigen 05:47 (Vor 5 Stunden)

Antworten

Info Karlheinz Croissant
68782 Brühl den 13.02.09


Betr. Teilnahme bei der Europawahl 2009


Hallo zusammen

Ich habe heute die Nachricht erhalten dass sich Herr Dr. med. Hans-Christoph Scheiner
Vorsitzender der Partei "AUFBRUCH" um Mandate bei der kommenden Europawahl bewirbt

Die Partei "AUFBRUCH"
wurde im Mai 1998 von freiheitsbewußten Bürgern, engagierten Ärzten und Vertretern von Umwelt- und Bürgerrechtsinitiativen gegründet.

Vorstandsmitglieder
Dr. med. Hans C. Scheiner
Peter Marek
Ana Scheiner
Ursula Schnerr
Vorstandsmitglieder

Bürgertelefon: Jeden Mittwoch von 15 bis 18 Uhr
beantworten wir Ihre Fragen zu Politik, Wirtschaft,
Gesundheit, Umwelt und Bürgerrechten etc.
Tel 089 / 829 40 300 Fax 089 / 829 40 301
Email: info@partei-aufbruch.de

Adr.: „AUFBRUCH“, Franz-Wüllner-Str. 39
81247 München

Das Formblatt für eine Unterstützungsunterschrift und weitere Informationen
finden Sie im Internet unter

www.partei-aufbruch.de


Wahlberechtigt sind alle Deutschen im Sinne von Art. 116 Abs. 1 GG sowie alle Staatsangehörigen der übrigen Mitgliedstaaten der EU (Unionsbürgerinnen und Unionsbürger), die in der Bundesrepublik Deutschland eine Wohnung haben oder sich sonst gewöhnlich aufhalten, die am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet haben und seit mindestens drei Monaten in der Bundesrepublik Deutschland oder in den übrigen Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaft eine Wohnung innehaben oder sich sonst gewöhnlich aufhalten.

Für uns Mindcontrol- Betroffenen wäre dies eine einmalige Chance die man nach all den im Sande verlaufenden
Eingaben, Petitionen, Anzeigen usw. nutzen sollte. Um einer Partei den Rücken zu stärken, dessen Vorsitzender sich auch dem Thema gefährlicher Psycho-Manipulation in Buchform widmete. "Mobilfunk- Die verkaufte Gesundheit“

Falls es mit Ihrer Hilfe gelingen sollte dieser Partei den nötigen Stimmenanteil zu verschaffen, hätten wir endlich ein Sprachrohr in Brüssel. Womit mehr erreicht wäre als mit allen bisherigen Versuchen dieses Phänomen Mindcontrol der Öffentlichkeit als Realität zu vermitteln.

Aufgrund der bisherigen Veröffentlichungen von Dr. Scheiner ist es auch weitgehend sicher dass sich diese Partei auch dem Thema Mindcontrol nicht verweigern kann.


Textausschnitt

Mikrowellen zur Bewußtseinskontrolle

Daß es in einem Technologiebereich, in dem sich alle möglichen Vertreter geheimer Interessen tummeln, zugeht wie im Kriminalroman, verwundert nicht. Ebenfalls nicht, daß Großbritanien, das 1940 das kriegsentscheidende Radar mittels Mikrowellen entwickelt hatte, Rifat zufolge noch heute weltweit führend ist in Erforschung und Mißbrauch ELF-modulierter Hochfrequenzen. Schon in den 50er Jahren fanden laut Rifat erste ethisch verwerfliche Forschungen über den Einsatz von Mikrowellenwaffen und deren Gebrauch zur Bewußtseinskontrolle im militärischen und im zivilen Bereich statt. Und sie nahmen ihren Anfang - wen verwundert es - in der Psychiatrie, im renomierten Tavistock-Institut in England!
Vergegenwärtigen wir uns ferner die Kaltschnäuzigkeit mit welcher Staat und Industrie ohne die geringsten Skrupel die Weltbevölkerung einem gigantischen, geschichtlich einmaligen Feldversuch unterwerfen, dessen fataler Ausgang sich zunehmend abzeichnet, dann ist es auch vorstellbar, daß eine groß angelegte psychische Beeinflussung angestrebt wird zum Ausbau und Erhalt überwachungsstaatlicher Machtstrukturen.

Wissen wir denn, wer an den Frequenzknöpfen der uns umgebenden Funkmasten dreht?
Wer kontrolliert diejenigen, welche im Zuge ungestörten Ausbaus an der psychometrischen Beeinflussung des Bürgers ein mögliches Interesse haben?

Müssen wir als freie, demokratische Bürger nicht vehement gegen die manipulative Gefahr der Mobilfunktechnologie als Wegbereiter eines globalen Überwachungsstaates zur Wehr setzen?

Zivilcourage ist angezeigt - und Information.

Quelle/ Artikel: Dr.med. Hans-Christoph Scheiner. in Raum & Zeit Nr. 139 Januar/Februar 2006


Mit freundlichem Gruß
Karlheinz Croissant

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