Sonntag, 16. November 2008

WEITERE ÜBERLEGUNGEN ZU DEM "TINNITUS-PHÄNOMEN"

Nach den letzten hypothetischen Erwägungen zu den Wolkenerscheinungen hier in Dalaman, die nachdenkenswert erscheinen und jederzeit wieder verworfen werden können, will ich mich wieder der eigentlichen Problematik zuwenden.

Es sind eben nur Gedankenansätze, die nicht zutreffen müssen. Nachdem, was mir beim "diagonalen" lesen der letzten Seite über Wetterbildung aufgefallen war, war die Anreicherung der Atmosphäre mit Kohlenstoff.

Bei der Ausbildung der Militärpiloten auf dem hiesigen Luftwaffenstützpunkt wird nun der Start der Jets mit Nachbrennern auf kürzester Distanz regelmässig trainiert.
Wie in der Seite beschrieben, erheblicher Kohlenstoffausstoss.
Wie ausgeführt, eine Überlegung, die nicht zutreffen muss.


Zurück zu diesem "Tinnitusphänomen" und dem eigentlichen Thema:

Nach wievor ist mir unklar, wie dieser Effekt entsteht. Ich meine hiermit den kurzzeitigen Anstieg des Aktivitätsniveau, den ich als "Schaltvorgang" bezeichnet habe.

Dieser Vorgang tritt dann ein, wenn ich die Räumlichkeiten des Hauses oder das Grundstückes wechsele oder mich ausserhalb von Dalaman aufhalte.Ich empfinde das subjektiv als einen Such- oder Ortungsvorgang, wer auch immer, weiss wo ich bin !

Das wiederum setzt einen passiven RFID-Chip voraus, der mit der entsprechenden Frequenz angepeilt werden , und den ich am Körper haben muss.

Hier sind verschiedene Möglichkeiten offen. Auffällig war die letzte Kronenerneurung meines Zahnchema.
Auffällig weiterhin, die Magenspiegelung in der hiesigen Poliklinik hinsichtlich meiner "gastritisähnlichen" Beschwerden. Auffällig daran, dass der behandelnde Arzt anschliessend von einer mir nicht bekannten Person "bedrängt" wurde.

Wenn dem so ist, hätte ich auch diese Beweise am Körper,die man auch nach Jahren auswerten bzw.nachweisen könnte. Ich habe Zeit.

Tatort ist die Türkei !

O.k. Ich habe wiedereinmal im Internet eine Seite gefunden, die auf meine Person zutreffend sein könnte. Ich hänge sie an meine Ausführungen.

Die Theorie über eine Erfassung mit Infrarot-Laser( Entfernungsmessung) erscheint nicht konkret, weil in dem hier praktizierten Fall keine Störungen an den Schnittstellen meiner Elektronik aufgetreten sind.


Zu der Seite :

"Gefangene: gechipt wie die Hunde
Posted in Skandale, Überwachung, Gesellschaft, Allgemein by oggy on the March 5th, 2008
(Stephan Fuchs) – Um in englischen Gefängnissen mehr Platz zu schaffen, sollen Häftlinge mit Mikrochips implantiert werden. So wären sie über Satellit zu orten und überwachbar. Das Justizministerium ist begeistert - Menschenrechtsorganisationen sind entsetzt.

Die englischen Gefängnisse platzen aus allen Fugen. Um das Platzproblem in den Griff zu bekommen, evaluiert das britische Justizdepartement das elektronische „tagging“ über Mikrowellen- und Satelliten Technologie. Bei Hunden ist die Chip-Implantation schon länger gang und gäbe und in einigen Ländern sogar gesetzlich verankert. Die amerikanische Firma Verichip bietet den Chip auch als implantierbare Geldbörse für Partygänger, Sicherheitspersonal, Diplomaten, geistig und körperlich Behinderte und Soldaten an. Bei den Häftlingen wird es allerdings keine integrierbare Geldbörse sein, sondern wird haftrelevante Daten und ein lokalisierungs-(GPS)-Code beinhalten.

England verzeichnet die größte Gefängnispopulation in westlichen Ländern. Auf der Insel sind 80 000 Häftlinge in den Anstalten und für die nächsten sechs Jahre sind weitere gigantische „superjails“ mit Platz für 20 000 Inhaftierte geplant. Mit dem integrierten GPS, könnten so unter anderem Sexualstraftäter aus „Forbidden Zones“, wie Schulen, Kindergärten und von Spielplätzen ferngehalten werden. Mit der Technik könnten Häftlinge in die „Wildnis“ entlassen und trotzdem geografisch eingegrenzt werden. Ob die Überwachungstechnologie denn Straftäter auch wirklich vor einer nächsten Vergewaltigung abhält, das weiß niemand. Menschenrechtsorganisationen beobachten die Tendenz mit Sorge. Bald sind alle Randgruppen verchipt – wann kommt der Rest?"

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