HACKER IM PC
Nachdem wohl diese Eingriffsmöglichkeit unterbunden war, erfolgte der Versuch über das
neu eingegebene Passwort in den PC zu gelangen. Nach fünf fehlerhaften Eingaben macht
arcor dann dicht. Tags zuvor noch daran gearbeitet, kam ich am darauffolgenden Tag nicht mehr
in das Programm. Dieser Vorgang hatte sich mehrfach wiederholt, selbst nach brieflicher
Zusendung eines neuen Passwortes durch die Fa. Arcor.
AUFTRETENDER „TINNITUS-EFFEKT“ SCHLAF-UND MAGENBESCHWERDEN
In Zusamenhang mit dieser „Spezialbehandlung“ elektronischer Geräte, „Volles Programm,
Rückschlag,Generator etc.“ trat dieser „Tinnitus-Effekt“ ein, zunächst nur in den Räumlichkeiten des Hauses, später dann örtlich unabhängig, konstant. Unabhängig davon eine
nervöse Magentätigkeiten.
In Zusammenhang mit diesen Beschwerden konnte ich in keinem Raum des Hauses mehr
durchgängig schlafen. Meine letzte Schlafstelle im Keller des Hauses auf einer Campingliege zwischen einer feuerhemmenden Stahlblechtür und der Betontreppe schafften etwas Linderung.
Auch hier wurde ich aus dem Haus „STRÖH“ aufgespürt(„stop“), wie auch auf dem Spitzboden.
Selbst Versuche, in meinem Gartenhaus Schlafruhe zu finden, schlugen fehl.
Hier erwischte ich die Eheleute Ströh, die wohl nicht wussten, das ich hier genächtigt hatte
entweder bei einem Messvorgang oder bei der Ablage eines Gegenstandes vor dem
angrenzenden Gartenzaun, an dem sie längere Zeit gestanden hatten („o.k“– dann auf ihr Grund-
stück wechselten). Gegenstände konnte ich bei Absuchen des Efeu-bedeckten Boden allerdings
nicht finden.
Diese ganzen Aktionen dieses Syndikats war an Hinterhältigkeit kaum noch zu überbieten.
Die Aktionen ihrerseits muss durch erhebliche Elektronik abgesichert gewesen sein, denn ich konnte keiner dieser Personen habhaft werden. Selbst auf der Toilette fühlte ich mich beobachtet.
Eine Feststellung erscheint erwähnenswert, die ich in einer Seite anderer Geschädigter gelesen
habe, nämlich die Schwachstelle Badewanne. Hier scheint die Elektronik zu versagen. Aber es schläft sich darin eben nicht gut.
Ohne diese Vorgänge polemisieren zu wollen, werte ich das als einen der schwerwiegendsten
Grundrechtseingriffe überhaupt.
Ich kann Leute verstehen, die dabei durchdrehen und in der Psychatrie enden. Ich selbst stand auch kurz davor, in diese Häuser einzudringen und die elektronischen Geräte sicherzustellen.
Nicht mein Rechtsempfinden, es wäre Notwehr gewesen, sondern meine Berufserfahrung hat mich letztlich davon abgehalten. Ich hätte nichts beweisen können, wenn ein Einschreiten der Polizei erfolgt wäre und ich wäre der nächste Psychatriefall gewesen.
- Mir ist letztlich nur ein Foto dieser Akteure gelungen und das zeigt einen dieser Typen auch nur
von hinten. Interessant sind bei diesen beiden Fotos die kleinen Plastikboxen im Garten der
Familie Hespos .Mini-Elektronik!, die ist schnell verschwunden.
SONDERBARE VERFLECHTUNGEN
Die Ereignisse in dem Haus des Ehepaares Iraner/deutsche Spätaussiedlerin hatte ich in zurück-
liegenden Blogeinträgen hinreichend beschrieben. Diese Haus das jahrelang leer stand wurde auf Initiative des Nachbarn „Schott“ an diese Leute vermietet. Schott und dieses Ehepaar sind mittlerweile zertstritten.
Die Ehe des Iraners, angeblicher Computerspezialist, ist wohl gescheitert. Der Pkw stand abgemeldet und ohne Kennzeichen vor dem Haus. Im Haus hielt sich ein anderer , deutlich älterer Ausländer auf.
Auf dem Dach des Hauses sind zwei TV-Schüsseln installiert.
Nachts wurden aus einem Transporter Gegenstände ausgeladen und in das Haus gebracht.
Während ich mich in meinen PC bis in die Nachtstunden eingearbeitet hatte, brannte zur gleichen Zeit nicht nur in der Dachgeschosswohnung dieses Hauses die Zimmerbeleuchtung, sondern auch in dem Nachbarhaus. Fenster an Fenster.
In dieses Haus sollen nach dem Höhrensagen „Leute aus dem Osten“ eingezogen sein.
Ich habe während meines Aufenthaltes diese Leute nie gesehen, obwohl das Haus bewohnt wurde.
Durch meinen mail-Partner, der über Erlebnisse in seinem Wohnbereich berichtet hatte, wurde ich im nachhinein in meiner Vermutung bekräftigt, dass das Haus wohl nicht von den Eigentümern, sondern von anderen unbekannten Personen bewohnt wurde.
Weder der Iraner noch diese „Leute aus dem Osten“ sind im Adressbuch der Stadt verzeichnet.
Welche Verbindungen bestanden zwischen diesen beiden Häusern ?
INZENIERTES ZUSAMMENTREFFEN AM KIOSK
Der betreffende Kiosk in Hausnähe exestiert seit meiner Kindheit und hat mehrfach den Besitzer
gewechselt. Ich bin hier Kunde solange ich denken kann. Voreigentümer Türke. Jetzige Eigentümer Irakischer Kurde.
Als ich dort einkaufe, ein weiterer Kurde anwesend, im Gespräch mit dem Kioskbetreiber.
Nichts ungewöhnliches, ungewöhnlich nur, dass mir dieser Kurde dann noch mehrmals zu ungewöhnlichen Zeiten über den Weg läuft.
Als Anwender am PC halbwegs sattelfest, stelle ich bei Recherchen im Internet später fest, das in den städtischen Mietwohnungen der Kurze-Kamp-Strasse, Nähe des Kiosk, eine Familie Kahraman amtlich gemeldet ist.
Namensgleichheit zu meinem ganz „speziellen Freund“ hier in Dalaman , Zufall ?
Zurückliegend war ein Kurde, der sich in der Wohnung der Tochter der Familie Schmidt (Kiosknähe) eingenistet hatte, festgenommen worden. Ein „kapitaler Fisch“ Sitzt ein.
Vorausgegangen war, das die Eheleute Schmidt bei einem Besuch, ebenfalls die Bekanntschaft des Lehrerehepaares
Karaman hatten, als ich zu diesen Leuten noch Kontakt hatte und diese über die familiäre Situation der Schmidts bescheid wussten.
NOCH WEITER ZURÜCK – WEITERE WAHRSCHEINLICHE ZUSAMMHÄNGE
Noch weiter vorausgegangen war, das ich eine für eine Rückreise nach Deutschland zugunsten der Frau
Karaman zurückgetreten war, die dann zusammen mit meiner Frau anstehende Haus-und Gartenarbeiten erledigte.
Bei dieser Gelegenheit wurde sie von Ihrem Schwager, Ahmed Begik, Psychater mit Vergangen-
heit, der sein Tätigkeitsfeld in den norddeutschen Breich verlegt hatte, über das Wochenende nach Köln abgeholt und auch wieder nach Hannover zurückgebracht.
Diese Personen hatten während meiner Abwesenheit uneingeschränkten Zutritt zu meinem Haus.
Mittwoch, 19. November 2008
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