HACKER IM PC
Nachdem wohl diese Eingriffsmöglichkeit unterbunden war, erfolgte der Versuch über das
neu eingegebene Passwort in den PC zu gelangen. Nach fünf fehlerhaften Eingaben macht
arcor dann dicht. Tags zuvor noch daran gearbeitet, kam ich am darauffolgenden Tag nicht mehr
in das Programm. Dieser Vorgang hatte sich mehrfach wiederholt, selbst nach brieflicher
Zusendung eines neuen Passwortes durch die Fa. Arcor.
AUFTRETENDER „TINNITUS-EFFEKT“ SCHLAF-UND MAGENBESCHWERDEN
In Zusamenhang mit dieser „Spezialbehandlung“ elektronischer Geräte, „Volles Programm,
Rückschlag,Generator etc.“ trat dieser „Tinnitus-Effekt“ ein, zunächst nur in den Räumlichkeiten des Hauses, später dann örtlich unabhängig, konstant. Unabhängig davon eine
nervöse Magentätigkeiten.
In Zusammenhang mit diesen Beschwerden konnte ich in keinem Raum des Hauses mehr
durchgängig schlafen. Meine letzte Schlafstelle im Keller des Hauses auf einer Campingliege zwischen einer feuerhemmenden Stahlblechtür und der Betontreppe schafften etwas Linderung.
Auch hier wurde ich aus dem Haus „STRÖH“ aufgespürt(„stop“), wie auch auf dem Spitzboden.
Selbst Versuche, in meinem Gartenhaus Schlafruhe zu finden, schlugen fehl.
Hier erwischte ich die Eheleute Ströh, die wohl nicht wussten, das ich hier genächtigt hatte
entweder bei einem Messvorgang oder bei der Ablage eines Gegenstandes vor dem
angrenzenden Gartenzaun, an dem sie längere Zeit gestanden hatten („o.k“– dann auf ihr Grund-
stück wechselten). Gegenstände konnte ich bei Absuchen des Efeu-bedeckten Boden allerdings
nicht finden.
Diese ganzen Aktionen dieses Syndikats war an Hinterhältigkeit kaum noch zu überbieten.
Die Aktionen ihrerseits muss durch erhebliche Elektronik abgesichert gewesen sein, denn ich konnte keiner dieser Personen habhaft werden. Selbst auf der Toilette fühlte ich mich beobachtet.
Eine Feststellung erscheint erwähnenswert, die ich in einer Seite anderer Geschädigter gelesen
habe, nämlich die Schwachstelle Badewanne. Hier scheint die Elektronik zu versagen. Aber es schläft sich darin eben nicht gut.
Ohne diese Vorgänge polemisieren zu wollen, werte ich das als einen der schwerwiegendsten
Grundrechtseingriffe überhaupt.
Ich kann Leute verstehen, die dabei durchdrehen und in der Psychatrie enden. Ich selbst stand auch kurz davor, in diese Häuser einzudringen und die elektronischen Geräte sicherzustellen.
Nicht mein Rechtsempfinden, es wäre Notwehr gewesen, sondern meine Berufserfahrung hat mich letztlich davon abgehalten. Ich hätte nichts beweisen können, wenn ein Einschreiten der Polizei erfolgt wäre und ich wäre der nächste Psychatriefall gewesen.
- Mir ist letztlich nur ein Foto dieser Akteure gelungen und das zeigt einen dieser Typen auch nur
von hinten. Interessant sind bei diesen beiden Fotos die kleinen Plastikboxen im Garten der
Familie Hespos .Mini-Elektronik!, die ist schnell verschwunden.
SONDERBARE VERFLECHTUNGEN
Die Ereignisse in dem Haus des Ehepaares Iraner/deutsche Spätaussiedlerin hatte ich in zurück-
liegenden Blogeinträgen hinreichend beschrieben. Diese Haus das jahrelang leer stand wurde auf Initiative des Nachbarn „Schott“ an diese Leute vermietet. Schott und dieses Ehepaar sind mittlerweile zertstritten.
Die Ehe des Iraners, angeblicher Computerspezialist, ist wohl gescheitert. Der Pkw stand abgemeldet und ohne Kennzeichen vor dem Haus. Im Haus hielt sich ein anderer , deutlich älterer Ausländer auf.
Auf dem Dach des Hauses sind zwei TV-Schüsseln installiert.
Nachts wurden aus einem Transporter Gegenstände ausgeladen und in das Haus gebracht.
Während ich mich in meinen PC bis in die Nachtstunden eingearbeitet hatte, brannte zur gleichen Zeit nicht nur in der Dachgeschosswohnung dieses Hauses die Zimmerbeleuchtung, sondern auch in dem Nachbarhaus. Fenster an Fenster.
In dieses Haus sollen nach dem Höhrensagen „Leute aus dem Osten“ eingezogen sein.
Ich habe während meines Aufenthaltes diese Leute nie gesehen, obwohl das Haus bewohnt wurde.
Durch meinen mail-Partner, der über Erlebnisse in seinem Wohnbereich berichtet hatte, wurde ich im nachhinein in meiner Vermutung bekräftigt, dass das Haus wohl nicht von den Eigentümern, sondern von anderen unbekannten Personen bewohnt wurde.
Weder der Iraner noch diese „Leute aus dem Osten“ sind im Adressbuch der Stadt verzeichnet.
Welche Verbindungen bestanden zwischen diesen beiden Häusern ?
INZENIERTES ZUSAMMENTREFFEN AM KIOSK
Der betreffende Kiosk in Hausnähe exestiert seit meiner Kindheit und hat mehrfach den Besitzer
gewechselt. Ich bin hier Kunde solange ich denken kann. Voreigentümer Türke. Jetzige Eigentümer Irakischer Kurde.
Als ich dort einkaufe, ein weiterer Kurde anwesend, im Gespräch mit dem Kioskbetreiber.
Nichts ungewöhnliches, ungewöhnlich nur, dass mir dieser Kurde dann noch mehrmals zu ungewöhnlichen Zeiten über den Weg läuft.
Als Anwender am PC halbwegs sattelfest, stelle ich bei Recherchen im Internet später fest, das in den städtischen Mietwohnungen der Kurze-Kamp-Strasse, Nähe des Kiosk, eine Familie Kahraman amtlich gemeldet ist.
Namensgleichheit zu meinem ganz „speziellen Freund“ hier in Dalaman , Zufall ?
Zurückliegend war ein Kurde, der sich in der Wohnung der Tochter der Familie Schmidt (Kiosknähe) eingenistet hatte, festgenommen worden. Ein „kapitaler Fisch“ Sitzt ein.
Vorausgegangen war, das die Eheleute Schmidt bei einem Besuch, ebenfalls die Bekanntschaft des Lehrerehepaares
Karaman hatten, als ich zu diesen Leuten noch Kontakt hatte und diese über die familiäre Situation der Schmidts bescheid wussten.
NOCH WEITER ZURÜCK – WEITERE WAHRSCHEINLICHE ZUSAMMHÄNGE
Noch weiter vorausgegangen war, das ich eine für eine Rückreise nach Deutschland zugunsten der Frau
Karaman zurückgetreten war, die dann zusammen mit meiner Frau anstehende Haus-und Gartenarbeiten erledigte.
Bei dieser Gelegenheit wurde sie von Ihrem Schwager, Ahmed Begik, Psychater mit Vergangen-
heit, der sein Tätigkeitsfeld in den norddeutschen Breich verlegt hatte, über das Wochenende nach Köln abgeholt und auch wieder nach Hannover zurückgebracht.
Diese Personen hatten während meiner Abwesenheit uneingeschränkten Zutritt zu meinem Haus.
Mittwoch, 19. November 2008
Dienstag, 18. November 2008
ZEUGEN
Den Eheleuten Büttner, Reihenhaus gegenüber dem Haus Kaufmann, und anderen Personen,
sind die Aktivitäten der Frau Kaufmann i.Z.m. ihrer Mülltonne vor dem Haus aufgefallen, in der
sie ständig Gegenstände ablegt. Auf Befragen erklärt Frau Kaufmann, dass es sich hierbei um
einen „Entfernungsmesser“ handele.
Mit Hilfe von Herrn Hühndorf (Eckhaus am Ende der Reihe) wird durch Frau Kaufmann
parallel zur gesamten Häuserreihe ein Mess- oder Peilvorgang vorgenommen.
Für weitere Peil-oder Messvorgänge wird das Gartengrundstück und das Gartenhaus von Frau
Kuhn zweckentfremdet benutzt.
Zeugen: Familie Schmidt
Weiterhin wird das Gartenhaus der Frau Pohler für konspirative Tätigkeiten genutzt.
Die minderjährige Tochter der Frau Pohler, und ihre ebenfalls minderjährige Freundin,
betreten unaufgefordert mein Gartengrundstück und mein Gartenhaus.
An einem anderen Tag verlässt eine Frau „panikartik“ das Gartenhaus der Frau Pohler und
verschwindet im Haus der Nachbarin Kraekel.
Dieter Kaufmann, betritt unter einem Vorwand, unerwünschter Weise meinen Garten und will
mein Gartenhaus betreten.
Durch diese ständigen Belästigungen, ich hatte mich auf einer Liege im Garten in die Sonne
gelegt aber dann einen Spaziergang unternommen , hatten mich die Obs.-Kräfte wohl verloren.
Als ich zurückkam , brachen die SÖHNE der Kaufmann in schallendes Gelächter aus.
WEITERE EREIGNISSE IM ZUSAMMENHANG MIT DIESEN ELEKTRONISCHEN MASSNAHMEN
In meinem Haus wurden verschiedene elektrische und elektronische Geräte zerstört.
Bei Familie Schmidt ein PC-Teil defekt
_ Bei Frau Kuhn Bildstörungen am Fernseher
Die Katze einer anderen Nachbarin erkrankt im Rachenbereich. Nicht diagnosefähig.
Nach den „Ultraschallmässigen Massnahmen“ im Haus Kaufmann, zeigt sich ein Leck an der
Lötstelle der Wasserleitung in meinem Keller. Weil ich durch die bisherigen Vorgänge genervt,vorzeitig abreise, vergesse ich die Reparatur. Später steht der Kellerraum unter Wasser.
DIE PC-FALLE
UWE GÖING, V-Mann dieses Syndikats, bei dem die Fäden zusammenlaufen, bietet seine Hilfe
bei der Einrichtung meines neu erworbenen PC an. Weil ich absoluter Neuanfänger bin, falle ich auf das Trio herein. Es wird unaufgefordert eine Netzwerkverbindung zu Computer „X“ eingerichtet und vier Ordner erstellt. Das stelle ich erst später fest.
Hilfestellung leistet ein MITSCH oder MITSCHES aus Scherenbostel und ein weiterer
Bekannter von Göing,Namen vergessen, ehemalige Motorradklicke.
Weil ich das Motiv noch nicht erkenne, bleibt es bei einem Verweis und Hausverbot.
Später bemerke ich Handwerksarbeiten in den Kellerrräumlichkeiten der Kaufmanns
unterhalb meines PC-Standortes. Weil diese Räumlichkeiten bewohnt werden, schöpfe ich zunächst keinen Verdacht. Erst als durch Dieter Kaufmann eine Parabolschüssel in diese Kellerräumlichkeiten getragen und später „quietschende“ Geräusche im Mauerwerk zu vernehmen sind, habe ich einen Anfangsverdacht, zumal infolge permanente Störungen an meinem PC auftreten und wohl auch die hierüber geführten Gespräche mit meiner Frau in der Türkei abgehört werden.
Durch verschiedene Massnahmen versuche ich diese „Trittbrettfahrer“ abzuschütteln. Was mir
allerdings nicht gelingt. In diesem Zusammenhang stelle ich im Haus STRÖH Aktiviäten fest,
sobald ich das Modem abschalte. Ein Gegenstand wird über den gefliessten Boden bewegt.In
dessen Nähe, auf meiner Seite, der Splitter installiert ist.
Daraufhin verlege ich den PC-Standort in einen anderen Wohnbereich, setze den Splitter zurück
und schirme alle Geräte mit Alu-Folie ab.
Jetzt kann ich nachts „brummende“ Geräusche aus dem Haus STRÖH wahrnehmen.
Ein elektronisches Gerät wird gegenüber vom Schlafzimmer bis in das Bad bewegt und verursacht diese Geräusche.
Weil ich nach den bisherigen Zerstörungsaktionen weitere Schäden am PC befürchte , nehme ich
die Anlage vom Netz.
Den Eheleuten Büttner, Reihenhaus gegenüber dem Haus Kaufmann, und anderen Personen,
sind die Aktivitäten der Frau Kaufmann i.Z.m. ihrer Mülltonne vor dem Haus aufgefallen, in der
sie ständig Gegenstände ablegt. Auf Befragen erklärt Frau Kaufmann, dass es sich hierbei um
einen „Entfernungsmesser“ handele.
Mit Hilfe von Herrn Hühndorf (Eckhaus am Ende der Reihe) wird durch Frau Kaufmann
parallel zur gesamten Häuserreihe ein Mess- oder Peilvorgang vorgenommen.
Für weitere Peil-oder Messvorgänge wird das Gartengrundstück und das Gartenhaus von Frau
Kuhn zweckentfremdet benutzt.
Zeugen: Familie Schmidt
Weiterhin wird das Gartenhaus der Frau Pohler für konspirative Tätigkeiten genutzt.
Die minderjährige Tochter der Frau Pohler, und ihre ebenfalls minderjährige Freundin,
betreten unaufgefordert mein Gartengrundstück und mein Gartenhaus.
An einem anderen Tag verlässt eine Frau „panikartik“ das Gartenhaus der Frau Pohler und
verschwindet im Haus der Nachbarin Kraekel.
Dieter Kaufmann, betritt unter einem Vorwand, unerwünschter Weise meinen Garten und will
mein Gartenhaus betreten.
Durch diese ständigen Belästigungen, ich hatte mich auf einer Liege im Garten in die Sonne
gelegt aber dann einen Spaziergang unternommen , hatten mich die Obs.-Kräfte wohl verloren.
Als ich zurückkam , brachen die SÖHNE der Kaufmann in schallendes Gelächter aus.
WEITERE EREIGNISSE IM ZUSAMMENHANG MIT DIESEN ELEKTRONISCHEN MASSNAHMEN
In meinem Haus wurden verschiedene elektrische und elektronische Geräte zerstört.
Bei Familie Schmidt ein PC-Teil defekt
_ Bei Frau Kuhn Bildstörungen am Fernseher
Die Katze einer anderen Nachbarin erkrankt im Rachenbereich. Nicht diagnosefähig.
Nach den „Ultraschallmässigen Massnahmen“ im Haus Kaufmann, zeigt sich ein Leck an der
Lötstelle der Wasserleitung in meinem Keller. Weil ich durch die bisherigen Vorgänge genervt,vorzeitig abreise, vergesse ich die Reparatur. Später steht der Kellerraum unter Wasser.
DIE PC-FALLE
UWE GÖING, V-Mann dieses Syndikats, bei dem die Fäden zusammenlaufen, bietet seine Hilfe
bei der Einrichtung meines neu erworbenen PC an. Weil ich absoluter Neuanfänger bin, falle ich auf das Trio herein. Es wird unaufgefordert eine Netzwerkverbindung zu Computer „X“ eingerichtet und vier Ordner erstellt. Das stelle ich erst später fest.
Hilfestellung leistet ein MITSCH oder MITSCHES aus Scherenbostel und ein weiterer
Bekannter von Göing,Namen vergessen, ehemalige Motorradklicke.
Weil ich das Motiv noch nicht erkenne, bleibt es bei einem Verweis und Hausverbot.
Später bemerke ich Handwerksarbeiten in den Kellerrräumlichkeiten der Kaufmanns
unterhalb meines PC-Standortes. Weil diese Räumlichkeiten bewohnt werden, schöpfe ich zunächst keinen Verdacht. Erst als durch Dieter Kaufmann eine Parabolschüssel in diese Kellerräumlichkeiten getragen und später „quietschende“ Geräusche im Mauerwerk zu vernehmen sind, habe ich einen Anfangsverdacht, zumal infolge permanente Störungen an meinem PC auftreten und wohl auch die hierüber geführten Gespräche mit meiner Frau in der Türkei abgehört werden.
Durch verschiedene Massnahmen versuche ich diese „Trittbrettfahrer“ abzuschütteln. Was mir
allerdings nicht gelingt. In diesem Zusammenhang stelle ich im Haus STRÖH Aktiviäten fest,
sobald ich das Modem abschalte. Ein Gegenstand wird über den gefliessten Boden bewegt.In
dessen Nähe, auf meiner Seite, der Splitter installiert ist.
Daraufhin verlege ich den PC-Standort in einen anderen Wohnbereich, setze den Splitter zurück
und schirme alle Geräte mit Alu-Folie ab.
Jetzt kann ich nachts „brummende“ Geräusche aus dem Haus STRÖH wahrnehmen.
Ein elektronisches Gerät wird gegenüber vom Schlafzimmer bis in das Bad bewegt und verursacht diese Geräusche.
Weil ich nach den bisherigen Zerstörungsaktionen weitere Schäden am PC befürchte , nehme ich
die Anlage vom Netz.
NAMEN , BETEILIGTE UND MODUS OPERANDI - VORGÄNGE IN MEINEM HAUS IN HANNOVER -
OBSERVANTEN UND TECHNISCHE HILFSMITTEL :
Eingesetzte Kräfte
unbekannte kriminelle Vereinigung
technische Hilfsmittel soweit akustisch wahrgenommen:
Generator
Entfernungsmesser
Ultraschallähnliche Massnahmen im Haus „Kaufmann“
Haus „Ströh“ wurde das Mauerwerk einer Aussensteckdose aufgestemmt.
Terminologie, soweit akustisch wahrgenommen :
Volles Programm, Rückschlag !
Einsatz elektronischer Geräte in Zusammenhang mit meinem Aufenthalt in meinem Haus:
„stop“! Tieffrequente Töne nicht bekannter elektronischer Geräte zur Nachtzeit aus Haus
„Ströh“
Abgelegte elektronische Geräte in meinem Wohnumfeld:- Gartenhaus Frau“ Kuhn“, Gartenhaus
„Göing“, Garagenvorplatz „Kaufmann“, Bio-Tonne „Hespos“, erzeugen eine akustischen
deutlich hörbaren Geräuschpegel nachdem dort Gegenstände abgelegt wurden.
Begleitende Massnahmen:
Personen- und Fzg.-Observation
Fahrzeuge mit Münchener und Nordrheinwestfälischen Kennzeichen
Wahrscheinliche Durchsuchung unseres Bankschliessfaches bei der Stadtsparkasse Hannover-
Bothfeld.
Reaktionen
Die Nachbarn, die diese Geäuschentwicklung an den o.a. elektronischen Geräten ebenfalls
bemerkt haben, schliessen sich zusammen . Winfried Schmidt,ein Nachbar, zieht einen Elektronikingenieur der Telekom hinzu, der diese Aktivitäten messtechnisch nachweisen kann.
Ich selbst werde über diese Ergebnisse nicht informiert. Es herrscht weiterhin Stillschweigen,
nachdem der Telekom-Ingenieur von einem der Akteure auf der Strasse angesprochen wurde.
Der Enkel der Schmidts, Dominik, hat ein elektronisches Gerät auf dem Gartengrundstück der
Frau Kuhn, das dort von Frau Kaufmann abgelegt wurde, aufgespürt. Wieder erhalte ich keine
Kenntnis.
Familie Schmidt, die in Teilbereichen dieser ganzen Aktion Einblick hat, äussern sich
weiterhin zu den bisherigen Vorgängen nicht.
Eine weitere neu hinzugezogene Nachbarin mit ihrer Tochter wird in die Sache
mithineingezogen „Dialog: „Das sagten sie gestern schon !“.... „Der hockt da immer noch....
usw.
Der Nachbar Runge, zwei Schlaganfälle, seither gesundheitlich behindert, setzt seinen BMW
voll und und ungebremst gegen die Mülltonnenboxen der Familie „Kaufmann“. Wertschätzung
für diese Leute ?
OBSERVANTEN UND TECHNISCHE HILFSMITTEL :
Eingesetzte Kräfte
unbekannte kriminelle Vereinigung
technische Hilfsmittel soweit akustisch wahrgenommen:
Generator
Entfernungsmesser
Ultraschallähnliche Massnahmen im Haus „Kaufmann“
Haus „Ströh“ wurde das Mauerwerk einer Aussensteckdose aufgestemmt.
Terminologie, soweit akustisch wahrgenommen :
Volles Programm, Rückschlag !
Einsatz elektronischer Geräte in Zusammenhang mit meinem Aufenthalt in meinem Haus:
„stop“! Tieffrequente Töne nicht bekannter elektronischer Geräte zur Nachtzeit aus Haus
„Ströh“
Abgelegte elektronische Geräte in meinem Wohnumfeld:- Gartenhaus Frau“ Kuhn“, Gartenhaus
„Göing“, Garagenvorplatz „Kaufmann“, Bio-Tonne „Hespos“, erzeugen eine akustischen
deutlich hörbaren Geräuschpegel nachdem dort Gegenstände abgelegt wurden.
Begleitende Massnahmen:
Personen- und Fzg.-Observation
Fahrzeuge mit Münchener und Nordrheinwestfälischen Kennzeichen
Wahrscheinliche Durchsuchung unseres Bankschliessfaches bei der Stadtsparkasse Hannover-
Bothfeld.
Reaktionen
Die Nachbarn, die diese Geäuschentwicklung an den o.a. elektronischen Geräten ebenfalls
bemerkt haben, schliessen sich zusammen . Winfried Schmidt,ein Nachbar, zieht einen Elektronikingenieur der Telekom hinzu, der diese Aktivitäten messtechnisch nachweisen kann.
Ich selbst werde über diese Ergebnisse nicht informiert. Es herrscht weiterhin Stillschweigen,
nachdem der Telekom-Ingenieur von einem der Akteure auf der Strasse angesprochen wurde.
Der Enkel der Schmidts, Dominik, hat ein elektronisches Gerät auf dem Gartengrundstück der
Frau Kuhn, das dort von Frau Kaufmann abgelegt wurde, aufgespürt. Wieder erhalte ich keine
Kenntnis.
Familie Schmidt, die in Teilbereichen dieser ganzen Aktion Einblick hat, äussern sich
weiterhin zu den bisherigen Vorgängen nicht.
Eine weitere neu hinzugezogene Nachbarin mit ihrer Tochter wird in die Sache
mithineingezogen „Dialog: „Das sagten sie gestern schon !“.... „Der hockt da immer noch....
usw.
Der Nachbar Runge, zwei Schlaganfälle, seither gesundheitlich behindert, setzt seinen BMW
voll und und ungebremst gegen die Mülltonnenboxen der Familie „Kaufmann“. Wertschätzung
für diese Leute ?
Montag, 17. November 2008
GESTERN IST EIN FREUND IN HANNOVER AN KNOCHENKREBS VERSTORBEN
Ich muss das erst alles verdauen.
Ich werde irgendwann nochmals alle Ereignisse bis ins Detail über die Vorgänge in meinem Haus im Thomas-Mann-Weg in meinen blog stellen.
Ich werde alle Personen, die als Zeugen in betracht kommen, namentlich benennen.
Ich muss das erst alles verdauen.
Ich werde irgendwann nochmals alle Ereignisse bis ins Detail über die Vorgänge in meinem Haus im Thomas-Mann-Weg in meinen blog stellen.
Ich werde alle Personen, die als Zeugen in betracht kommen, namentlich benennen.
Sonntag, 16. November 2008
WEITERE ÜBERLEGUNGEN ZU DEM "TINNITUS-PHÄNOMEN"
Nach den letzten hypothetischen Erwägungen zu den Wolkenerscheinungen hier in Dalaman, die nachdenkenswert erscheinen und jederzeit wieder verworfen werden können, will ich mich wieder der eigentlichen Problematik zuwenden.
Es sind eben nur Gedankenansätze, die nicht zutreffen müssen. Nachdem, was mir beim "diagonalen" lesen der letzten Seite über Wetterbildung aufgefallen war, war die Anreicherung der Atmosphäre mit Kohlenstoff.
Bei der Ausbildung der Militärpiloten auf dem hiesigen Luftwaffenstützpunkt wird nun der Start der Jets mit Nachbrennern auf kürzester Distanz regelmässig trainiert.
Wie in der Seite beschrieben, erheblicher Kohlenstoffausstoss.
Wie ausgeführt, eine Überlegung, die nicht zutreffen muss.
Zurück zu diesem "Tinnitusphänomen" und dem eigentlichen Thema:
Nach wievor ist mir unklar, wie dieser Effekt entsteht. Ich meine hiermit den kurzzeitigen Anstieg des Aktivitätsniveau, den ich als "Schaltvorgang" bezeichnet habe.
Dieser Vorgang tritt dann ein, wenn ich die Räumlichkeiten des Hauses oder das Grundstückes wechsele oder mich ausserhalb von Dalaman aufhalte.Ich empfinde das subjektiv als einen Such- oder Ortungsvorgang, wer auch immer, weiss wo ich bin !
Das wiederum setzt einen passiven RFID-Chip voraus, der mit der entsprechenden Frequenz angepeilt werden , und den ich am Körper haben muss.
Hier sind verschiedene Möglichkeiten offen. Auffällig war die letzte Kronenerneurung meines Zahnchema.
Auffällig weiterhin, die Magenspiegelung in der hiesigen Poliklinik hinsichtlich meiner "gastritisähnlichen" Beschwerden. Auffällig daran, dass der behandelnde Arzt anschliessend von einer mir nicht bekannten Person "bedrängt" wurde.
Wenn dem so ist, hätte ich auch diese Beweise am Körper,die man auch nach Jahren auswerten bzw.nachweisen könnte. Ich habe Zeit.
Tatort ist die Türkei !
O.k. Ich habe wiedereinmal im Internet eine Seite gefunden, die auf meine Person zutreffend sein könnte. Ich hänge sie an meine Ausführungen.
Die Theorie über eine Erfassung mit Infrarot-Laser( Entfernungsmessung) erscheint nicht konkret, weil in dem hier praktizierten Fall keine Störungen an den Schnittstellen meiner Elektronik aufgetreten sind.
Zu der Seite :
"Gefangene: gechipt wie die Hunde
Posted in Skandale, Überwachung, Gesellschaft, Allgemein by oggy on the March 5th, 2008
(Stephan Fuchs) – Um in englischen Gefängnissen mehr Platz zu schaffen, sollen Häftlinge mit Mikrochips implantiert werden. So wären sie über Satellit zu orten und überwachbar. Das Justizministerium ist begeistert - Menschenrechtsorganisationen sind entsetzt.
Die englischen Gefängnisse platzen aus allen Fugen. Um das Platzproblem in den Griff zu bekommen, evaluiert das britische Justizdepartement das elektronische „tagging“ über Mikrowellen- und Satelliten Technologie. Bei Hunden ist die Chip-Implantation schon länger gang und gäbe und in einigen Ländern sogar gesetzlich verankert. Die amerikanische Firma Verichip bietet den Chip auch als implantierbare Geldbörse für Partygänger, Sicherheitspersonal, Diplomaten, geistig und körperlich Behinderte und Soldaten an. Bei den Häftlingen wird es allerdings keine integrierbare Geldbörse sein, sondern wird haftrelevante Daten und ein lokalisierungs-(GPS)-Code beinhalten.
England verzeichnet die größte Gefängnispopulation in westlichen Ländern. Auf der Insel sind 80 000 Häftlinge in den Anstalten und für die nächsten sechs Jahre sind weitere gigantische „superjails“ mit Platz für 20 000 Inhaftierte geplant. Mit dem integrierten GPS, könnten so unter anderem Sexualstraftäter aus „Forbidden Zones“, wie Schulen, Kindergärten und von Spielplätzen ferngehalten werden. Mit der Technik könnten Häftlinge in die „Wildnis“ entlassen und trotzdem geografisch eingegrenzt werden. Ob die Überwachungstechnologie denn Straftäter auch wirklich vor einer nächsten Vergewaltigung abhält, das weiß niemand. Menschenrechtsorganisationen beobachten die Tendenz mit Sorge. Bald sind alle Randgruppen verchipt – wann kommt der Rest?"
Nach den letzten hypothetischen Erwägungen zu den Wolkenerscheinungen hier in Dalaman, die nachdenkenswert erscheinen und jederzeit wieder verworfen werden können, will ich mich wieder der eigentlichen Problematik zuwenden.
Es sind eben nur Gedankenansätze, die nicht zutreffen müssen. Nachdem, was mir beim "diagonalen" lesen der letzten Seite über Wetterbildung aufgefallen war, war die Anreicherung der Atmosphäre mit Kohlenstoff.
Bei der Ausbildung der Militärpiloten auf dem hiesigen Luftwaffenstützpunkt wird nun der Start der Jets mit Nachbrennern auf kürzester Distanz regelmässig trainiert.
Wie in der Seite beschrieben, erheblicher Kohlenstoffausstoss.
Wie ausgeführt, eine Überlegung, die nicht zutreffen muss.
Zurück zu diesem "Tinnitusphänomen" und dem eigentlichen Thema:
Nach wievor ist mir unklar, wie dieser Effekt entsteht. Ich meine hiermit den kurzzeitigen Anstieg des Aktivitätsniveau, den ich als "Schaltvorgang" bezeichnet habe.
Dieser Vorgang tritt dann ein, wenn ich die Räumlichkeiten des Hauses oder das Grundstückes wechsele oder mich ausserhalb von Dalaman aufhalte.Ich empfinde das subjektiv als einen Such- oder Ortungsvorgang, wer auch immer, weiss wo ich bin !
Das wiederum setzt einen passiven RFID-Chip voraus, der mit der entsprechenden Frequenz angepeilt werden , und den ich am Körper haben muss.
Hier sind verschiedene Möglichkeiten offen. Auffällig war die letzte Kronenerneurung meines Zahnchema.
Auffällig weiterhin, die Magenspiegelung in der hiesigen Poliklinik hinsichtlich meiner "gastritisähnlichen" Beschwerden. Auffällig daran, dass der behandelnde Arzt anschliessend von einer mir nicht bekannten Person "bedrängt" wurde.
Wenn dem so ist, hätte ich auch diese Beweise am Körper,die man auch nach Jahren auswerten bzw.nachweisen könnte. Ich habe Zeit.
Tatort ist die Türkei !
O.k. Ich habe wiedereinmal im Internet eine Seite gefunden, die auf meine Person zutreffend sein könnte. Ich hänge sie an meine Ausführungen.
Die Theorie über eine Erfassung mit Infrarot-Laser( Entfernungsmessung) erscheint nicht konkret, weil in dem hier praktizierten Fall keine Störungen an den Schnittstellen meiner Elektronik aufgetreten sind.
Zu der Seite :
"Gefangene: gechipt wie die Hunde
Posted in Skandale, Überwachung, Gesellschaft, Allgemein by oggy on the March 5th, 2008
(Stephan Fuchs) – Um in englischen Gefängnissen mehr Platz zu schaffen, sollen Häftlinge mit Mikrochips implantiert werden. So wären sie über Satellit zu orten und überwachbar. Das Justizministerium ist begeistert - Menschenrechtsorganisationen sind entsetzt.
Die englischen Gefängnisse platzen aus allen Fugen. Um das Platzproblem in den Griff zu bekommen, evaluiert das britische Justizdepartement das elektronische „tagging“ über Mikrowellen- und Satelliten Technologie. Bei Hunden ist die Chip-Implantation schon länger gang und gäbe und in einigen Ländern sogar gesetzlich verankert. Die amerikanische Firma Verichip bietet den Chip auch als implantierbare Geldbörse für Partygänger, Sicherheitspersonal, Diplomaten, geistig und körperlich Behinderte und Soldaten an. Bei den Häftlingen wird es allerdings keine integrierbare Geldbörse sein, sondern wird haftrelevante Daten und ein lokalisierungs-(GPS)-Code beinhalten.
England verzeichnet die größte Gefängnispopulation in westlichen Ländern. Auf der Insel sind 80 000 Häftlinge in den Anstalten und für die nächsten sechs Jahre sind weitere gigantische „superjails“ mit Platz für 20 000 Inhaftierte geplant. Mit dem integrierten GPS, könnten so unter anderem Sexualstraftäter aus „Forbidden Zones“, wie Schulen, Kindergärten und von Spielplätzen ferngehalten werden. Mit der Technik könnten Häftlinge in die „Wildnis“ entlassen und trotzdem geografisch eingegrenzt werden. Ob die Überwachungstechnologie denn Straftäter auch wirklich vor einer nächsten Vergewaltigung abhält, das weiß niemand. Menschenrechtsorganisationen beobachten die Tendenz mit Sorge. Bald sind alle Randgruppen verchipt – wann kommt der Rest?"
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