ES HAT MAL WIEDER MÄCHTIG DRUCK GEGEBEN
Das Luftdruckanzeige des "Chaos-Barometer" ist aus dem dem Messbereich und das Fruchsaftbehältnis mit noch geringem Saftinhalt bläht sich auf.
Vielleicht hätte ich doch nicht schreiben sollen, dass Stefan aus Bergisch Gladbach ein Dussel ist.
Dieser physikalisch technische Denker hat auch dazu bestimmt eine simple Erklärung, auf die ich als dummer Mensch einfach nicht komme.
Sowie ich es ebenfalls nicht erklären kann, warum auf der Bettmatratze im Schlafzimmer am Fussende eine elektromagnetische Annormalität feststellbar ist,ich dann ein ständiges "Kribbeln" an den Füssen verspüre wenn ich dort schlafe, der Zeiger des mechanischen Luftdruckmesser am Kopfende sich fast "krumm biegt". Weiter eine "Nachttischlampe" mit Berührungs-Dimmerschaltung sich mehrfach selbständig ohne Berührung eingeschaltet hat.
Aber das ist ja nun nicht alles. Da sind ja noch die pulsierenden Lichteffekte des "Nachtlichtes" mit Infrarot-Sensor, wenn ich dieses Gerät an die dortigte Steckdose anschliesse. Weil ich ja nun nach Stefans Kommentar ein Trinker bin, muss ich mindestens nach 4 Stunden Schlaf auf die Toilette. Das nun jeden Tag. Da ist ein "Nachtlicht" schon von Vorteil. Ich brauche die Hauptbeleuchtung nicht einschalten.
Theoretische Überlegungen. Aber in der Praxis nicht umsetzbar. Denn dieses Nachtlicht leuchtet ununterbrochen.
Wenn ich jetzt noch hinzufüge, dass die elektromagntschen Annormalitäten im Haus umgekehrt proportional verlaufen (dritte Dimension), als am Erdboden des Grundstückes, dann würde ich Stefan doch total überfordern.
Vielleicht würde er nach mächtiger Gedankenarbeit im Suff enden, wenn er nachvollziehen könnte, das sich diese elektromagnetischen Felder jeweils in der Höhe von ca. 60cm über dem Erdboden bzw. den Zimmerfussböden aufheben.
Das aber sind FAKTEN, die ich objektiert, aufgezeichnet habe. Nachvollziehbar in meinen blog-Einträgen.
Dienstag, 13. Januar 2009
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1 Kommentar:
Das ist mir jetzt wirklich zu dumm. Frau Schunin hat wohl recht ihr blog ist es nicht wert darin zu lesen. Ich habe jetzt auch keine Lust mehr die phantasien eines unbelehrbaren Trinkers zu verfolgen. Deshalb: "auf Wiedersehen, Herr Will"
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