Sonntag, 19. Oktober 2008

Hallo Herr.......

Hier die Beschreibung der Störung:

BEARBEITUNGSVERMERK
Zu den einleintend, in meinem blog beschriebenen Auffälligkeiten an meinem PC in Deutschland, habe ich in Wikepedia einen Artikel- "bluetooth" Abhörmöglichkeiten- gefunden, der im wesentlichen das beschreibt, was ich auch beim Betrieb meines PC dort bemerkt habe.

Abhörsicherheit [Bearbeiten

]

Bluetooth gilt nur dann nicht mehr als sicher, wenn der PIN-Code zu kurz gewählt ist (etwa 4 Dezimalziffern oder weniger). Die israelischen Forscher A. Wool und Y. Shaked beschrieben in ihrem Artikel vom Frühjahr 2005[2]

ein Verfahren, mit dem Lauscher eine vorhandene, (abhör-)sichere Verbindung unterbrechen und unter Umständen in eine neue Verbindung einbrechen können. Dieses Daten-Phishing

beruht darauf, eine bestehende Verbindung durch entsprechende Störsignale zu unterbrechen und die Teilnehmer dazu zu bewegen, erneut eine authentifizierte Verbindung aufzubauen. Dabei müssen die Angegriffenen erneut ihre PIN

bei den verwendeten Geräten eingeben. Die daraufhin stattfindende Authentifizierung

mit Neuaushandlung des Verbindungsschlüssels kann dann mit einfach erhältlicher Spezialhardware abgehört und bei schlecht gewählter (weil zum Beispiel achtstellig-numerischer) PIN durch Ausprobieren geknackt werden. Dieser sogenannte bruteforce

Angriff kann durch FPGA

boards weiter beschleunigt werden, dies ist kein rein akademischer Angriff, zwecks Beweis existiert ein freizugängliches Programm Namens BTCrack[3]

. Der Angreifer befindet sich danach im Besitz des geheimen Verbindungsschlüssels und kann beliebige Verbindungen zu den angegriffenen Geräten aufbauen. Jedoch muss der Angreifer die Bluetooth-Adresse eines verbundenen Bluetooth-Moduls kennen. Dies kann, entgegen weitläufiger Meinungen, nicht durch den „Unsichtbarkeitsmodus" unterbunden werden[4]

[5]

.

Die Autoren räumen aber ein, dass dieser Angriff nur möglich ist, wenn der Angreifer die Möglichkeit hat, die Kommunikation während des Pairing-Prozesses abzuhören, der Angegriffene eine Neu-Authentifizierung vornimmt und er dabei eine zu kurze PIN verwendet. Für Geräte, die die Schlüssel permanent speichern, besteht demnach keine Gefahr, da nach Verbindungsstörungen oder manuellem erneuten Verbindungsaufbau keine erneute PIN-Authentifizierung ausgelöst wird, sondern auf den auf beiden Geräten gespeicherten Schlüssel zurückgegriffen wird. Als Schutz vor solchen Angriffen empfehlen die Autoren daher, Gegenstellen möglichst selten mit PIN-Eingabe anzumelden. Sicherer sei es, einmal erkannte Gegenstellen dauerhaft in den jeweiligen Authentifzierungslisten zu speichern und eine Reauthentifizierung per PIN zu deaktivieren. Außerdem sollten Benutzer PINs mit deutlich mehr als acht Zeichen Länge verwenden, falls die verwendete Software dies gestattet. Das Bluetooth-Protokoll sieht bis zu 16 beliebige Zeichen (128 Bit) vor. Darüber hinaus sollte eine unerwartete Aufforderung zur erneuten Authentifizierung hellhörig machen und zur Vorsicht mahnen.
Gepostet von Klaus Walter Will unter 11:17

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Ergänzend hierzu ist folgendes hinzuzufügen:

Ich war zwischen zwei Reihenhäuser in der "Zange". In dem einen Haus war eine kleinere Parabolschüssel , Durchmesser ca. 40 cm , in die Kelleräumlichkeiten verbracht worden und in dem anderen Haus wurden , nachdem ich mich mit einer neuen PIN eingewählt hatte, Gegenstände, Geräte etc.über den gefliessten Boden bewegt. Danach erfolgte jedesmal, manchmal erst Stunden später, ein Telefonanruf, wo aufgelegt wurde, als ich den Höhrer aufgenommen hatte. Ich hatte den Eindruck, dass in diesen beobachteten Abläufen eine Telefon bzw. PC-Verbindung aufgebaut wurde.(arcor = 4 Tel.Nr.)

In diesem Zeitraum hatte ich noch Funktastatur und Funkmaus.

Wie kann man das technisch bewerten ?

Mit freundlichen Grüssen
Klaus Will

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