BESSER KÖNNTE MAN DIESES PHÄNOMEN HPM NICHT BESCHREIBEN
Bezug : www.mikrowellenterror.de
Was die im script beschriebenen Auswirkungen auf Menschen, Tiere und biologische Systeme betrifft, sowie Intensität, Freuenzen, Wellen- und Pulsformen, besteht eine völlige Übereinstimmung mit meinen Feststellungen.
Zwischen diesem elektronisch herbeigeführten "Tinnitus-Effekt" (hochfrequenter Pfeiffton), meiner auffällige Magentätigkeit sowie Muskelkontraktionen hauptsächlich an Armen und Beinen, besteht ein zweifelsfreier Ursachenzusammenhang.
Resultierend aus allen bisherigen Feststellungen, unterstellt, als Motiv illegale Erkennisse
am "lebenden Objekt" über die Auswirkung von HPM zu gewinnen, wären Einzelfallstudien kaum geeignet, sie müssten an Personengruppen durchgeführt werden, um zu repräsentativen Aussagen zu gelangen.
Samstag, 4. Oktober 2008
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