Dienstag, 2. Dezember 2008

Aus der anderen Richtung nähert sich dieser "Scheuermann -Typ" , lässig daherschreitend, mit seinem Kumpel "Rotjacke"
("Scheuermann" war mir schon öfters als lässiger"Einzelgänger" aufgefallen)

VORGÄNGE IN "ECHTZEIT" ZU DEM LETZTEN VERSUCHTEN TEXTLÖSCHUNGSVORGANG

Der weisse Sahin mit "Wegwerfgriff" am Dach hat sich angepirscht. Errichtet entgegen allen Verkehrsvorschriften mal eben eine Strassensperre .


DAS IST KEIN "MÜLL", DAS IST DIE REALITÄT - WENN AUCH TOTAL IRRE !

Auf diese Löschorgien meiner Texte falle ich nicht mehr herein.
Es gibt im Internet immer Problemlösungsstrategien !
DER TOTALE PARANOIDE IRSSINN

Allgemeines -

Mann oder Frau oder beide, siedeln mit einem westeuropäischen Demokratieverständnis in ein islamistisch geprägtes Land über. Ich meinerseits, weil ich hier meinen gesundheitlichen angeschlagenen Zustand, Dienstunfall-aber ungerechtfertigter Weise nicht anerkannt, regenerieren konnte.

Wohlwollend und mit einem sozialen Arrangement gegenüber der ortsansässigen Bevölkerung. Ich habe hier einiges an privaten baulichen Aktivitäten auf die Beine gestellt, hatte dadurch u.a. wenigsten einem aus unteren sozialen Bevölkerungsschichten, einen Arbeitsplatz beschafft und mein Einkommen grösstenteils in die hier errichteten Häuser investiert. Einkommenszuwachs für die hier ortsansässigen Baustoffhändler und Geschäftsinhaber.

Das ging auch alles solange gut, bis ich diese Eheleute Karaman, kurdischer Herkuft und deren Sippschaft kennenlernte. Zunächst hatte ich auch Verständnis für deren Probleme .... ( Hier nun wieder der Text gelöscht, nur Pech für die Saboteure, ich hatte den Text zusätzlich in konventioneller Weise gespeichert ! ... also weiter....)

Dieses Verständnis (... die Kontraktionen an meinem linken Fuss setzen wieder ein..), dauerte solange an, bis ich irgendwann merkte, dass sie , wie auch ihre Sippschaft es verstand, die Dinge recht einseitig darzustellen. Aus Dyabakier ,nach hier in Dalaman in die Provinz übergesiedelt, versuchten sie Einfluss auf hiesige „Ortsgrössen“ zu gewinnen und Ausländer für“ ihre Sache“ zu gewinnen.

Abbruch der privaten Beziehung bis ans Ende meiner Tage, ich sehe die Abläufe differenzierter.

Aber diese Bekanntschaft war das Übel aller Folgeereignisse.
Ich besitze ein blaues Fass vom hiesigen Schrottplatz, transportiere Baumaterialen aus der Türkei nach Deutschland, weil ich die hier nicht bekommen kann.

In Hannover werde ich überwacht. Ein Baugerüst, dass Eigentum des zwischenzeit verstorbenen Martin Junghahn gehört, das ich aber für die Installation meiner Fassadenelemente benötige, wird durch die Familie Kaufmann wochenlang blockiert.

Klar, ich würde diesem Schnüffler-Syndikat direkt auf die Finger schauen !


Fazit Man besitz im Ausland ein blaues Kunststoffoff-Fass. Man transportiert Baumaterialen nach Deutschland, die dort nicht erhältlich sind und schon ist man ein Terrorist, der mit übelsten Methoden überwacht werden muss
DIE BAYERN WAREN IMMER SEHR FORTSCHRITTLICH – BAYERN-TROJANER ETC.

Lange Geschichte – kurz gefasst -


Ich hatte den „mediengerecht aufbereiteten Zugriff des letzten vereitelten Anschlag in Deutschland sehr genau in den Medien online verfolgt. Wo Schäuble sagte: Brieftauben hätten keine Rolle gespielt.

Nun besitze ich ebenfalls solch ein blaues Kunstoffass ,wie diese Terroristen der Sauerlandgruppe, mit der sie Ihre nitroglyzerinähnliche Mischung transportieren wollten.

Mein Fass stammt allerdings von einem Schrottplatz aus Ortace und diente als Eintauchgefäss für den Aussenbord-Motor meines Bootes in Ruhestellung. Das zu meinem blauen Fass.

Die Schilderungen „einer wundersamen Reise „ , in zurückliegenden blog-einträgen protokolliert, hätten zurückblickend,allerdings schon bei der Rückreise aus Dalaman nach Hannover beginnen müssen.

Ich hatte in meinem Mazda-Bus nun nicht dieses blaue Fass im Reisegepäck, sondern ungefähr eine Tonne Marmor-Mehl und Marmor-Split. Diese Materialien sind in Deutschland im Bauhandel nicht zu bekommen. -Umsetzung meines Hobbies:- antike Motive , Figuren und Reliefs der griechischen Antike zunächst abzuformen und aus den Aformungen dann die Originale zu giessen, was mir auch in Hannover gelang. Ich wäre mit der Ausführungen an meiner Hausfassade auch fertig geworden, wenn ich diese chaotische „Schnüfflergang“ nicht am „Hacken“ gehabt hätte.

Zurück zu der Reise via Türkei – Hannover : An sämtlichen Grenzkontrollstellen Exjugoslawiens durfte Ich nun Vorträge über die Verwendung des transportierte Baumaterial halten, bevor ich durch die Polzei- und Zoll-Kontrollen war.

Das einschneidendste Erlebnis hatte ich auf irgendeinem Autobahnparkplatz in Bayern. Nach einer nächtlichen Ruhepause erfolgte eine Kontrolle durch ein ziviles Polizeifahrzeug. Polizeibeamter mit Kollegin, begann nach Ausweisung, Personalienfeststellung meinerseits, nun meinen Bus mit türkischen Kennzeichen zu „filzen“begannen. Redeten irgendetwas von der Suche nach „verbotenen Gegenständen“ Sonderaufbau“ des Busses usw., Fragen bezüglich meines transportierten Baumaterials etc.

Aus der Tiefschafphase durch diese Polizeibeamten hochgeschreckt, wusste ich zuerst nicht, nachdem ich fünf Ländergrenzen passiert hatte, ich welchem Land ich überhaupt war. Langsam erst kam ich zu mir.

Führte dann ein klärendes Gespräch mit dem Polizeibeamten, fragte nach der Rechtsgrundlage der Überprüfung und Durchsuchung, denn seine in der Polizeihierachie aufstrebende Kollegin „grabbelte“ mittlerweile in dem Handschuhfach des Busses herum, in dem ich meine persönlichen Dinge, wie handy – Personal-Papiere usw. abgelegt hatte. Nachdem ich den beiden nun erklärt hatte, wozu ich dieses Baumetrial benötige, zogen die beiden wieder ab.

Dieser Vorfall erinnerte mich daran, was man früher im Polizeijargon als „beobachtende Fahndung“ bezeichnet hatte.

Montag, 1. Dezember 2008

ERKLÄRT DAS DIE "HANDY-MANIE" IN MEINEM PERSÖNLICHEN UMFELD ?

War mir aufgefallen und hatte ich zurückliegenden blog-Einträgen vermerkt. Egal wo ich hinkam, griffen Leute zu ihrem handy und selbst Leute, die mich im Haus aufsuchten, wurden auf ihrem handy angerufen.

Wen haben die angerufen - mein Zahnchema ?
Eintrag für den 02.Dezember 2008
VIELLEICHT SIND DIE DOCH SCHON SO WEIT - WAS SAGT HEISE ONLINE DAZU ?

Wie ist es sonst zu erklären, dass der "Tinnitus-Effekt" ähnlich eines "Schaltvorganges" kurzzeitig ansteigt und dann wieder abfällt, sobald ich die Örtlichkeit wechsele ?

Was lässte sich in ein Zahnschema an diesbezügler Elektronik einsetzen ?


LKA Bayern präsentiert System zur genauen Handyortung
Meldung vorlesen und MP3-Download

Das bayerische Innenministerium hat der Öffentlichkeit am heutigen Montag ein System zur Ortung von Mobiltelefonen vorgestellt, das bis auf wenige Meter genau arbeiten soll. Die vom Landeskriminalamt und Wissenschaftlern entwickelte "Datenbank Funkzelleninformationssystem" (FIS-Bayern) kombiniert GPS-Daten mit Funkzellenmessungen und soll den Angaben zufolge vor allem bei der Bergung von Unfallopfern in entlegenen Gebieten oder bei der Suche nach Vermissten helfen.
Anzeige

Bisher war es der Polizei eigenen Angaben zufolge nur möglich, Mobiltelefone funkzellengenau zu lokalisieren – im ländlichen Raum decke eine Funkzelle aber oftmals ein Gebiet von mehreren Quadratkilometern ab. Um hier genauere Daten zu erhalten, habe die bayerische Polizeibehörde 20 Streifenwagen mit Messinstrumenten ausgerüstet, die während der Dienstfahrten GPS-Daten, Funkzellen-IDs und Signalstärken in den Funkzellen protokollieren. Im Gebirge tragen alpine Einsatzkräfte die Geräte im Rucksack. Die Daten werden in der Einsatzzentrale miteinander verknüpft, seit Mitte 2007 sollen etwa 70 bis 75 Prozent von Bayern im System erfasst worden sein.

Liegt dem Landeskriminalamt nun eine "Unglücksvermutung von einem Dritten" – also beispielsweise eine Vermisstenanzeige von Angehörigen – vor, übermittelt der Mobilfunkbetreiber die Funkdaten der letzten Verbindung zwischen Handy und Funkzelle. Diese Informationen gleicht die Kriminalpolizei mit dem Informationssystem ab und kann so die Position des Mobiltelefons bis auf wenige Meter bestimmen. Als Anwendungsbeispiel nannte Innenministeriumssprecher Holger Plank einen Fall, bei dem die Polizei einen verunglückten Radfahrer mit Hilfe des Ortungssystems innerhalb einer halben Stunde habe bergen können.

Eine Ausweitung des Systems auf andere Bundesländer ist nach Angaben des bayerischen Innenministeriums bisher nicht angedacht. Auch für einen Einsatz in anderen Bereichen wie der Kriminalbekämpfung gäbe es noch keine Pläne, heißt es. "So weit sind wir nicht", sagt Plank. (acb/c't)