Mittwoch, 3. Dezember 2008

Durch Mauern beobachten: Das gläserne Haus
"Sie wissen, wo du bist", dies ist nicht die Botschaft eines Journals für Paranoiker, sondern Titel des wichtigen Artikels "They Know Where You Are" [ieeexplore.ieee.org] der renommierten technischen Fachzeitschrift IEEE Spectrum. Dessen zentrale Aussage lautete bereits 2003: "New technologies can pinpoint your location at any time and place" (Warrior, McHenry & McGee, 2003). Inzwischen kann man ergänzen: "Sie wissen, was du tust!" Mittels Mikrowellenradar ist man in der Lage, Personen sogar durch Mauern zu sehen! Radar ist gepulste Mikrowellenstrahlung; diese kann nicht nur zur Erkennung von Flugzeugen, sondern auch mit (mobilen) Sendern, Sensoren und Computersoftware zur Ortung und Überwachung von Menschen eingesetzt werden. Dazu Fachleute in Wehberg 2008 [www.sueddeutsche.de]): "'Mit Radar durch Wände zu schauen, ist prinzipiell möglich', sagt Joachim Schiller vom deutschen Forschungsinstitut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik (FHR). Diese Technik werde in der Nato seit längerem untersucht und bei den Amerikanern in Ansätzen schon angewendet, sagt Schiller... Es könnten auch Verfahren zum Einsatz kommen, die das Gebäude mit einem Gemisch von Wellenlängen abtasten... Es sollen offenbar auch Menschen erfasst werden. Markus Peichl vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt hält das zumindest technisch für möglich. 'Es ist durchaus denkbar,Personen innerhalb von Gebäuden sichtbar zu machen.' Um eine gute räumliche Auflösung zu erhalten, bedarf es in diesem Fall einer Radarfrequenz im Gigahertz-Bereich... Denkbar seien auch tragbare Geräte" (soweit aus Wehberg 2008).
Die Fraunhofer-Gesellschaft hält fest: "Weltweit arbeiten Forscher an neuartigen Detektionssystemen. Viele Sensoren beruhen auf mikroelektronischen Schaltungen, die Mikrowellen-, Millimeterwellen- oder Terahertzstrahlung emittieren und messen. Diese Wellen werden an zu überwachenden Objekten reflektiert und wieder empfangen (Niesing 2007, S. 12) [www.fraunhofer.de] Die überwachten Objekte können auch Menschen sein. Übrigens, nicht nur Mikrowellen, auch Terahertzstrahlen durchdringen Mauern und Wände problemlos, vgl. Beason 2005, S. 207; Niesing 2007, S. 12).
HighTech-Wohnraumüberwachung durch Mauern
In Deutschland werden solche Techniken schon seit Jahren erforscht und angewandt, nur hört man darüber wenig. Betrachten wir ein aktuelles Interview mit Innenstaatssekretär August Hanning (Fietz 2008), [www.cicero.de] .Bemerkenswert, was er sagt und was er NICHT sagt: "Die Gruppierungen, mit denen wir es hier zu tun haben, bedienen sich modernster Technik. Wenn wir ihnen dabei nicht folgen, tut sich eine gefährliche Informationslücke auf. Oder wollen wir es uns wirklich leisten, überwachungsfreie Räume zu schaffen?... Éin Handicap ist auch, dass wir nur akustisch überwachen können, nicht optisch. Wir können zum Beispiel nicht beobachten, wenn die Leute Bomben bauen... Wir sind im Grunde in wichtigen Bereichen eingeschränkt. Das tut schon weh.
Frage (der Interviewerin): Also brauchen Sie die optische Wohnraumüberwachung?
Dass die optische Wohnraumüberwachung notwendig ist, ist auch eine Konsequenz aus dem Sauerland-Fall. Darüber muss politisch entschieden werden...".
Anmerkung: Hanning plädiert für den Einsatz "modernster Technik", wie er selbst sagt, wird bei der optischen Wohnraumüberwachung allerdings nicht konkret und nennt das technisch-neugierige "Kind": Durch-Mauern-Scanner nicht beim Namen. Bei optischer Wohnraumüberwachung denkt der ahnungslose Bürger vielleicht an Mini-Kameras, die in Wohnung/Haus der Observierten versteckt werden. Aber dies ist schon lange nicht mehr die "modernste Technik", die Hanning und andere einsetzen wollen! Was Hanning vermutlich auf der Agenda hat, jedenfalls bestens kennt, sind Durch-Mauern-Scanner mit denen man von aussen unauffällig in die Lebensräume der Überwachten hinein sehen kann. Hervorragend geeignet sind hierzu Mikrowellen. Als ehemaliger BND-Chef weiss Hanning ausserdem genau, dass man mit Mikrowellenstrahlung nicht nur beobachten, sondern auch elektromagnetisch durch Mauern hindurch angreifen kann, sowohl Elektronik als auch Menschen. In Geheimdienstkreisen, bei Sicherheitsdiensten und HighTech-Kriminellen sind Mikrowellen seit Bestrahlung der US-Botschaft in Moskau (vgl. Munzert 2007 a [www.findefux.de] ) beliebte Mittel für verdeckte Operationen! - Ein neuer Nachbar zieht ein, ein Van fährt vors Haus und schon kann's losgehen...(siehe unten). Aktuelle Kritik an optischer Wohnraumüberwachung (Spiegel/Spiegel-online 2008): [www.spiegel.de]
DAS GLÄSERNE HAUS, HANNOVER , Nacktscanner und sonstiger Schweinkram

Was habe ich mir den Kopf darüber zerbrochen, mit welchen technischen Mitteln ich in meinem Wohnhaus in Hannover observiert worden sein könnte ! In Wikepedia gesucht, in Foren Fragen gestellt
usw.

Nun meine ich, in www.mikrowellenterror.de, die Antwort gefunden zu haben.Es müsste ein Gerät gewesen sein, das in dem Haus Kaufmann auf Laufschienen bewegt wurde. Auf dem Parkplatz der gegenüberliegenden Einsteinstrasse hatte ich zuvor das Entladen von Leichtmetallprofilen aus einem dort geparkten Pkw. zuvor beobachtet. Die Laufgeräusche (Rollen) hatte ich aus dem Haus Kaufmann hören können.

Dann hatten die Eheleute Ströh im anderen gegenüberliegenden Haus "Besuch". Da wurden dann wegen der Sonneneinstrahlung auch noch die Rollos heruntergelassen. Gefühl: "Wie ein Affe im Zoo"

Ich hatte das gesamte Haus von oben bis unten nach "Wanzen" und Minicameras abgesucht und nichts gefunden.
Andere Nachbarn, die während meiner Abwesenheit die Schlüssel zum Haus hatten, waren in Verdacht geraten.

Bisher habe ich eine Menge Zeit aufwenden müssen, um diese ganzen zurückliegenden Ereignisse im Ansatz erfassen zu können.
Die Zeugen, die die Sache mit aufklären könnten, schweigen sich weiterhin aus.
Die Politiker, die sich von diesem paranoiden Innenminister zu dem geplanten BKA-Gesetzt umpolen lassen, wissen nicht was sie tun
WEITER IN WWW.MIKROWELLENTERROR.DE - "mikrowellenhöhren"

Wie in zurückliegenden blogs in Video-clips aufgezeichnet, nimmt meine Camera, das was ich höre, erbenfalls auf.



www.mikrowellenterror.de

Erstellt am 12. Juni 2003


Mikrowellenhören

Zahlreiche Opfer von Mikrowellen-Verbrechen berichten, daß bei Mikrowellenbesendung Geräusche zu hören sind. Dies wird durch wissenschaftliche Forschungen eindeutig bestätigt. "It is possible for humans to hear pulsed microwave radiation". "Menschen ist es möglich, gepulste Mikrowellenstrahlung zu hören" (Tuor & Morton 1994, S. 116).

Dr. Frey hatte dies bereits 1962 erforscht: "Using extremely low average power densities of electromagnetic energy, the perception of sounds was induced in normal and deaf humans" (1962, S. 689, siehe auch Freys Artikel in Science 1973). Aufgrund wissenschaftlicher Experimente hielt außerdem Ingalls fest: "The 'hearing' of electromagnetic waves is an established fact" (1967).

Hierzu ein Zitat aus dem Bericht der Strahlenschutzkommission des Bundesministeriums für Umwelt zum Mikrowellenhöreffekt (1999, Heft 23, S. 73): "Menschen mit normalem Hörvermögen können pulsmodulierte Felder im Frequenzbereich zwischen rund 200 MHz und 6,5 GHz wahrnehmen. Je nach den Modulationscharakteristika des Feldes wurde der Höreindruck verschiedentlich als
ein summender, klickender oder knackender Ton beschrieben".

Auch der Bericht >Elektromagnetische Felder und Hörphänomene - Zusammenfassung
des aktuellen Wissenstandes< der Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg vom Januar 2002 hält fest: "Bei gepulsten hochfrequenten Feldern entsprechender Stärke können durch eine minimale Erwärmung des Kopfgewebes und der Knochen innerhalb des Körpers Druckwellen entstehen, die im Innenohr als Geräusch wahrgenommen werden können ('Mikrowellenhören')."

Der namhafte Experte Prof. Dr. Dipl.-Ing. Leitgeb (Universität Graz, Institut für Biomedizinische Technik) schreibt von "der Wahrnehmung hochfrequenter Felder durch Mikrowellenhören". In seinem Standardwerk (2000) kann man unter der Überschrift >Mikrowellenhören< lesen: "Die hohen Pulsenergien werden nämlich im Hirngewebe absorbiert. Obwohl dadurch eine Erwärmung um nur 5 Millionstel Grad entsteht, verursacht der rasche Temperaturanstieg eine mechanische Druckwelle,
die im Innenohr den Höreindruck auslöst" (2000, S. 172).

Vorsicht:

Psychiater und manche Juristen betrachten das Mikrowellenhören als Zeichen für Schizophrenie. Berichten die Opfer von Mikrowellen-Verbrechen den Ärzten oder Psychiatern - denen sie zwangsweise vorgeführt werden - davon, daß sie bei Mikrowellenbesendung Geräusche hören, wird dies oftmals als "akustische Halluzinationen" diagnostiziert. Ärzte und Juristen haben üblicherweise auch noch nichts von Mikrowellen-Waffen gehört. Dem Opfer wird dann Schizophrenie,
Mikrowellen- oder Verfolgungswahn zugeschrieben und nicht selten wird es zwangsweise in der Psychiatrie untergebracht, besonders in Süddeutschland. Entsprechende Fehldiagnosen, Gutachten und Gerichtsbeschlüsse (mit Aktenzeichen) können wir vorlegen. Menschen wurde damit schon das Leben zerstört; die Krankenkassen geben hohe Beträge für unnötige Klinikaufenthalte und überflüssige Medikamente aus.

Literatur:

Frey, A. H. (1962): Human auditory system response to Modulated electromagnetic
energy. Journal of Applied Physiology 17, 4, S. 689-692.

Frey, A. H. (1973): Human Perception of Illumination with Pulsed
Ultrahigh-Frequency Electromagnetic Energy. Science, Vol. 181, July 1973, S.
356-358.

Ingalls, C.E. (1967): Sensation of Hearing in Electromagnetic Fields. New York
State Journal of Medicine. Nov.15, (22), S. 2992-2997.

Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg (2002): Elektromagnetische
Felder und Hörphänomene - Zusammenfassung des aktuellen Wissenstandes. Januar
2002, Az. 33-8822.22.

Leitgeb, N. (2000): Machen elektromagnetische Felder krank? Strahlen, Wellen,
Felder und ihre Auswirkungen auf unsere Gesundheit.

Strahlenschutzkommission des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und
Reaktorsicherheit (1999): Schutz der Bevölkerung bei Exposition durch
elektromagnetische Felder. Bericht, Heft 23.

Tuor, S. & Morton, S. (1994): Future Weapons Using High Power Microwaves. In:
Expert Meeting on Certain Weapon Systems. International Committee of the Red
Cross. Report. Geneva/Genf.

Weitere Hinweise:
Dr. Bill P. Curry (Illinois, USA) machte uns freundlicherweise auf eine aktuelle
Arbeit aufmerksam: A recent paper on this subject is "MICROWAVE HEARING IN
MAMMALS AT 3.0 GHZ" by C.A. Cain and W.J. Rissman. University of Illinois
Department of Electrical Engineering, Urbana, Illinois 61801.

Dr. Curry führt aus: "I am qualified to speak on some matters involving RF
[Radio Frequency] radiation. The phenomenon known as 'Microwave Hearing' or
'electronic effect' has been known and studied in the laboratory for a number of
years. It was studied extensively by Dr. Allan Frey." Dr. Curry bemerkt zu
Ärzten, die Mikrowellenhören als Zeichen einer psychischen Krankheit betrachten:
"(they) are, apparently, not conversant with the literature of
bioelectromagnetics. Having 'microwave hearing' is not by itself an indication
of mental health problems."

Ein Experte für Elektromagnetische Felder - James Beal - stellte diese Liste zur
Verfügung:

Electrical stimulation of hearing:

Wieske, CW, "Human Sensitivity to Electric Fields", Research Associate, Lab for
the Study of Sensory Systems, 4242 E. Speedway, Tucson AZ, 1963.

Sommer, H.C. & von Gierke, H.E. "Hearing Sensations in Electric Fields."
Aerospace Medicine, pp 834-839, Sept. 1964.

Einhorn, RN, "Army Tests Hearing Aids that Bypass the Ears", Electronic Design
26, pp 3032, 20 Dec 1967.

Hoshiko, MS, "Electrostimulation of Hearing", The Nervous System & Electric
Currents, Plenum Press, New York, 1970.

Hindin, HJ, "Do You Hear What I Hear?", Microwaves, p. 9, Feb 1974.

Außerdem bestätigt dieser Fachmann aufgrund langer Erfahrungen Dr. Munzerts
Ausführungen über MICROWAVE WEAPONS - New Technology in Crime [zu finden bei den
englischen Artikeln auf unserer Homepage www.mikrowellenterror.de]: "I have
reviewed Dr. Munzert's presentation, which you sent me, and find that the
statements made back up in a general way what I have heard in bits and pieces
during the past 10 years."

Dienstag, 2. Dezember 2008

ZURÜCK IN DIE PRAXIS

Wie werden diese unkontrollierten Muskelkontraktionen herbeigeführt, die ich in der Bein- und Armmuskulatur dokumentieren kann ?

Was sagt "Wikepedia" dazu ?

"Einzelstimulation [Bearbeiten]
Eine Einzelstimulation (single twitch) ist die einfachste Stimulationsform. Sie kann zur Überprüfung der korrekten Elektrodenlage und zur Einstellung der Reizstärke genutzt werden.
Train-of-Four [Bearbeiten]


Schematische Übersicht über Train-of-Four-Stimulationsmuster und die zugehörigen Muskelantworten beim Einsatz nichtdepolarisierender Muskelrelaxanzien. Verschiedene Stadien der neuromuskulären Blockade und die zugehörigen TOF-Quotienten und TOF-Zahlen sind angegeben
Train-of-Four (TOF) ist das am weitesten verbreitete Stimulationsmuster der Relaxometrie und Standard bei der Überwachung der Wirkung nicht-depolarisierender Muskelrelaxanzien. Dabei wird eine Serie von vier Reizen mit einer Geschwindigkeit von 2 Hz abgegeben. Neben dem Ausmaß kann damit auch die Art der neuromuskulären Blockade bestimmt werden. Die TOF-Stimulation eignet sich zur Überwachung während aller Phasen der Narkose.
Bei einer Relaxierung mit depolarisierenden Muskelrelaxanzien (Succinylcholin) sind die Reizantworten dabei gleichmäßig vermindert, beim Einsatz von nichtdepolarisierenden Substanzen lässt sich mit zunehmender Wirkung eine Abnahme (Ermüdung, Fading) von der ersten bis zur vierten Antwort feststellen. Dieses Verhältnis (T4/T1) wird als TOF-Quotient oder TOF-Ratio bezeichnet und beträgt beim nichtrelaxierten Muskel 1,0. Bei zunehmender Relaxierung wird dieser Quotient kleiner, bei tiefer Relaxierung lassen sich unter Umständen nur noch einzelne oder überhaupt keine Reizantworten mehr hervorrufen (TOF-Zahl: Bei zwei verbleibenden Antworten TOF-Zahl 2).
Tetanische Stimulation [Bearbeiten]
Eine hochfrequente Nervenstimulation führt zur Verschmelzung der zugehörigen Muskelkontraktionen (Tetanus). Nach einer kurzen Reizserie mit 50 Hz kommt es durch die erhöhte Transmitterausschüttung an der motorischen Endplatte vorübergehend zu einer vorübergehenden Verstärkung der Muskelreaktionen, die mit nachfolgenden Einzelstimulationen festgestellt werden kann. Dieses Verfahren wird als Post Tetanic Count (PTC) bezeichnet und ermöglicht die Überwachung bei sehr tiefer Relaxierung, wenn eine TOF-Stimulation keine Antwort mehr erzeugen kann"

HOCHFREQUENTE NERVENSTIMMULATION... damit bin ich wieder am Thema. Elektronik - Mikrowellen-Steuerung -

Die Kontraktionen setzen in der Einschlafphase, bei völliger Entspanntheit ein und hindern mich am Einschlafen.
Die durchgängige Schlafphase wird ebenfalls durch diesen Vorgang mit einem erhöhten "Tinnitus-Effekt" unterbrochen. Das läuft ab wie ein "Uhrwerk" und scheint programmiert zu sein.

http://www.stern.de/politik/deutschland/:BND-Zutr%E4ger-Pikante-Spitzeldienste-Freunden/647597.html?id=647597
WIE WERDEN ZEUGEN ZUM SCHWEIGEN GEBRACHT ? - EIN PARALLELFALL ?

- UNTERLASSUNGSERKLÄRUNGEN -

BND-Helfer in der Zwickmühle
"Allein wegen der Zusammenarbeit mit dem BND hätten wir dies gar nicht nötig gehabt", beteuerten die beiden Männer im April in einem Schreiben an Thomas de Maizière, den Geheimdienstkoordinator im Kanzleramt. Trotzdem stecken die BND-Helfer in der Zwickmühle. Sie hatten seinerzeit einer Unterlassungserklärung zugestimmt, wonach sie Dritten nichts über ihre Arbeit für den BND verraten dürfen. Berichten sie nun vor Gericht von ihrer Agententätigkeit, machen sie sich strafbar. Erzählen sie nichts, können sie sich nicht entlasten. Anfangs, so schrieben sie de Maizière, habe der BND ihnen gar zu verstehen gegeben, dass sie selbst nichts gegen die Ermittlungen tun sollten - "da dies der BND tun würde". Doch nun lasse der Dienst sie hängen.

Auch das Kanzleramt konnte den beiden ehemaligen Assistenzspionen nicht weiter helfen. Der BND habe zwar "die Zusammenarbeit mit Ihnen" bestätigt, es lägen jedoch "keine Unterlagen vor, aus denen sich ergebe, dass Sie auf keinen Fall Ihre Anwälte über die Zusammenarbeit mit dem BND unterrichten sollten", antwortete ein Mitarbeiter des Kanzleramtsministers. Überdies habe der Geheimdienst nach dessen Unterlagen "wiederholt darauf aufmerksam gemacht hat, dass eine Beeinflussung der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach durch den BND nicht in Frage kommt".

"Grundsätzlich nicht an die Gesetze gebunden"
Jetzt muss sich womöglich das Parlamentarische Kontrollgremium des Bundestages mit dem Fall befassen. Dessen Mitglied Wolfgang Neskovic von der Fraktion der Linken findet die Sache jetzt schon anrüchig: "Die Beauftragung Privater mit geheimdienstlichen Tätigkeiten dürfte unzulässig sein", glaubt er. Denn anders als angestellte BND-Mitarbeiter seien Privatleute "grundsätzlich nicht an die Gesetze gebunden, die für den BND gelten."




ERKENNTNIS

- Hole niemals vom Schrottplatz "Blaue Kunsstoffässer"
- Pfege keine kreativen Hobbies
- Transportiere niemals Baustoffe aus der Türkei nach Deutschland.
- Meide bei der Rückreise Bayern
- Frage niemals in Internetforen, ob Brieftauben eine Alternative zum Bundestrojaner
sind. Man könnte von "oben" eine Anwort erhalten.
- http://www.focus.de/politik/deutschland/kommentar_aid_131821.htm
- Damit aber nicht genug. Das Taubengekrächse verfolgt einen hinterher auch noch !
- Das Wichtigste allerdings : Vertrau niemals einem Zahnarzt !