Montag, 3. November 2008

BEIM IN DIE FERNE SEHEN, SEHE ICH EIN EINGENEBELTES TAL,DAS DIE SCHÄRFE MEINER ZWEITEN VIDEOKAMMERA VERNEBELT- ABER WAS FLIMMERT DA IMMER IM BILD ?
Was auch immer, man sollte nicht so oft fernsehen.



IM GEGENLICHT FERN- UND HELLGESEHEN,WO BLEIBT DER STREIFEN IM BILD ?



Sonntag, 2. November 2008

WAS SONST NOCH GESCHAH

Während mein Besuch noch in der Ferienhaussiedlung "Incebel"anwesend war, wurde mir von dem pensionierten US-Offizier mitgeteilt, das von dort wohl ein Einsatz der Luftwaffe mit entsprechender Prirotitätsstufe (zivile Luftverkehr wurde gestoppt) stattgefunden habe.

Während des Essens mit diesen Freunden in einem hiesigen Restaurant, wurde uns "nebenläufig" mitgeteilt, das zunächst in Marmaris und dann hier in Dalaman eine "Antiterrordemonstration" stattgefunden habe.
Den Aufmarsch hier in Dalaman, an der auch Schulen einschliesslich LEHRERPERSONAL antreten durften, konnte ich selbst beobachten.

Hier nun einen bezug zu meinem ganz "speziellen Freund" in der unmittelbaren Nachbarschaft , der gelegentlich "hämisch lachend" um unser Haus schleicht, herstellen zu wollen wäre vermessen. Oder ?
news.omega
an archive_news

Details anzeigen 16:50 (Vor 13 Stunden)


Antworten



Info Karlheinz Croissant

68782 Brühl den 02.11.08

*Betr. Resonanz auf ausgestrahlte Sendung Mindcontrol ( Bludorf)*

*Hallo zusammen *

ich habe gestern mit Tarek Al-Ubaidi vom Radiosender Cropfm (
Österreich) ein Telefonat geführt, da ich wissen wollte wie groß die
Resonanz von seinen Hörern auf die ausgestrahlte Sendung Mindcontrol (
Gespräch mit Herrn Bludorf) ausgefallen ist. bezw. wie viele Personen
sich diese Aufzeichnung noch im Nachhinein kopiert haben.

*Zu meiner Freude sprach ER von ca. 500 Updates, ich erwähne dies da es
bestätigt dass solche Sendungen weitaus mehr Öffentlichkeit erreicht als
so manche Demo oder E-Mailaktion. Bei diesen Angaben sind die Personen
die sich die Sendung live angehört haben und die einzelnen klicks nicht
mitgerechnet. *

Aus diesem Grunde noch mal meine Bitte, wer kennt Rundfunksender oder
deren Betreiber in Deutschland,

die sich dem Thema Mindcontrol in ähnlicher weise einmal annehmen
würden. Und welche weiteren ernstzunehmenden Personen ?Schriftsteller
und Betroffene? würden sich dazu bereit erklären.

Mit freundlichem Gruß

Karlheinz Croissant

???????????????????????????????????????????????????????????????????..

E-Mail zwei tage nach der Ausstrahlung von Herrn Tarek Al-Ubaidi erhalten.

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: Tarek Al-Ubaidi

An: karlheinz croissant

Gesendet: Sonntag, 26. Oktober 2008 11:49

Betreff: Direktlink auf Sendung...

S.g. Herr Croissant,

Danke für Ihr sehr positives feedback! Falls sie die Sendung in Foren

etc. posten wollen, verwenden Sie am besten folgenden Direktlink:

>> http://cropfm.mur.at/past_shows.htm?showid=mindcontrol



Damit gelangen Sie direkt auf den Sendungseintrag (auch schon maximiert,

also kein "mehr" nötig...), samt aller weiteren Informationen und Dateien.

In deutschsprachigen Raum sind Sendungen dieser Art leider (noch immer)

Rar.

Lieber Gruß,

Tarek
DAN NOCH DIE SACHE MIT DEM ANLASSER - STÄNDIGE PANNEN IM "DALAMANER DREICK

Die Indizienkette der Anwendung von HPM (high power microwaves) wird immer länger und es ist für mich absolut unverständlich, warum man diese Irren seitens der türkischen Sicherheitsbehörden nicht stoppen kann ! Der hier herrschende "Schlendrian" oder lässt man sie bewusst weitermachen ? Korruption ? Oder lebe ich ganz einfach unter Dummköpfen ?

Biologische Schäden auf meinen Gartengrundstück konnte ich in recht einfacher Weise durch Mikrowelleneinwirkung reproduzieren. Gleiche Schäden sind auf dem Grundstück des Ferienhauses in der Ferienhaussiedlung "Incebel"aufgetreten.

Mehrere Haustier sind aus unerklärlichen Gründen verendet, andere erkrankt. In zurückliegenden blog-Einträgen hatte ich dargelegt, wie sich meine Katze im Haus auffälllig verhalten hatte, bevor sie qualvoll verendet ist.

Zurück zu den Kraftfahrzeugen. Die Störungen an der Zündung meines neuwertigen Motorrades hatte ich in zurückliegenden blog Einträgen dokumentiert. Anlasser-Schwierigkeiten an einem neuwertigen Aufsitzrasenmäher, der Pkw meiner Frau musste nach Startschwierigkeiten abgeschleppt werden. Störungen in der Elektronik der Wegfahrsperre sind mehrfach aufgetreten.

Im "Dalamaner Dreick", in zurückliegenden blog-Einträgen skizziert, beoachte ich seit etwa eineinhalb Jahren,hauptsächlich Pannen an neuwertigen Rollern .

Zurück zu meinem Bus. Seit etwa zwei Jahren beobachte ich Probleme beim Starten des Anlasser. Die Einzugsmagneten sind permanent schwächer geworden, das Ritzel zieht nicht mehr in die Verzahnung der Schwungscheibe.
Als ich den Bus dann an der NORDSEITE ausserhalb des Grundstückes längere Zeit geparkt hatte, ging gar nichts mehr.

Zu diesen Ereignissen folgender Bezug und Vergleich :



Unsichtbare Waffen

Totale Überwachung und Kontrolle durch Mikrowellen

von Grazyna Fosar und Franz Bludorf


AUSZUG :

Mikrowellenwaffen gegen PKWs

Wir kennen es alle aus amerikanischen Actionfilmen oder aus unseren eigenen Nachrichten: Die Polizei versucht einen Verdächtigen zu stellen, der flüchtet im Auto auf die Autobahn, und es beginnt eine wilde Verfolgungsjagd. Oft erstreckt sie sich über mehrere Länder, bis es den vereinten Bemühungen der Sicherheitskräfte mit großem Personalaufwand gelingt, den flüchtenden Wagen zu stoppen.

Abb. 4


Aber es geht auch viel einfacher. Heutige Autos sind vollgestopft mit Elektronik und Mikroprozessoren. Sollte es da nicht möglich sein, einen Wagen aus der Ferne mit Hilfe eines Energiestrahls ganz einfach zu stoppen?

Was sich wie ein utopischer Traum der Polizei anhört, ist inzwischen Realität geworden. David Giri, Physikprofessor an der renommierten Berkeley-Universität, hatte vor einigen Jahren seinen Hochschuljob aufgegeben und statt dessen die Firma ProTech gegründet, um im Auftrag der Sicherheitsbehörden eine solche Technologie zu entwickeln. Auf der „Euroem 2004“ stellte er die neue Erfindung der Fachwelt vor.[7]



Mit Hilfe der von Dr. Giri entwickelten Technik ist ein speziell ausgerüsteter Polizeiwagen tatsächlich in der Lage, ein vor ihm fahrendes Auto mit Hilfe eines gerichteten Mikro­wellen­strahls zu stoppen. Auf dem derzeitigen Stand der Technik gelingt dies bis zu einer Entfernung von 50 Metern!

Die Konstruktion des Gerätes ist recht einfach und besteht im wesentlichen aus einer Batterie und einer Reihe hintereinandergeschalteter Kondensatoren, die eine hohe elektrische Ladung speichern können. Auf Knopfdruck kann man diese komprimierte elektrische Energie an eine Antenne weiterleiten, die auf dem Dach des Polizeiwagens montiert ist. Die Antenne produziert daraufhin einen eng fokussierten Strahl hochfrequenter Mikrowellen, der auf das vorausfahrende Auto gerichtet wird.

Sobald dieser hochfrequente Energiestrahl die Elektronik des Autos trifft, induziert er darin weitere elektrische Entladungen, die die Funktion dieser Aggregate stören. Die Attacke richtet sich insbesondere gegen Mikrochips, die die Benzineinspritzung steuern. Sobald diese lahmgelegt sind, erhält der Motor kein Benzin mehr, der Wagen rollt langsam aus und kommt zum Stehen. Aber auch andere elektronische Bauteile des Wagens, z. B. der Anlasser, können mit Hilfe einer solchen Attacke ausgeschaltet oder sogar zerstört werden.

Die Methode funktioniert natürlich nur bei Autos, die nicht älter als maximal zehn Jahre sind. Dr. Giri kündigt an, ein Prototyp solle im Sommer nächsten Jahres fertig sein. Doch in der Realität sind solche Systeme längst im Einsatz.

Abb. 5: Werbeannonce von Diehl und Rheinmetall (Quelle: http://www.mikrowellenterror.de)


Für ein ganz ähnliches System werben z. B. die beiden deutschen Rüstungsunternehmen Diehl und Rheinmetall schon seit längerer Zeit in Fachzeitschriften (Abb. 5). Bei ihnen heißt die Erfindung „High Power Microwave System“. Sie preisen es als „einzigartige Technologie zum Stoppen von Autos“ an. Im Gegensatz zu der von Dr. Giri vorgestellten Entwicklung bevorzugen sie allerdings eine Attacke nach hinten. Der Polizeiwagen muss dabei also dem zu stoppenden Fahrzeug vorausfahren.

Auf den ersten Blick erscheint das paradox angesichts des klassischen Einsatzgebiets bei Verfolgungsfahrten, aber in der Praxis könnte diese Version tatsächlich effektiver sein. Die meisten modernen Autos haben den Motor vorn, und damit braucht der Energiestrahl nicht mehr die gesamte Fahrgastzelle zu durchqueren, bevor er im Motorraum seine volle Wirkung entfalten kann.

Das heißt, der Strahl kann auch nicht mehr im Innern des Autos abgeschwächt, abgelenkt oder gar abgeschirmt werden. Es reichen bereits geringere Energien aus. Außerdem ist diese Variante auch unauffälliger. Die notwendigen Apparaturen werden im Fond eines Kleinbusses unsichtbar untergebracht und strahlen direkt durch die Karosserie nach hinten. Die auffällige Antenne auf dem Dach ist überflüssig. Dies lässt vermuten, dass die Technologie nicht nur für aufwendige Großfahndungen verwendet werden soll, sondern vermutlich auch für verdeckte Einsätze.

Uns sind persönlich Fälle aus Deutschland bekannt, aus denen klar hervorgeht, dass solche „Auto-Stopp-Systeme“ bereits existieren und keinesfalls nur gegen „Verbrecher“ oder „Terroristen“, sondern auch gegen normale Bürger eingesetzt werden. Folgendes Szenario spielte sich danach – glaubwürdig belegt und von KFZ-Mechanikern bezeugt – schon mehrfach auf den Straßen deutscher Großstädte ab:

Während einer ganz normalen Autofahrt durch die Stadt fängt der Motor urplötzlich ohne erkennbaren Grund an, an Fahrt zu verlieren. Der Wagen rollt noch einige Meter weiter, kommt dann zum Stehen und lässt sich auch nicht wieder starten. Gleichzeitig kommt es bei den Wageninsassen zu körperlichen Beschwerden (z. B. Schwindelgefühle, Herzrhythmusstörungen). Mitgeführte Handys zeigen an, dass die SIM-Karte blockiert ist, so dass es den Insassen unmöglich ist, einen Pannenservice zu rufen. Erst wenn man sich mit dem Handy mehrere Meter vom Auto entfernt, funktioniert es plötzlich wieder. Der herbeigerufene Pannenhelfer prüft die Batterie – sie ist in Ordnung. Trotzdem lässt sich der Wagen nicht starten und muss in die Werkstatt geschleppt werden. Dort wird z. B. festgestellt, dass der Anlasser komplett durchgeschmort ist. Laut Auskunft des Mechanikers hat er „so etwas noch nie gesehen“. Bei den betroffenen Autos handelte es sich durchweg um neuere Modelle der oberen Mittelklasse, die in einem technisch einwandfreien Zustand waren.

Abb. 6: Werbeannonce der Firmen Diehl und Rheinmetall für das Überwachungsradar (Quelle: http://www.mikrowellenterror.de)


Auf der Magdeburger Konferenz kamen auch weitere brisante Themen zur Sprache, über die in der Öffentlichkeit kaum berichtet wird, so z. B. die automatische Erkennung und Identifizierung von Zielobjekten.[8] Das können ebenfalls Autos sein, aber auch Personen, die sich sogar in geschlossenen Räumen aufhalten können.[9] Im „Versandhauskatalog“ von Diehl und Rheinmetall wird z. B. ein zu diesem Zweck entwickeltes Spezialradar angeboten, mit dessen Hilfe Personen innerhalb eines Hauses lokalisiert und identifiziert werden können (Abb. 6). Solche Radare sind für Betroffene kaum nachweisbar, weil sie mit ständig wechselnden Frequenzen arbeiten (sog. „frequency hopping“).



Das immer wieder geäußerte Argument – wer nichts verbrochen hat, hat auch nichts zu befürchten – zieht hier überhaupt nicht. Jeder Mensch verfügt über persönliche Daten und Informationen, die schutzwürdig sind, z. B. über seinen Gesundheitszustand. Auch nach diesen Daten streckt „Big Brother“ längst seine Hand aus.


Link zu dieser Seite :

http://www.fosar-bludorf.com/unsichtbare%20waffen/artikel.htm

Samstag, 1. November 2008

HEULENDE HUNDE; SINGENDE BOHRMASCHINEN

Weiter in der Kette ungewöhnlicher Ereignisabläufe. Meine Spürhündin "Socke", hat ihren Beobachtungsposten auf dem Balkon der ersten Etage (fast Rundumsicht) eingenommen und meldet stets durch lautes Kläffen Ereignisse und Personen, die ihr verdächtig erscheinen oder die sie stören. Vielleicht hat sie auch die Sache mit ihrem Auge nicht vergessen. Die Erkrankung ist nach tierärztlicher Behandlung ausgeheilt.

Kaum ist nun "Fatma" mit ihren Schafen aufgetaucht, hat ihre bodenverbundene Hockstellung eingenommen, meldet das Socke durch lautes Kläffen. Sie mag ganz offensichtlich diese Frau nicht.
Mein Hund "Aslan", Chef in diesem Hundeweiberverein, reagiert daraufhin mit lauten wolfsähnlichen Tönen.

Tierverhaltensforscher könnten dazu möglicherweise eine Erklärung finden. Wie auch immer, interessant in Ursache und Wirkung.

Meine Ständerbohrmaschine in der Garage erzeugt nun während des Betriebs sonderbare
höherfrequente Schallmuster, die zuvor nicht aufgetreten waren.Diesen Vorgang reihe ich in die Liste der bisher nicht erklärbaren Vorkommnisse mit ein.

Hier sind nun inzwischen alle denkbaren Schallmuster aufgetreten, von tief bis hochfrequent :Brummtöne, Baumaschinen, die erbebengleiche Vibrationen erzeugten, so dass eine Türzierleiste von der Wand gefallen ist. WC-Wasserbehälter, die laute Schwingungen beim Wassereinlauf verursachten usw.





MIND CONTROLL - RADIO INTERVIEW MIT FRANZ BLUDORF

Übermittelt durch : google groups- Gruppe archive_news

Link : http://cropfm.mur.at/past_shows.htm


Vorspann :


Mind Control [24-10-2008]
[Sendung als mp3 on-line hören...]
[Sendung als mp3 herunterladen Dateigröße: 30.7 MB]
[Sendung als real audio on-line hören...]
[Sendung als real audio herunterladen. Dateigröße: 10.7 MB]


"Der Forschungsdirektor der CIA definierte den Begriff Mind Control (Bewusstseinskontrolle) 1972 folgendermaßen: "eine Welt, in der jeder menschliche Gedanke, jede Emotion, jede Wahrnehmung und jedes Bedürfnis kontrolliert werden können durch elektrische Stimulation des Gehirns." Die Frage ist nun: Ist das blankes Wunschdenken? Oder droht 36 Jahre danach, dank HAARP et al. tatsächlich die globale, psychozivilisierte Gesellschaft? Der Wissenschafter und Autor Franz Bludorf wird in der kommenden Sendung die bekannten Fakten auf diesem Gebiet aufzeigen, und dabei vor allem auf die verwendeten Technologien bzw. deren physikalische Grundlagen eingehen."


Wirklich hochinteressante Ausführungen eines Physiker zu dem Thema "missbräuchliche Benutzung " elektronischer Frequenzen" zur Manipulation von Menschen.
Obwohl ich mir ziemlich sicher bin, welcher "Gruppierung" ich meine persönlichen hpm-Attacken zuzuordnen habe, fand ich in der Einblendung eines Geschädigten, der über seine Erlebnisse berichtete, erstaunlicherweise wieder Übereinstimmungen zu meinen Erlebnissen, die ich in meinen blog-Einträgen bisher nicht erwähnt hatte.

Der betreffende Geschädigte spricht in seiner Einblendung in das Interview über physiologische und psychische Empfindungen wie "Kopfschmerzen, tinnitusähnliche Beschwerden, eingeschränktes Kurzzeitgedächtnis, nachlassende Willenskraft , Verminderung des Kurzzeitgedächtnis usw.
Empfindungen, die ich in bezug auf meine Person bestätigen kann.

Nun aber das Besondere. Er empfindet das als programmierten Psychoterror, irgendwie "ferngesteuert" und er fühlt sich zu "bestimmten Dingen hinzugezogen".
Wenn ich seine Ausführungen richtig interpretiere, bedeutet das,dass seine freie Willensentscheidung dadurch eingeschränkt wird und er manipuliert handelt.

Ähnliches ist mir auf meiner Reisen von Hannover nach Dalaman ebenfalls passiert. In den zurückliegenden blog-Einträgen "Eine wundersame Reise" hatte ich das nicht erwähnt, zum einen, um nicht den "roten Faden" in den Ablauf der Ereignisse zu verlieren, zum anderen, um nicht noch mehr Verwirrung in diese ohnehin verwirrte Geschichte zu bringen.
Andererseits haben mich diese Erlebnisse noch lange Zeit danach gedanklich beschäftigt.

Es waren folgende Ereignisse:

Ich stand ohnehin während dieser Reise unter permanenter Anspannung, nachdem ich bemerkt hatte, dass ich Observanten hinter mir hatte. In einer derartigen Situation kommt man nicht auf die einfallsreiche Idee, die Abläufe auch noch fotografisch zu dokumentieren, weil man gedanklich voll in das Geschehen und deren Situationen eingespannt ist. Reizüberflutung !

Irgendwo in Serbien auf der Autobahn, hatte "ich den Entschluss" gefasst, an der nächsten Raststätte eine Kaffeepause einzulegen. Gedacht, getan. Es dauerte nicht lange, bis ich merkte, dass sich hier wohl einige Personen der Observationskette aufhielten. Das wie und warum will ich nicht weiter ausführen. Aus meiner beruflichen Erfahrung war das für mich eine reale Feststellung.
Hinterher auf der Weiterfahrt, habe ich mir dann die Frage gestellt, ob das nun ein Zufall war oder nicht ?

An dem Grenzübergang in Serbien hatte ich ebenfalls in einem Restaurant eine Pause eingelegt.
Die Gesamtsituation dort wirkte ebenfalls nicht "natürlich". Während ich meinen Espresso trank, vernahm ich von einem Tisch mir gegenüber, an dem mehrere Personen sassen, etwas von ...Amerikanern... Man schien hier lebhaft über bestimmte Vorkommnisse zu diskutieren.

Eine Anhalterin hatte ich nicht mitgenommen, sondern meine Fahrt weiter fortgesetzt. Nachdem ich nun alle Ländergrenzen Ex-Jugoslawiens passiert hatte und jedesmal eine schadenfreudige Reaktion bei den Poizeibeamten bemerkt hatte, die mir wohlgesonnen gegenüber auftraten, nachdem sie meine Passdaten in den Computer eingegeben hatten, geriet ich noch mehr in Verwirrung, zumal mein Bus nochmals bei der Ausreise aus Bulgarien durch zivil gekleidete Beamte untersucht wurde, was absolut unüblich ist.

Während dieser dreieinhalbtägigen Reise war ich in dem asiatischen Teil der Türkei angelangt.
Hier wieder ein ähnliches Erlebnis. "Ich hatte den Entschluss" gefasst, an einer Tankstelle mit Restaurant zu paussieren und zu essen.Es war Nacht geworden. Ich hatte meinen Bus geparkt und auf dem Weg zu dem Restaurant,fiel mir ein Mannschaftswagen der Gendarma auf, in dem "schnarchende" Einsatzkräfte ihren Dienst verrichteten. Der Wirt hinter dem Tresen, dem ich meine Bestellung aufgab, schaute mich total "entgeistert" an. Wirkte fassungslos und durch seine Gesichtsgestik wurde ich auf eine Person aufmerksam gemacht, die alleine in dem ansonsten leeren Restaurant an einem Tisch sass. Es war der Gruppenführer dieser Genadarma-Einsatzgruppe, dessen Leute schlafend im Mannschaftswagen lagen.
Ich nahm dann mein Essen ein und setzte meine Fahrt unbehelligt fort. Die bisherigen Ereignisse gingen mir nicht mehr aus dem Kopf. Warum hatte der Wirt des letzten Restaurantes mich nun vor der Gendarma warnen wollen? Dessen schlüssiges Verhalten durch seine Gesichtsmimik war nicht zu übersehen gewesen.

Die Frage stellte sich, warum ich nun wieder ausgerechnet einen Ort "auffälliger Aktivitäten" aufgesucht hatte ? Es war doch meine freie Willensentscheidung gewesen. Oder nicht ?

Hier sind wiederum Übereinstimmungen zu den Ausführungen des Geschädigten in dem einleitend erwähnten Interview zu erkennen: "..."Ferngesteuert zu Dingen hinzugezogen.."

Ich hatte dann fortlaufend während der Weiterfahrt über die bisherigen Ereignisse nachgedacht und in Erwägung gezogen, möglicherweise Teilnehmer eines mir nicht bekannten Experimentes zu sein, zumal man sich bei weiteren Tankstellenstops wohl für das Wageninnere zu interessieren schien.
Das wiederum war mit einem Ereignis in Zagreb in Übereinstimmung zu bringen.
Während ich dort in einem Verkehrsstau stecken geblieben war,hatte der Insasse eines Pkw mit französischem Kennzeichen die Beifahrertür meines Busses geöffnet, mich in fliessendem Deutsch angesprochen und mir seine touristische Hilfe angeboten. Nur ein Vorwand. Offenbar interessierte auch ihn nur das Wageninnere. Woher wusste der nun, das ich Deutscher bin ? Der Bus ist mit türkischen Kennzeichen versehen.

Noch sonderbarer wird ein Erlebnis, das ich in Zusamenhang mit dem Besuch meines Schwagers und seinen Kindern bei einem Badeaufhalt in Sarsalla, Nähe von Dalaman, hatte. Nachdem dort alle ihrem Badevergnügen im Meer nachgingen, war ich am Strand geblieben. Mir fiel ein schäbiges altes kleines Boot auf, das nun in gebührendem Abstand mein Sichtfeld und das der Badenden kreuzte.
Während ich noch überlegte, was die Insassen des Bootes dort trieben, sie kreuzten offenbar ziellos in entsprechender Entfernung, hatte ein seetüchtiges Schiff mit US-Beflaggung Kurs auf diesen "Seelenverkäufer" genommen, der sich daraufhin entfernte. Nach diesem Vorgang drehte auch das Boot mit US-Kennzeichnung ab.

Spontan zu diesem Vorgang, fiel mir das Erlebnis an dem Grenzübergang in Serbien ein, wo e(an dieser Stelle ist nun wieder, nicht nachvollziehbar, Text in meinem Schreibprogramm verlorengegangen !! , muss jetzt den Text, wie bei google, durch Kopieren speichern, um nicht alles doppelt zu schreiben ! )
Also den letzten Absatz noch mal :

Auch an dem Grenzübergang in Serbien, war nach den vorangegangenen Ereignissen in dem betreffenden Restaurant bei meinen Tischnachbarn in einer lebhaften Diskussion das Wort "Amerikaner" gefallen.

Während ich noch gedanklich mit diesen Parallelen beschäfttigt war, begab ich mich in das dortige kleine Restaurant, weil ich dort einen alten Bekannten aus der Ferienhaussiedlung "Incebel" erblickt hatte. Der war mit seiner türkischen Lebensgefährtin dort ebenfalls seinem Badevergnügen nachgegangen, sass dort aber nun alleine an einem Tisch. Unser Gespräch wurde einmal unterbrochen, weil er ein längeres "handy-Gespräch" mit einem anderen uns beiderseits bekannten deutschen Touristen in der Ferienhaussiedlung "Incebel" hatte.

Zunächst nichts Ungewöhnliches. Ungewöhnlich nur, dass sich an dem Nachbartisch zeitgleich mein unmittelbarer Nachbar aus Dalaman, Türke kurdischer Herkunft, Deutschlehrer am hiesigen Gymnasium, eingefunden hatte. Dieser Kurde hatte in nachfolgenden Ereignissen auch Kontakte zu dem, im direkten Nachbarhaus eingemieteten "Patron", den ich in meinen blog-Einträgen ausführlich beschrieben habe. "Patron" kann ich bis heute nicht konkret zuordnen. Nur eine Auffälligkeit. Er trug zuletzt eine "Kurdenhose" mit weissem Hemd. Sollte das ein Hiweis auf seine Identität sein ?

Noch ungewöhnlicher die nachfolgende Situation. An einem anderen Nachbartisch hatten sich Türken eingefunden, von denen einer wohl geistig total gestört war, was sich in einer totalen geistigen Unkontrollierbarkeit dieser Person äusserte.

Sollte das eine Warnung sein ? Ein Spielchen pervertierter "Mengele-Psychater" ? Auf die Dualität zweier gegeneinander arbeitenden Gruppierungen bin ich meinen blog-Einträgen ausführlich eingegangen.

Warum nun mein ganzer Aufwand, meine persönlichen Erlebnisse in blogs zu dokumentieren ?
Erstens, weil ich mit Aussagen weiterer Geschädigter in Übereinstimmung stehe.
Weiterhin, um neutralen Lesern meiner blog-Einträge einen Eindruck zu vermitteln, in welcher
psychischen Konstitution derartige Erlebnisse ablaufen.
Letztlich, um Komformisten und beteiligte Zeugen endlich dazu zu bewegen, ihr unverständliches Schweigen zu brechen, um wenigstens in Ansätzen aufklären zu können, was grundsätzlich die Ursache dieser allgemein feststellbaren sympthomatischen Abläufe ist.

An die "Schweiger" nochmals der Appell, das sie möglicherweise durch staatliche Instutionen, also durch Nachrichtendienste, bewusst in die Irre geführt, getäuscht und als Werkzeug missbraucht wurden, für eine Sache, die in die falsche Richtung läuft !

In meiner Situation ergäbe sich die Möglichkeit, anhand von Zeugenaussagen einen Ermittlungsansatz zu finden, mit dem grundsätzlich Ereignisse weiterer geschädigter Personen, und das sind nicht wenige, zu finden.

Durch dieses Schweigen wird verhindert, das weitere Menschen künftig diesen Attacken ausgesetzt sind, und das ist wirklich kein "Pille-Palle-Kram" !

Weiterhin sollten diese Leute berücksichtigen oder in Erwägung ziehen, dass sie möglicherweise durch korruptive Institutionen missbraucht wurden, die nun durch Desinformation versuchen, das Motiv ihres Handeln zu verdunkeln ! Wer sind die finanziellen Nutzniesser ? Was könnte aufdeckt werden ?

In meiner Situation wird es wohl kaum gelingen, mich in die Ecke des Paranoiden bzw. des "unter Verfolgungswahn" Leidenden zu drängen. Ich habe viele, bisher nicht klärbare Vorgänge dokumentiert, an die auch die Desinformanten nicht vorbeikommen.

In meinen Vorgang sind zuviele Personen involviert, die nach allgemeiner Lebenserfahrung, irgendwann über diese Zuarbeit reden werden. Die Abläufe sind z.T. strafrechtlich relevant und die Verjährungsfristen greifen längst noch nicht, z.T. sind Erlebnisabläufe im nachhinein recherchierbar.

Wer meine Ausführungen anzweifelt, sollte sich das o.a. Radiointerview anhören, in dem über die technischen Möglichkeiten der Mind Controll berichtet wird.