MIND CONTROLL - RADIO INTERVIEW MIT FRANZ BLUDORF
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Vorspann :
Mind Control [24-10-2008]
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"Der Forschungsdirektor der CIA definierte den Begriff Mind Control (Bewusstseinskontrolle) 1972 folgendermaßen: "eine Welt, in der jeder menschliche Gedanke, jede Emotion, jede Wahrnehmung und jedes Bedürfnis kontrolliert werden können durch elektrische Stimulation des Gehirns." Die Frage ist nun: Ist das blankes Wunschdenken? Oder droht 36 Jahre danach, dank HAARP et al. tatsächlich die globale, psychozivilisierte Gesellschaft? Der Wissenschafter und Autor Franz Bludorf wird in der kommenden Sendung die bekannten Fakten auf diesem Gebiet aufzeigen, und dabei vor allem auf die verwendeten Technologien bzw. deren physikalische Grundlagen eingehen."
Wirklich hochinteressante Ausführungen eines Physiker zu dem Thema "missbräuchliche Benutzung " elektronischer Frequenzen" zur Manipulation von Menschen.
Obwohl ich mir ziemlich sicher bin, welcher "Gruppierung" ich meine persönlichen hpm-Attacken zuzuordnen habe, fand ich in der Einblendung eines Geschädigten, der über seine Erlebnisse berichtete, erstaunlicherweise wieder Übereinstimmungen zu meinen Erlebnissen, die ich in meinen blog-Einträgen bisher nicht erwähnt hatte.
Der betreffende Geschädigte spricht in seiner Einblendung in das Interview über physiologische und psychische Empfindungen wie "Kopfschmerzen, tinnitusähnliche Beschwerden, eingeschränktes Kurzzeitgedächtnis, nachlassende Willenskraft , Verminderung des Kurzzeitgedächtnis usw.
Empfindungen, die ich in bezug auf meine Person bestätigen kann.
Nun aber das Besondere. Er empfindet das als programmierten Psychoterror, irgendwie "ferngesteuert" und er fühlt sich zu "bestimmten Dingen hinzugezogen".
Wenn ich seine Ausführungen richtig interpretiere, bedeutet das,dass seine freie Willensentscheidung dadurch eingeschränkt wird und er manipuliert handelt.
Ähnliches ist mir auf meiner Reisen von Hannover nach Dalaman ebenfalls passiert. In den zurückliegenden blog-Einträgen "Eine wundersame Reise" hatte ich das nicht erwähnt, zum einen, um nicht den "roten Faden" in den Ablauf der Ereignisse zu verlieren, zum anderen, um nicht noch mehr Verwirrung in diese ohnehin verwirrte Geschichte zu bringen.
Andererseits haben mich diese Erlebnisse noch lange Zeit danach gedanklich beschäftigt.
Es waren folgende Ereignisse:
Ich stand ohnehin während dieser Reise unter permanenter Anspannung, nachdem ich bemerkt hatte, dass ich Observanten hinter mir hatte. In einer derartigen Situation kommt man nicht auf die einfallsreiche Idee, die Abläufe auch noch fotografisch zu dokumentieren, weil man gedanklich voll in das Geschehen und deren Situationen eingespannt ist. Reizüberflutung !
Irgendwo in Serbien auf der Autobahn, hatte "ich den Entschluss" gefasst, an der nächsten Raststätte eine Kaffeepause einzulegen. Gedacht, getan. Es dauerte nicht lange, bis ich merkte, dass sich hier wohl einige Personen der Observationskette aufhielten. Das wie und warum will ich nicht weiter ausführen. Aus meiner beruflichen Erfahrung war das für mich eine reale Feststellung.
Hinterher auf der Weiterfahrt, habe ich mir dann die Frage gestellt, ob das nun ein Zufall war oder nicht ?
An dem Grenzübergang in Serbien hatte ich ebenfalls in einem Restaurant eine Pause eingelegt.
Die Gesamtsituation dort wirkte ebenfalls nicht "natürlich". Während ich meinen Espresso trank, vernahm ich von einem Tisch mir gegenüber, an dem mehrere Personen sassen, etwas von ...Amerikanern... Man schien hier lebhaft über bestimmte Vorkommnisse zu diskutieren.
Eine Anhalterin hatte ich nicht mitgenommen, sondern meine Fahrt weiter fortgesetzt. Nachdem ich nun alle Ländergrenzen Ex-Jugoslawiens passiert hatte und jedesmal eine schadenfreudige Reaktion bei den Poizeibeamten bemerkt hatte, die mir wohlgesonnen gegenüber auftraten, nachdem sie meine Passdaten in den Computer eingegeben hatten, geriet ich noch mehr in Verwirrung, zumal mein Bus nochmals bei der Ausreise aus Bulgarien durch zivil gekleidete Beamte untersucht wurde, was absolut unüblich ist.
Während dieser dreieinhalbtägigen Reise war ich in dem asiatischen Teil der Türkei angelangt.
Hier wieder ein ähnliches Erlebnis. "Ich hatte den Entschluss" gefasst, an einer Tankstelle mit Restaurant zu paussieren und zu essen.Es war Nacht geworden. Ich hatte meinen Bus geparkt und auf dem Weg zu dem Restaurant,fiel mir ein Mannschaftswagen der Gendarma auf, in dem "schnarchende" Einsatzkräfte ihren Dienst verrichteten. Der Wirt hinter dem Tresen, dem ich meine Bestellung aufgab, schaute mich total "entgeistert" an. Wirkte fassungslos und durch seine Gesichtsgestik wurde ich auf eine Person aufmerksam gemacht, die alleine in dem ansonsten leeren Restaurant an einem Tisch sass. Es war der Gruppenführer dieser Genadarma-Einsatzgruppe, dessen Leute schlafend im Mannschaftswagen lagen.
Ich nahm dann mein Essen ein und setzte meine Fahrt unbehelligt fort. Die bisherigen Ereignisse gingen mir nicht mehr aus dem Kopf. Warum hatte der Wirt des letzten Restaurantes mich nun vor der Gendarma warnen wollen? Dessen schlüssiges Verhalten durch seine Gesichtsmimik war nicht zu übersehen gewesen.
Die Frage stellte sich, warum ich nun wieder ausgerechnet einen Ort "auffälliger Aktivitäten" aufgesucht hatte ? Es war doch meine freie Willensentscheidung gewesen. Oder nicht ?
Hier sind wiederum Übereinstimmungen zu den Ausführungen des Geschädigten in dem einleitend erwähnten Interview zu erkennen: "..."Ferngesteuert zu Dingen hinzugezogen.."
Ich hatte dann fortlaufend während der Weiterfahrt über die bisherigen Ereignisse nachgedacht und in Erwägung gezogen, möglicherweise Teilnehmer eines mir nicht bekannten Experimentes zu sein, zumal man sich bei weiteren Tankstellenstops wohl für das Wageninnere zu interessieren schien.
Das wiederum war mit einem Ereignis in Zagreb in Übereinstimmung zu bringen.
Während ich dort in einem Verkehrsstau stecken geblieben war,hatte der Insasse eines Pkw mit französischem Kennzeichen die Beifahrertür meines Busses geöffnet, mich in fliessendem Deutsch angesprochen und mir seine touristische Hilfe angeboten. Nur ein Vorwand. Offenbar interessierte auch ihn nur das Wageninnere. Woher wusste der nun, das ich Deutscher bin ? Der Bus ist mit türkischen Kennzeichen versehen.
Noch sonderbarer wird ein Erlebnis, das ich in Zusamenhang mit dem Besuch meines Schwagers und seinen Kindern bei einem Badeaufhalt in Sarsalla, Nähe von Dalaman, hatte. Nachdem dort alle ihrem Badevergnügen im Meer nachgingen, war ich am Strand geblieben. Mir fiel ein schäbiges altes kleines Boot auf, das nun in gebührendem Abstand mein Sichtfeld und das der Badenden kreuzte.
Während ich noch überlegte, was die Insassen des Bootes dort trieben, sie kreuzten offenbar ziellos in entsprechender Entfernung, hatte ein seetüchtiges Schiff mit US-Beflaggung Kurs auf diesen "Seelenverkäufer" genommen, der sich daraufhin entfernte. Nach diesem Vorgang drehte auch das Boot mit US-Kennzeichnung ab.
Spontan zu diesem Vorgang, fiel mir das Erlebnis an dem Grenzübergang in Serbien ein, wo e(an dieser Stelle ist nun wieder, nicht nachvollziehbar, Text in meinem Schreibprogramm verlorengegangen !! , muss jetzt den Text, wie bei google, durch Kopieren speichern, um nicht alles doppelt zu schreiben ! )
Also den letzten Absatz noch mal :
Auch an dem Grenzübergang in Serbien, war nach den vorangegangenen Ereignissen in dem betreffenden Restaurant bei meinen Tischnachbarn in einer lebhaften Diskussion das Wort "Amerikaner" gefallen.
Während ich noch gedanklich mit diesen Parallelen beschäfttigt war, begab ich mich in das dortige kleine Restaurant, weil ich dort einen alten Bekannten aus der Ferienhaussiedlung "Incebel" erblickt hatte. Der war mit seiner türkischen Lebensgefährtin dort ebenfalls seinem Badevergnügen nachgegangen, sass dort aber nun alleine an einem Tisch. Unser Gespräch wurde einmal unterbrochen, weil er ein längeres "handy-Gespräch" mit einem anderen uns beiderseits bekannten deutschen Touristen in der Ferienhaussiedlung "Incebel" hatte.
Zunächst nichts Ungewöhnliches. Ungewöhnlich nur, dass sich an dem Nachbartisch zeitgleich mein unmittelbarer Nachbar aus Dalaman, Türke kurdischer Herkunft, Deutschlehrer am hiesigen Gymnasium, eingefunden hatte. Dieser Kurde hatte in nachfolgenden Ereignissen auch Kontakte zu dem, im direkten Nachbarhaus eingemieteten "Patron", den ich in meinen blog-Einträgen ausführlich beschrieben habe. "Patron" kann ich bis heute nicht konkret zuordnen. Nur eine Auffälligkeit. Er trug zuletzt eine "Kurdenhose" mit weissem Hemd. Sollte das ein Hiweis auf seine Identität sein ?
Noch ungewöhnlicher die nachfolgende Situation. An einem anderen Nachbartisch hatten sich Türken eingefunden, von denen einer wohl geistig total gestört war, was sich in einer totalen geistigen Unkontrollierbarkeit dieser Person äusserte.
Sollte das eine Warnung sein ? Ein Spielchen pervertierter "Mengele-Psychater" ? Auf die Dualität zweier gegeneinander arbeitenden Gruppierungen bin ich meinen blog-Einträgen ausführlich eingegangen.
Warum nun mein ganzer Aufwand, meine persönlichen Erlebnisse in blogs zu dokumentieren ?
Erstens, weil ich mit Aussagen weiterer Geschädigter in Übereinstimmung stehe.
Weiterhin, um neutralen Lesern meiner blog-Einträge einen Eindruck zu vermitteln, in welcher
psychischen Konstitution derartige Erlebnisse ablaufen.
Letztlich, um Komformisten und beteiligte Zeugen endlich dazu zu bewegen, ihr unverständliches Schweigen zu brechen, um wenigstens in Ansätzen aufklären zu können, was grundsätzlich die Ursache dieser allgemein feststellbaren sympthomatischen Abläufe ist.
An die "Schweiger" nochmals der Appell, das sie möglicherweise durch staatliche Instutionen, also durch Nachrichtendienste, bewusst in die Irre geführt, getäuscht und als Werkzeug missbraucht wurden, für eine Sache, die in die falsche Richtung läuft !
In meiner Situation ergäbe sich die Möglichkeit, anhand von Zeugenaussagen einen Ermittlungsansatz zu finden, mit dem grundsätzlich Ereignisse weiterer geschädigter Personen, und das sind nicht wenige, zu finden.
Durch dieses Schweigen wird verhindert, das weitere Menschen künftig diesen Attacken ausgesetzt sind, und das ist wirklich kein "Pille-Palle-Kram" !
Weiterhin sollten diese Leute berücksichtigen oder in Erwägung ziehen, dass sie möglicherweise durch korruptive Institutionen missbraucht wurden, die nun durch Desinformation versuchen, das Motiv ihres Handeln zu verdunkeln ! Wer sind die finanziellen Nutzniesser ? Was könnte aufdeckt werden ?
In meiner Situation wird es wohl kaum gelingen, mich in die Ecke des Paranoiden bzw. des "unter Verfolgungswahn" Leidenden zu drängen. Ich habe viele, bisher nicht klärbare Vorgänge dokumentiert, an die auch die Desinformanten nicht vorbeikommen.
In meinen Vorgang sind zuviele Personen involviert, die nach allgemeiner Lebenserfahrung, irgendwann über diese Zuarbeit reden werden. Die Abläufe sind z.T. strafrechtlich relevant und die Verjährungsfristen greifen längst noch nicht, z.T. sind Erlebnisabläufe im nachhinein recherchierbar.
Wer meine Ausführungen anzweifelt, sollte sich das o.a. Radiointerview anhören, in dem über die technischen Möglichkeiten der Mind Controll berichtet wird.