Freitag, 18. Januar 2008
GRUPPEN-RALLEY , ALT GEGEN NEU
Gegenüber unseres Hauses, in ca.100m Entfernung, verläuft von West nach Ost, eine befestigte Strasse in Richtung Handwerkerzentrum. Direkt an der Strasse gegenüber unseres Grundstückes, hat die Stadt ein Kulturzentrum errichtet, in dem u.a. insbesondere in den Sommermonaten Feste mit gewöhnungsbedürftiger Musik gefeiert werden.
Seit geraumer Zeit ist auf dieser Strasse ein ralleyähnliches Verkehrsgeschehen zu beobachten. Hauptakteure sind einerseits uralte Pkw Renault R12 (auch Kombi-Variante) andererseits neuwertige Pkw und Roller.
Auffällig dabei ist, dass ähnlich einem Einfädelungsvorgang, wechselweise alte und neue Fzg. den Verkehrsfluss bestimmen. Man überholt einander und hat ein neuer Pkw diesen Vorgang abgeschlossen, kommt schon wieder ein Alt-Pkw, diesmal aus der Gegenrichtung. Mitunter versucht dann auch noch ein Roller in der dritten Spur zu überholen. Weiterhin werden in Höhe des Kulturzentrums dann auch noch abrupte Wendemanöver ausgeführt.
Merkwürdig dabei sind dann die vielen "Ausfälle" von Fzg. und rätselhaft, dass sie dann fast immer an derselben Stelle mit geöffneter Motorhaube stehen bleiben und hinterher abgeschleppt werden müssen. Bist auf die Roller, die regelmässig direkt vor oder neben dem Eingang des Kulturzentrums "schlapp machen."Aber hier hilft dann Rollerfahrer dem pannengepeignigten Artgenossen. Handy-Anruf genügt.
Auf der gegenüberliegenden Strassenseite des Kulturzentrums neben einem Wassergraben liegt ein grösserer Feldstein, mit roter Farbe besprüht. Oftmals bleiben hier Fussgänger stehen und manchmal hält dort auch ein Pkw. Man hat den Eindruck, dass es sich um einen "Kultstein" handelt, zumal auch in dessen Nähe unbekannte kleinere Gegenstände abgelegt werden.
Das erweckt ebenfalls die Neugierde der Ziegenzüchterin, die auf der Trümmerwiese davor regelmässige ihre Tiere weidet. Man hat auch den Eindruck, dass sie besorgt um die Sicherheit ihrer Tiere ist und sich deshalb stets in Strassennähe aufhält.
Was hat das nun mit mir zu tun, der dieses merkwürdige Treiben vom Haus aus beobachtet?
Meine "tinitus-ähnlichen" Beschwerden bewerte ich nach einem dreiviertel Jahr bereits als Syndrom,an das ich mich mittlerweile gewöhnt habe, solange es in der konstanten dezenten"Ton-Lage" bleibt. Störend empfinde ich nur, wenn dieser dezente Ton nun um eine "Oktave" höher und lauter in meinen Ohren schallt. Das geschieht hin und wieder, wenn diese Oldtimer-R12 auf der betreffenden Strasse vorbeifahren. Bei den "konkurrierenden" Neu-Fzg. ist diese Veränderung bisher nicht aufgetreten.
Auch bei der Ziegenzüchterin bemerke ich diese Tonveränderung im Gehörgang, wenn sie mit den Tieren um die Häuser zieht. Auch sie ist seit kurzer Zeit Eigentümerin eines solchen Oldtimer-Gefährt.
Wer ist nun Freund oder Feind ? Sicher ist für mich, dass zwischen diesen unnatürlich erscheinenden Vorgängen, die ich vorstehend beschrieben habe und den Sympthomen in meinem Gehör eindeutige Zusammenhänge bestehen.
Nachdenklich ist für mich auch die Vielzahl von diesen R 12 Oldtimern, die ich in der Häufigkeit, solange ich hier lebe, bisher nicht bemerkt hatte.
Gegenüber unseres Hauses, in ca.100m Entfernung, verläuft von West nach Ost, eine befestigte Strasse in Richtung Handwerkerzentrum. Direkt an der Strasse gegenüber unseres Grundstückes, hat die Stadt ein Kulturzentrum errichtet, in dem u.a. insbesondere in den Sommermonaten Feste mit gewöhnungsbedürftiger Musik gefeiert werden.
Seit geraumer Zeit ist auf dieser Strasse ein ralleyähnliches Verkehrsgeschehen zu beobachten. Hauptakteure sind einerseits uralte Pkw Renault R12 (auch Kombi-Variante) andererseits neuwertige Pkw und Roller.
Auffällig dabei ist, dass ähnlich einem Einfädelungsvorgang, wechselweise alte und neue Fzg. den Verkehrsfluss bestimmen. Man überholt einander und hat ein neuer Pkw diesen Vorgang abgeschlossen, kommt schon wieder ein Alt-Pkw, diesmal aus der Gegenrichtung. Mitunter versucht dann auch noch ein Roller in der dritten Spur zu überholen. Weiterhin werden in Höhe des Kulturzentrums dann auch noch abrupte Wendemanöver ausgeführt.
Merkwürdig dabei sind dann die vielen "Ausfälle" von Fzg. und rätselhaft, dass sie dann fast immer an derselben Stelle mit geöffneter Motorhaube stehen bleiben und hinterher abgeschleppt werden müssen. Bist auf die Roller, die regelmässig direkt vor oder neben dem Eingang des Kulturzentrums "schlapp machen."Aber hier hilft dann Rollerfahrer dem pannengepeignigten Artgenossen. Handy-Anruf genügt.
Auf der gegenüberliegenden Strassenseite des Kulturzentrums neben einem Wassergraben liegt ein grösserer Feldstein, mit roter Farbe besprüht. Oftmals bleiben hier Fussgänger stehen und manchmal hält dort auch ein Pkw. Man hat den Eindruck, dass es sich um einen "Kultstein" handelt, zumal auch in dessen Nähe unbekannte kleinere Gegenstände abgelegt werden.
Das erweckt ebenfalls die Neugierde der Ziegenzüchterin, die auf der Trümmerwiese davor regelmässige ihre Tiere weidet. Man hat auch den Eindruck, dass sie besorgt um die Sicherheit ihrer Tiere ist und sich deshalb stets in Strassennähe aufhält.
Was hat das nun mit mir zu tun, der dieses merkwürdige Treiben vom Haus aus beobachtet?
Meine "tinitus-ähnlichen" Beschwerden bewerte ich nach einem dreiviertel Jahr bereits als Syndrom,an das ich mich mittlerweile gewöhnt habe, solange es in der konstanten dezenten"Ton-Lage" bleibt. Störend empfinde ich nur, wenn dieser dezente Ton nun um eine "Oktave" höher und lauter in meinen Ohren schallt. Das geschieht hin und wieder, wenn diese Oldtimer-R12 auf der betreffenden Strasse vorbeifahren. Bei den "konkurrierenden" Neu-Fzg. ist diese Veränderung bisher nicht aufgetreten.
Auch bei der Ziegenzüchterin bemerke ich diese Tonveränderung im Gehörgang, wenn sie mit den Tieren um die Häuser zieht. Auch sie ist seit kurzer Zeit Eigentümerin eines solchen Oldtimer-Gefährt.
Wer ist nun Freund oder Feind ? Sicher ist für mich, dass zwischen diesen unnatürlich erscheinenden Vorgängen, die ich vorstehend beschrieben habe und den Sympthomen in meinem Gehör eindeutige Zusammenhänge bestehen.
Nachdenklich ist für mich auch die Vielzahl von diesen R 12 Oldtimern, die ich in der Häufigkeit, solange ich hier lebe, bisher nicht bemerkt hatte.
IMMER DIESE ZUFÄLLE
Etliche Stunden später, nachdem ich meinen Blogeintrag hinsichtlich der ständigen Störungen an meinem PC, insbesondere mit dem Hinweis auf hier ortsbedingte Ursachen, geschrieben hatte, erschienen zwei Monteure mit Steigeisen und Messgerät und überprüften die Verteilerdose, an der unser Telefonkabel angeschlossen ist. Der zweite Monteur erklomm dann einen anderen Masten und die Messarbeiten wurden durchgeführt.
Die zufälligen Störungen, die zufällig immer dann auftreten, wenn ich zufällig etwas schreibe, das ich bei Yahoo clecer veröffentliche oder in meinem Blog eintrage,treten aber nach wie vor weiterhin zufällig auf.
Nach langem Überlegen und etlichen Versuchen wurde dann ein anderer Verbindungsweg gefunden, der zufallsfreies Arbeiten am PC ermöglicht.
Von daher würde ich auch nie zufallsbedingt in Erwägung ziehen, das irgendjemand zufällig meinen Schriftverkehr mitliest, wenn ich zufällig am PC arbeite.
Etliche Stunden später, nachdem ich meinen Blogeintrag hinsichtlich der ständigen Störungen an meinem PC, insbesondere mit dem Hinweis auf hier ortsbedingte Ursachen, geschrieben hatte, erschienen zwei Monteure mit Steigeisen und Messgerät und überprüften die Verteilerdose, an der unser Telefonkabel angeschlossen ist. Der zweite Monteur erklomm dann einen anderen Masten und die Messarbeiten wurden durchgeführt.
Die zufälligen Störungen, die zufällig immer dann auftreten, wenn ich zufällig etwas schreibe, das ich bei Yahoo clecer veröffentliche oder in meinem Blog eintrage,treten aber nach wie vor weiterhin zufällig auf.
Nach langem Überlegen und etlichen Versuchen wurde dann ein anderer Verbindungsweg gefunden, der zufallsfreies Arbeiten am PC ermöglicht.
Von daher würde ich auch nie zufallsbedingt in Erwägung ziehen, das irgendjemand zufällig meinen Schriftverkehr mitliest, wenn ich zufällig am PC arbeite.
Donnerstag, 17. Januar 2008
ZUERST EIN ZAHNBRUCHSTÜCK, DANN WEISHEITSZAHN UND JETZT MILCHZAHN
Nach nun längerer Zeit des Nachdenkens fasste ich den Entschluss, meinen Verdacht bezüglich des RFID-chips den hiesigen Polizeibehörden zur Kenntnis zu geben, zumal der Sachverhalt einen strafrechtlichen Hintergrund hat.
Bei den Dalamaner Behörden, mit eher dörflichem Dienststellencharakter, hätte ich wahrscheinlich Schwierigkeiten, den Sachverhalt verständlich und glaubhaft vorzutragen,was mich veranlasste, einen "neutralen" Zahnarzt in Dalaman mit dem Ziel aufzusuchen, eine gutachtliche Stellungnahme zu erhalten, sozusagen als" Aufhänger" für weitere Massnahmen.
Über deutsche Bekannte bringe ich einen geeigneten deutschsprachigen Arzt in Erfahrung, suche nach Terminabsprache dessen Praxis auf. Ohne näher auf den Sachverhalt und dessen Hintergründe einzugehen, bitte ich um Begutachtung des Gegenstandes, der aus meinem Kiefer enfernt wurde und lege auch die entsprechenden Fotos vor.
Der Arzt schaut sich das Original und die Fotos nur kurz an und diagnostiziert dann einen "Milchzahn". Auf meine ungläubige Verblüffung hin, werden mir auf dem PC Vergleichsröntgenaufnahmen vorgeführt.
Ich will nicht anzweifeln, dass Menschen im Alter von 59 Jahren noch Milchzähne wachsen. Das, was ich auf diesen Vergleichsaufnahmen sehe, sind wohl tatsächlich Weisheits- oder Milchzähne; aber in einer völlig anderen Proportion als das von mir vorgelegte Teil, das nicht annähernd Ähnlichkeit hat.
Mir wird klar, dass auch dieser Zahnarzt nicht "Farbe bekennen" will, bedanke mich und fahre wieder in mein Haus zurück.
In diesem Zusammenhang muss erwähnt werden, dass ich seit meiner Kindheit Probleme mit den Zähnen hatte, im späteren Lebensalter mehrfach Kronen angefertigt wurden und nicht nur in Deutschland sondern auch in der Türkei mehrfach Röntgenbefunde erstellt wurden.
Bevor ich in Ortaca in Behandlung war, hatte ich einen Zahnarzt in Marmaris aufgesucht, weil mir zu diesem Zeitpunkt hier im näheren örtlichen Umfeld keine Praxis bekannt war, die über ein modernes Röntgengerät (Gesamtaufnahme) verfügte. In Marmaris hatte ich seinerzeit einen Röntgenbefund erstellen lassen, auf dem ein "werdender Milchzahn" allerdings nicht ersichtlich war. Nur wegen der weiten Wegstrecke hatte ich diese Praxis nicht mehr in anspruch genommen, sondern mich alternativ für die Praxis in Ortaca entschieden.
Von daher erscheint auch die "Milchzahntheorie" äusserst zweifelhaft.
In Zusammenhang mit dem Zahnarztbesuch in Dalaman war folgendes zu beobachten.
Bevor ich die Praxisräume im Obergeschoss eines mehrgeschossigen Geschäftshauses aufsuchte, rauchte ich im Hauseingang noch eine Zigarette. Es gesellte sich nach kurzer Zeit ein Mann in räumlicher Distanz dazu, d.h. er stand dicht neben mir, auf die normalerweise Menschen aggressiv reagieren.
Nach einigen Minuten entfernte er sich dann wieder in Richtung Strasse.
In der Etage der Praxis angekommen, bemerkte ich im dortigen Lichtschacht einen weiteren Mann der aus dem Fenster schaute. Als ich seiner Blickrichtung folgte, sah ich , wie auf einem gegenüberliegenden Flachdach ein Mann eilig in dem Treppenaufstieg verschwand.
Völlig unnormale Situationen, wer beobachtet nun wen ?
Nach nun längerer Zeit des Nachdenkens fasste ich den Entschluss, meinen Verdacht bezüglich des RFID-chips den hiesigen Polizeibehörden zur Kenntnis zu geben, zumal der Sachverhalt einen strafrechtlichen Hintergrund hat.
Bei den Dalamaner Behörden, mit eher dörflichem Dienststellencharakter, hätte ich wahrscheinlich Schwierigkeiten, den Sachverhalt verständlich und glaubhaft vorzutragen,was mich veranlasste, einen "neutralen" Zahnarzt in Dalaman mit dem Ziel aufzusuchen, eine gutachtliche Stellungnahme zu erhalten, sozusagen als" Aufhänger" für weitere Massnahmen.
Über deutsche Bekannte bringe ich einen geeigneten deutschsprachigen Arzt in Erfahrung, suche nach Terminabsprache dessen Praxis auf. Ohne näher auf den Sachverhalt und dessen Hintergründe einzugehen, bitte ich um Begutachtung des Gegenstandes, der aus meinem Kiefer enfernt wurde und lege auch die entsprechenden Fotos vor.
Der Arzt schaut sich das Original und die Fotos nur kurz an und diagnostiziert dann einen "Milchzahn". Auf meine ungläubige Verblüffung hin, werden mir auf dem PC Vergleichsröntgenaufnahmen vorgeführt.
Ich will nicht anzweifeln, dass Menschen im Alter von 59 Jahren noch Milchzähne wachsen. Das, was ich auf diesen Vergleichsaufnahmen sehe, sind wohl tatsächlich Weisheits- oder Milchzähne; aber in einer völlig anderen Proportion als das von mir vorgelegte Teil, das nicht annähernd Ähnlichkeit hat.
Mir wird klar, dass auch dieser Zahnarzt nicht "Farbe bekennen" will, bedanke mich und fahre wieder in mein Haus zurück.
In diesem Zusammenhang muss erwähnt werden, dass ich seit meiner Kindheit Probleme mit den Zähnen hatte, im späteren Lebensalter mehrfach Kronen angefertigt wurden und nicht nur in Deutschland sondern auch in der Türkei mehrfach Röntgenbefunde erstellt wurden.
Bevor ich in Ortaca in Behandlung war, hatte ich einen Zahnarzt in Marmaris aufgesucht, weil mir zu diesem Zeitpunkt hier im näheren örtlichen Umfeld keine Praxis bekannt war, die über ein modernes Röntgengerät (Gesamtaufnahme) verfügte. In Marmaris hatte ich seinerzeit einen Röntgenbefund erstellen lassen, auf dem ein "werdender Milchzahn" allerdings nicht ersichtlich war. Nur wegen der weiten Wegstrecke hatte ich diese Praxis nicht mehr in anspruch genommen, sondern mich alternativ für die Praxis in Ortaca entschieden.
Von daher erscheint auch die "Milchzahntheorie" äusserst zweifelhaft.
In Zusammenhang mit dem Zahnarztbesuch in Dalaman war folgendes zu beobachten.
Bevor ich die Praxisräume im Obergeschoss eines mehrgeschossigen Geschäftshauses aufsuchte, rauchte ich im Hauseingang noch eine Zigarette. Es gesellte sich nach kurzer Zeit ein Mann in räumlicher Distanz dazu, d.h. er stand dicht neben mir, auf die normalerweise Menschen aggressiv reagieren.
Nach einigen Minuten entfernte er sich dann wieder in Richtung Strasse.
In der Etage der Praxis angekommen, bemerkte ich im dortigen Lichtschacht einen weiteren Mann der aus dem Fenster schaute. Als ich seiner Blickrichtung folgte, sah ich , wie auf einem gegenüberliegenden Flachdach ein Mann eilig in dem Treppenaufstieg verschwand.
Völlig unnormale Situationen, wer beobachtet nun wen ?
Mittwoch, 16. Januar 2008
ARBEITEN IM INTERNET IMMER SCHWIERIGER
Je länger ich nun an meinem Blog schreibe, desto mehr Störungen treten auf und es erfordert sehr viel Geduld, überhaupt weiterzuarbeiten. Ich benötige mitunter Stunden, Bilder oder Links in den Blog zu bekommen. Gehe ich den Ursachen nach, erhalte ich immer den Hinweis, dass die Störung im örtlichen
Bereich liegt : "...es konnte keine Verbindung zu Ihrer Telefonnummer hergestellt werden.... etc.
Aus diesem Grunde ziehe ich einen örtlichen Elektroniker hinzu, der hauptamtlich am Flughafen tätig ist und nebenberuflich ein PC-Geschäft mit Internet-Caffe betreibt. Störungen treten auch dort auf, aber weitaus weniger als an meinem PC, die nun schon die Regel sind und immer dann zu beobachten sind, wenn ich meine Texte, links und Fotos senden will. Auf diesem technischen Standard wäre ich als Internet-Caffe -Betreiber schon
pleite.
Dieser genannte Spezialist schaut sich unserer PC-Anlage an, klemmt einige Kabel am Splitter (Trennstelle PC und Telefon) um und die Störungen sind daraufhin zunächst etwas gemindert. Am nächsten Tag aber alles wie gehabt.
Ich arbeite an meinem PC mit dem Betriebsprogramm Vista, meine Frau mit
XP. An beiden Rechnern die gleichen permanenten Störungen. Also nicht programmspezifisch.
Die Vergleiche und Festellungen lassen für mich nur die Schlussfolgerung zu, das die aufgezeigten Störungen methodisch,durch wen und wie auch immer, verursacht werden.
Erwähnt werden muss in diesem Zusammenhang, das hier die Telefonleitungen obererdig, kreuz und quer, an schiefstehenden Holzmasten verlegt sind und auch die Verteilerdosen dort angebracht sind.
In Deutschland waren an meinem PC , der Funktastatur, immer dann auffällige Störungen durch Zeitverzug aufgetreten, wenn ich Passwörter
eingeben musste. Die gleichen Auffälligkeiten waren etwa zeitgleich an dem Computer meiner Frau in der Türkei eingetreten, was uns veranlasste fortan verkabelte Tasttaturen zu verwenden. Nach meiner Ankunft in der Türkei wurde hier auch das modem gewechselt.
Die Störungen schienen danach beseitigt. Tage später sah ich einen Monteur mit Steigeisen, der von der Abzweigdose unseres Freiluftkabels ein weiteres Kabel mit unbekanntem Zielort verlegte.
Danach nahmen die Internetstörungen wieder zu.
Je länger ich nun an meinem Blog schreibe, desto mehr Störungen treten auf und es erfordert sehr viel Geduld, überhaupt weiterzuarbeiten. Ich benötige mitunter Stunden, Bilder oder Links in den Blog zu bekommen. Gehe ich den Ursachen nach, erhalte ich immer den Hinweis, dass die Störung im örtlichen
Bereich liegt : "...es konnte keine Verbindung zu Ihrer Telefonnummer hergestellt werden.... etc.
Aus diesem Grunde ziehe ich einen örtlichen Elektroniker hinzu, der hauptamtlich am Flughafen tätig ist und nebenberuflich ein PC-Geschäft mit Internet-Caffe betreibt. Störungen treten auch dort auf, aber weitaus weniger als an meinem PC, die nun schon die Regel sind und immer dann zu beobachten sind, wenn ich meine Texte, links und Fotos senden will. Auf diesem technischen Standard wäre ich als Internet-Caffe -Betreiber schon
pleite.
Dieser genannte Spezialist schaut sich unserer PC-Anlage an, klemmt einige Kabel am Splitter (Trennstelle PC und Telefon) um und die Störungen sind daraufhin zunächst etwas gemindert. Am nächsten Tag aber alles wie gehabt.
Ich arbeite an meinem PC mit dem Betriebsprogramm Vista, meine Frau mit
XP. An beiden Rechnern die gleichen permanenten Störungen. Also nicht programmspezifisch.
Die Vergleiche und Festellungen lassen für mich nur die Schlussfolgerung zu, das die aufgezeigten Störungen methodisch,durch wen und wie auch immer, verursacht werden.
Erwähnt werden muss in diesem Zusammenhang, das hier die Telefonleitungen obererdig, kreuz und quer, an schiefstehenden Holzmasten verlegt sind und auch die Verteilerdosen dort angebracht sind.
In Deutschland waren an meinem PC , der Funktastatur, immer dann auffällige Störungen durch Zeitverzug aufgetreten, wenn ich Passwörter
eingeben musste. Die gleichen Auffälligkeiten waren etwa zeitgleich an dem Computer meiner Frau in der Türkei eingetreten, was uns veranlasste fortan verkabelte Tasttaturen zu verwenden. Nach meiner Ankunft in der Türkei wurde hier auch das modem gewechselt.
Die Störungen schienen danach beseitigt. Tage später sah ich einen Monteur mit Steigeisen, der von der Abzweigdose unseres Freiluftkabels ein weiteres Kabel mit unbekanntem Zielort verlegte.
Danach nahmen die Internetstörungen wieder zu.
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